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Thema: Leistungsberechnung

  1. #21
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    Zitat Zitat von vierlagig Beitrag anzeigen
    wie man auf dem von dir verlinkten Ersatzschaltbild erkennt:



    handelt es sich um einen RL-Hochpass und einen LR-Tiefpass. Die Phasenlage dieser verhält sich quasi-umgekehrt ...

    ... wollt ihr mir wirklich die 120° Phasenverschiebung bei 3-Phasen-Drehstrom ausreden?
    Mit cos phi ist die Verschiebung zwischen Strom und Spannung gemeint und nicht die Verschiebung zwischen den Phasen(120°)!

    Außerdem: Die Mathematik lügt nie

  2. #22
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    Zitat Zitat von Dummy Beitrag anzeigen
    Mit cos phi ist die Verschiebung zwischen Strom und Spannung gemeint und nicht die Verschiebung zwischen den Phasen(120°)!

    Außerdem: Die Mathematik lügt nie
    mit phi ist der Winkel zwischen Wirk- und Scheinleistung gemeint, aber das sollten wir ja schon wissen ... mein Ansatz begründet sich darauf, dass sowohl die Scheinleistung als auch die Wirkleistung frequenzabhängig ist und das meines erachtens im selben Maß, da in beiden Betrachtungen die selbe frequenzabhängige Spannung und der selbe frequenzabhängige Strom zum tragen kommt ... insofern hast du recht, hier lügt die Mathematik nicht ...
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  3. #23
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    Zitat Zitat von vierlagig Beitrag anzeigen
    nich nur allgemein in frage stellen sondern auch konkrete bedenken äußern! dumm rumsabbeln kann ich alleene besser

    da steht nich 1=1 ... da steht das cos phi = cos phi ist, egal ob die frequenz 50Hz oder 30Hz beträgt ...
    Wenn das stimmt was Du sagst, müsste der Blind- und Wirkwiderstand bei einem Antrieb konstant sein und nicht von der Frequenz abhängen.

    Tut mir leid, dass ist absoluter Blödsinn!

  4. #24
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    Zitat Zitat von Dummy Beitrag anzeigen
    Wenn das stimmt was Du sagst, müsste der Blind- und Wirkwiderstand bei einem Antrieb konstant sein und nicht von der Frequenz abhängen.

    Tut mir leid, dass ist absoluter Blödsinn!
    flasch, wenn stimmt was ich sage, ist die Scheinleistung und die Wirkleistung von der Frequenz abhängig nicht aber der Leistungsfaktor.

    bin mir sicher, das es in Grenzgebieten eine gewisse Abweichung gibt, vielleicht gibt es sie auch im "normal Betrieb" aber solang sie keiner mathematisch herleiten kann, kann ich auch keinem Recht geben
    Geändert von vierlagig (10.03.2008 um 22:39 Uhr)
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  5. #25
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    Zitat Zitat von vierlagig Beitrag anzeigen
    ..aber solang sie keiner mathematisch herleiten kann, kann ich auch keinem Recht geben
    Bei mir ist es zwar schon etwas her, eine Herleitung fällt mir daher schwer .

    Ich erinnere mich allerdings ganz schwach an die Begriffe wie "Eisenverluste", "Strombelag" und "Sättigung". Vierlagiger, fällt dir dazu vielleicht etwas ein? Ist dein Ersatzschaltbild vielleicht etwas zu vereinfacht?


    Gruß, Onkel
    Es gibt viel mehr Leute, die freiwillig aufgeben, als solche, die echt scheitern.
    Henry Ford

  6. Folgender Benutzer sagt Danke zu Onkel Dagobert für den nützlichen Beitrag:

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  7. #26
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    Zitat Zitat von Onkel Dagobert Beitrag anzeigen
    Ich erinnere mich allerdings ganz schwach an die Begriffe wie "Eisenverluste", "Strombelag" und "Sättigung". Vierlagiger, fällt dir dazu vielleicht etwas ein? Ist dein Ersatzschaltbild vielleicht etwas zu vereinfacht?
    is ja nicht mein ersatzschaltbild, dieses hat mir der geschätzte kollege kiestumpe ans herz gelegt ...

    das ein ersatzschaltbild einfach ist liegt in der natur der sache, es soll die wesentlichen physikalischen abläufe beschreiben ... wenn der zotos auf den motor pinkelt hat das ja auch nen einfluß, aber ist von der aktuellen betriebstemperatur abhängig ... also: mit welchem ersatzschaltbild wollen wir weiterarbeiten? jenes, welches hier schon da ist? oder lieber das hier:

    oder hat jemand vielleicht noch eins, womit er mir endlich die abhängigkeit cos phi(f) in von mir aus 20 formeln beweisen kann?
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  8. #27
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    Du kannst auch gerne das ausführlichere ESB nehmen, wenn es dir weiterhilft den cos phi (f) zu ermitteln. Falls du die Eisenverluste noch mit berücksichtigen willst, musst du noch zusätzlich einen Frequenzabhängigen Widerstand parallel zur Hauptinduktivität schalten.
    Auf jeden Fall fehlt noch der Widerstand an Ur.
    Danach Z_gesamt ermitteln Ortskurve oder Frequenzgang plotten lassen.
    Auf zwei sich kompensierende Hochpass/Tiefpass Schaltungen läuft's jedenfalls nicht hinaus.

    Rechenhilfen sind z.B. hier:

    http://wims.unice.fr/wims/wims.cgi?s...en&+cmd=resume

    hth
    "Das Leben ist viel zu kurz, um schlecht zu essen !"
    (Johann Lafer zur SWR3 Grillparty)

  9. Folgender Benutzer sagt Danke zu kiestumpe für den nützlichen Beitrag:

    Motorwickler (15.03.2008)

  10. #28
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    Zitat Zitat von vierlagig Beitrag anzeigen
    is ja nicht mein ersatzschaltbild, dieses hat mir der geschätzte kollege kiestumpe ans herz gelegt ...

    das ein ersatzschaltbild einfach ist liegt in der natur der sache, es soll die wesentlichen physikalischen abläufe beschreiben ... wenn der zotos auf den motor pinkelt hat das ja auch nen einfluß, aber ist von der aktuellen betriebstemperatur abhängig ... also: mit welchem ersatzschaltbild wollen wir weiterarbeiten? jenes, welches hier schon da ist? oder lieber das hier:

    oder hat jemand vielleicht noch eins, womit er mir endlich die abhängigkeit cos phi(f) in von mir aus 20 formeln beweisen kann?
    Das Netzwerk zeigt es doch ganz genau. Darin befinden sich von der Frequenzabhängige Widerstände(Impedanzen). Wenn Du da eine sinusförmige Spannung anlegst, wirst Du am Ausgang eine Phasenverschiebung zwischen Strom und Spannung feststellen. Daraus resultiert eine Blindleistung, da zwischen den Spulen Ausgleichströme fließen.

    Da die impedanzen frequenzabhängig sind ändert sich bei veränderter Frequenz auch der Phasenverschiebungswinkel und damit auch der Leistungsfaktor.

  11. #29
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    Zitat Zitat von Dummy Beitrag anzeigen
    Das Netzwerk zeigt es doch ganz genau. Darin befinden sich von der Frequenzabhängige Widerstände(Impedanzen). Wenn Du da eine sinusförmige Spannung anlegst, wirst Du am Ausgang eine Phasenverschiebung zwischen Strom und Spannung feststellen. Daraus resultiert eine Blindleistung, da zwischen den Spulen Ausgleichströme fließen.
    soweit so gut, das sind die grundlagen, die ich hier mal den meisten nutzern als bekannt zuschreiben würde

    Zitat Zitat von Dummy Beitrag anzeigen
    Da die impedanzen frequenzabhängig sind ändert sich bei veränderter Frequenz auch der Phasenverschiebungswinkel und damit auch der Leistungsfaktor.
    ja, die phasenverschiebung ändert sich für die erste masche und ja, auch für die zweite masche, aber in welchem maß beeinflußen sich diese verschiebungen?

    und wenn es ein cos phi(f) gibt, warum gibt es dann keine eindeutige aussage dazu? keine formel? keine lehrmeinung? wo sind denn hier die antriebsexperten?
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  12. #30
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    Zitat Zitat von vierlagig Beitrag anzeigen
    warum gibt es dann keine eindeutige aussage dazu? keine formel? keine lehrmeinung? wo sind denn hier die antriebsexperten?
    gib dir doch mal einen ruck und befrage den antriebspapst schlechthin... dr.wenzel hat da sicher einen lösungsansatz

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