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Thema: Leistungsberechnung

  1. #1
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    Hi, ich habe einen Drehstrommotor im Stern an einem Frequenzumrichter laufen. Mein FU(Micromaster) zeigt einen Strom von 2A an. Der cosphi ist 0,86. Wie berechne ich dann die Leistung?? Ist folgende Formel richtig??

    Pmotor= 230V*IMotor*Wurzel3*cosphi

    Gruß
    Che
    Zitieren Zitieren Leistungsberechnung  

  2. #2
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    Hallo,

    damit kommst du auf die augenommene Leistung -->


    Vorrausetzung ist aber, daß deine Werte STIMMEN!!!!!




    MfG

  3. #3
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    Hallo,

    das stimmt aber nur wenn der Motor auch gerade 230 V erhält.
    Läuft er mit kleinerer Freqeunz ändert sich ja auch die Spannung (U/F Anpassung ), damit wäre die Formel bezüglich der Spannung nicht mehr richtig.
    Eigentlich sollte der Umrichter die momentane Leistung anzeigen können.
    ---------------------------------------------
    Wo wir sind ist Vorn-und wenn wir Hinten sind-ist Hinten Vorn !

  4. Folgender Benutzer sagt Danke zu edi für den nützlichen Beitrag:

    CheGuevara83 (25.02.2008)

  5. #4
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    Stimmt, dadran hab ich garnicht gedacht Das ganze soll eine Facharbeit werden , wobei die Leistung in einer Visualisierung angezeigt wird. Zum Glück hat der MM 440 ja noch einen zweiten Analogenausgang, da kann man ja die Ausgangsspannung abgreifen sogesehen.

  6. #5
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    Hi

    Das ganze soll eine Facharbeit werden , wobei die Leistung in einer Visualisierung angezeigt wird. Zum Glück hat der MM 440 ja noch einen zweiten Analogenausgang, da kann man ja die Ausgangsspannung abgreifen sogesehen.
    Warum greift du nicht die Ausgangsleistung ab und legst diese auf den DA-Wandler ?
    Karl

  7. #6
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    Okay hat alles funktioniert, danke schön

  8. #7
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    Mir ist noch ein weiteres Problem in der Formel aufgefallen. Der cos phi= 0,86 der auf dem Motortypenschild steht, gilt ja nur bei 50 Hz und Nennbelastung. Gibt es irgendwie eine Möglichkeit den cos phi auch für andere Frequenzen und unterschiedliche Belastungen zu berechnen??

  9. #8
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    moooooooooooooment ... wenn wir weiterhin von einem sinusförmigen Strom sprechen, bleibt IMHO auf Grund der Polanordnung im Motor, die Phasenverschiebung und damit auch der Leistungsfaktor gleich.

    Da ein FU aber keinen reinen sinusförmigen Strom ausgibt, könnte man jetzt sagen, sollte man sich den das einmal genau anschauen, ja, aber IMHO ist dieser Einfluß zu vernachlässigen!
    [SIGNATUR]
    Ironie setzt Intelligenz beim Empfänger voraus.
    [/SIGNATUR]

  10. #9
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    Zitat Zitat von CheGuevara83 Beitrag anzeigen
    Mir ist noch ein weiteres Problem in der Formel aufgefallen. Der cos phi= 0,86 der auf dem Motortypenschild steht, gilt ja nur bei 50 Hz und Nennbelastung. Gibt es irgendwie eine Möglichkeit den cos phi auch für andere Frequenzen und unterschiedliche Belastungen zu berechnen??
    Hallo Che,
    du hast Recht.

    Ändert sich die Frequenz, so ändert sich u.a. auch der Blindwiderstand
    der Wicklungsinduktivität, außerdem der Schlupf usw...

    Daher ändert sich auch der CosPhi, das hat mit der Polanordnung im Motor
    m.E. wenig zu tun.

    Ob und wie man die Änderung des Leistungsfaktors berechnen kann,
    kann ich dir leider nicht sagen.

    Am bequemsten kann man natürlich die Leistung des Motors aus der
    entsprechenden Codestelle im Umrichter auslesen, wie ja schon gesagt wurde.

    CU

    Jürgen

    .

    Zur Beachtung:
    Ich distanziere mich ausdrücklich von allen Aussagen in diesem Forum
    welche nicht von mir stammen und mache mir deren Inhalte nicht zu eigen.


    www.ibn-service.com

  11. Folgender Benutzer sagt Danke zu IBN-Service für den nützlichen Beitrag:

    Motorwickler (15.03.2008)

  12. #10
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    für sinusförmige Ströme gilt:

    Code:
    S = 1,73 x U(f) x I(f)
    
    P = 1,73 x U(f) x I(f) x cos phi
    
    
               P     1,73 x U(f) x I(f) x cos phi
    cos phi = --- = ------------------------------ = cos phi
               S          1,73 x U(f) x I(f)
    oder?
    [SIGNATUR]
    Ironie setzt Intelligenz beim Empfänger voraus.
    [/SIGNATUR]

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