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Thema: Frequnzumformer bei Schweranlauf

  1. #11
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    Achso und das ist immer voll beladen, hat also eine Stromaufnahme im Betrieb von bis zu ca. 34 Ampere wodurch der Einschaltstrom sich natürlich erhöht.

    Cu

  2. #12
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    Naja, das läuft aber alles auf Rollen (also nicht was, wo du erstmal eine Haftreibung überwinden musst, bevor du in die geringere Gleitreibung reinkommst)- und mit dem FU fährst du ja auch mit der Frequenz eine Rampe, womit du theoretisch (praktisch nicht immer ganz) von unten an volles Motormoment zur Verfügung hast. Das macht der Softstarter nämlich nicht, der begrenzt -soweit ich mich erinnere- nur den Anlaufstrom.

    Gruß, Tobias
    Isn't simulating stimulating?

  3. #13
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    Die Stoprampe kann, so glaube ich, relativ kurz sein, da der Antrieb ja unter Last läuft,
    sollte eine Energierückspeisung eigentlich nicht vorhanden sein, und somit Sachen ala Bremswiderstand unnötig.
    Beim vorigen Post, war ja noch keine Rede von einen Förderband ...

    Das größere Problem ist eigentlich die Hochlaufzeit,
    du schreibst ja nicht, was der Antrieb (das Förderband) da tut, also kann man auch nicht beurteilen,
    ob das irgendwie problematisch ist.

    So eine Frage am Rande, hat der Softstarter den Antrieb überhaupt Losbrechen können?
    Falls Ja: FU passend zur Nennleistung
    Falls Nein: FU in nächstgrößerer Leistungsstufe ...
    So bist du definitiv auf der sicheren Seite ...

    Mfg
    Manuel
    Warum denn einfach, wenn man auch Siemens einsetzen kann!

    Wer die grundlegenden Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu bekommen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit (B. Franklin).

  4. #14
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    Hi,

    der Softstarter hat die volle Leistung nie geschafft, jedenfalls nicht im Dauerbetrieb. Was meinst damit was das Förderband macht? Es befüllt eine Waage und hat dafür immer nur ca 35 Sekunden Zeit inklusive Hochlauf. Da das Band 60m lang ist und die Waage immer so schnell wie möglich voll sein muß, ist ein leerfahren nicht möglich.
    Einen etwaigen Nachlauf des "schwebenden" Materials könnte man über einen Parameter der Prozessteuerung korrigieren. Daher wäre der Bremsvorgang evtl nicht so wichtig. Mit dem momentan provissorischen Schütz klappts ja auch.
    Danke

  5. #15
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    Also wenn das Band "nur" eine Waage befüllt,
    hat ein langsames hochlaufen ja keine negativen Auswirkungen,
    außer der Tatsache das halt ein wenig Zeit benötigt wird.

    Von Leerfahren war ja auch nie die Rede ...

    Also viel Spaß mit dem FU ...

    Mfg
    Manuel
    Warum denn einfach, wenn man auch Siemens einsetzen kann!

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  6. #16
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    An einer Asphaltanlage habe ich das vor etlichen Jahren schon mal gemacht. Umrichter 22 kW von Getriebebau Nord ging prefekt. Nur für das stoppen oben musste man ein wenig spielen ( damit der Kübel beim abbremsen oben nicht zurückrutscht ) ansonsten ging das einwandfrei. Kabelverlegung sollte weitab von den Meßdosenkabeln sein und vor allem nicht parallel. Natürlich beides abgeschirmt. Sonst ist die Messung für die Tonne.

    peter(R)

    Lese gerade erst, daß es sich um ein Band handelt. Bei mir wars ein Kübel (was meiner Meinug nach noch schwieriger ist )
    Geändert von peter(R) (25.05.2009 um 10:14 Uhr)

  7. #17
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    Hi, was Du meinst ist der Aufzugs oder Verladekübel. Dieser ist aber kein Förderband Cu

  8. #18
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    Blinzeln

    Hallo zusammen,
    Nun noch eine "kleine" Frage Förderbandwaage oder
    Dosierbandwaage?
    Bei FBW ist das normalerweise kein Problem, haben
    Antriebe von SEW eingesetzt (Zementindustrie) und fast nie
    Probleme gehabt (Ausnahme USA ohne Sternpunkt zur Anmerkung).
    In dem Fall würde ich ohne Vektorregelung anfahren (VFC) und einen BOOST von ca. 15% einstellen. Damit sind unsere Kohlebänder immer
    gelaufen. (alles für Förderbandwaagen).
    Bei Dosierbändern geht der Antrieb nur über Vektorkontrolle (= ohne Boost) da aber eine Rückführung zwingend nötig ist regelt der Antrieb selbstständig ohne besondere Einstellungen.
    Solong

  9. #19
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    Zitat Zitat von christophamdell Beitrag anzeigen
    Nun hat man mir empfohlen, einen Vektor geregelten Frequenzumformer ... zu nutzen, um den enormen Startruck zu beseitigen.
    nur als Diskussionsbeitrag : sowas lässt sich auch mechanisch lösen, mithilfe einer Turbokupplung (z.B. http://www.voithturbo.com/anfahrkomponenten.htm) Aber nachträglich ist das sicher zu teuer, da wäre ein FU die Lösung. Sowas machen wir oft, klappt immer, sicherheitshalber würde ich den FU aber mindestens eine Stufe überdimensionieren (wegen des Anlaufstroms und der Kühlung).

    Gruß Michael aka Dumbledore

  10. #20
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    Hallo,

    Turbokupplungen sind auch uns bekannt. Scheiden aber aus Kosten und Startzeitverzögerung aus.

    Wir füllen mit dem Band eine Behälterwaage. Haben den FU nur auf Förderbetrieb eingestellt und bisher klappt es.

    Was macht denn diese Boost Funktion? Die Handbücher sind ja nur was für Ings.

    Cu

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