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Thema: Yaskawa FU mit Profbus

  1. #1
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    Hallo!

    Hat schon jemand etwas mit Yaskawa Frequenzumrichter zu tun gehabt?
    Ich habe eine Anwendung, bei der ich die Yaskawa FU's über Profibus ansteuern möchte. So weit so gut. Profibuskarten für den FU gibt es und diese sind auch schnell eingebaut.
    Aber wie siehts mit der Ansteuerung aus? Gibt es hierzu Beispielprogramme oder sowas ähnliches?? zur Info ich setzte eine VIPA CPU315SB/DPM-SPEED 7 ein.

    Danke!
    Zitieren Zitieren Yaskawa FU mit Profbus  

  2. #2
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    Cool

    ... wir sind Partner von Yaskawa, verkaufen deren Umrichter und Servos und setzen diese Geräte erfolgreich bei sehr vielen Kunden ein. Durch regelmäßige Inbetriebnahmen mit unseren Kunden, bleibt auch manchmal bei mir etwas hängen
    Welcher ist es denn (A1000, V1000 oder gar die "alten" E/F/V7???).

    Beispielprojekte fordere ich schon seit langem, aber leider gibt es hier nichts vernünftiges. Allerdings ist die S7-Integration auch nicht wirklich schwer.
    Was ist den unklar???

    Viele Grüße
    K. Kilper
    Zitieren Zitieren Sehr viel sogar...  

  3. #3
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    Danke für die Antwort.

    Wir werden einen V1000 einsetzen. Da ich ein bisschen unter Zeitdruck leide, wäre natürlich ein Beispielprogramm am Besten!

  4. #4
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    Moin,

    wir hatten uns diesen FU auch mal angesehen. Deshalb hab ich hier noch ein Paar PDFs gespeichert.
    Eigentlich funktioniert er so wie ein Micromaster.
    Wenn du nur STW/ZSW und HSW/HIW benötigst, reicht PPO Type 3.
    Der FU wird wie der MM420 angesprochen.
    Du musst dir nur das STW zusammen stellen

    Code:
    Byte Description Byte Description
    0 Operation Command High Byte 0 Drive Status High Byte
    1 Operation Command Low Byte 1 Drive Status Low Byte
    2 Frequency Reference High Byte 2 Motor Speed High Byte 
    3 Frequency Reference Low Byte 3 Motor Speed Low Byte
    Hier ist die Beschreibung
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    • Dateityp: jpg STW.JPG (57,4 KB, 36x aufgerufen)
    Gruß von der Ostsee

    Nordischerjung
    _____________________

    Wenn man seinem Paßbild ähnlich zu sehen beginnt, sollte man schleunigst Urlaub machen. (Vico Torriani, schw. Entertainer)

    Ich habe eine Diät gemacht und fettem Essen und Alkohol abgeschworen - in zwei Wochen verlor ich 14 Tage. (Joe E. Lewis)

  5. #5
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    Hallo,

    mein Vorgänger hat es schon recht schön beschrieben. Falls Sie Interesse an der Doku haben, dann kann ich Ihnen zum V1000 eine ganze Menge liefern (GSD-Datei, Doku, Doku zum Gerät). Ich bin mir nicht sicher, ob man
    das hier posten kann, aber an eine Mail-Adresse zu verschicken sollte kein Problem sein.

    In meinen Augen hat der V1000 einen ausgesprochenen Vorteil zu vielen Wettbewerbern. Er ist fast vollständig vorparametriert. D.h. einfach anschließen und das Gerät läuft (per Digitaleingang auf S1 und analogem Sollwert an A1/AC).

    Prüfen sollten Sie für einen einfache Standardanwendung lediglich
    E2-01 = Motornennstrom
    C1-01, C1-02 = Beschleunigungs- / Verzögerungsrampe (sind mit 10s im
    Standard relativ gemütlich eingestellt)
    E1-04 = max. Frequenz
    evtl. L3-01 falls ein Bremswiderstand angeschlossen werden soll.
    (für etwas wildere Anwendungen gibt es noch eine ganze Menge Parameter, aber so sollte der Antrieb erst einmal laufen).

    Um den FU dann per Profibus zu betreiben stellt man typischerweise die
    Sollwertquelle auf DP (b1-01=3) und ebenso die Freigabequelle (b1-2=3).

    Wichtig ist dann noch F6-30 (Knotennummer im Bus) und F6-32 (entscheidet, wie das Mapping der Daten erfolgen soll).

    Falls Sie noch mehr Hilfe benötigen, dann müsste ich allerdings mehr über die Anwendung wissen....
    Viele Grüße
    Klaus Kilper

    ======================================
    Bretzel GmbH, Ing. Büro für Antriebs- und Elektrotechnik
    www.bretzel-gmbh.de
    Zitieren Zitieren Doku zum V1000...  

  6. #6
    manfred87 ist offline Neuer Benutzer
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    Danke für die Infos.
    Werds gleich mal ausprobieren!

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