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Thema: Asynchronmotor Leistungsmessung

  1. #21
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    Eine (Schein-)Strommessung zur Belastungsmessung halte ich für komplett unpraktikabel.



    Da dieses Forum gern Siemens-orientiert ist, hier mal deren Meinung:

    "Das Relais 3UG4641 ermöglicht die gleichzeitige Überwachung von cos phi und Wirkstrom mit nur einem Gerät.
    Der Leistungsfaktor cos phi und die Wirkstromaufnahme eines Motors sind abhängig von seiner Belastung. Daher eignen sich diese Messgrößen ideal für die Lastüberwachung.
    Während die Überwachung des cos phi vor allem zur Leerlaufüberwachung (Stichwort: überdimensioniert)eingesetzt wird, kann anhand der Wirkstromüberwachung der Belastungsgrad über den gesamten Drehmomentbereich beobachtet und ausgewertet werden"


    Günstiger als ein Umrichter dürfte das selbst bei Siemens sein
    Geändert von bimbo (07.04.2011 um 12:40 Uhr) Grund: Schreibfehler

  2. Folgender Benutzer sagt Danke zu bimbo für den nützlichen Beitrag:

    Guste (07.04.2011)

  3. #22
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    Frage

    Zitat Zitat von MSB Beitrag anzeigen

    Die cos phi Überwachung allein ist imho sinnlos, da die Last ja je nach Werkzeug eine andere ist ...
    Beim Wirkstrom (imho) nicht?

  4. #23
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    Zitat Zitat von bimbo Beitrag anzeigen
    Beim Wirkstrom (imho) nicht?
    Wenn sich der cos phi "verschlechtert" bei Teillast, wir uns aber einig sind, das der Scheinstrom sich verhälnismäßig gering ändert,
    so bleibt nur der Wirkstrom übrig, der sich durch die Belastung verändern kann.

    Also bringt mir das Relais eigentlich nur was, wenn ich die Belastung des Antriebssystems vorher definiere,
    oder von mir aus auch experimentell ermittle.

    Die Sache ist nun die, der TE hat einmal einen 3,3mm Bohrer, der beim Bohren von mir aus 500W benötigt,
    dann aber einen Gewindeschneider M16, der die vollen 3 kW benötigt ...
    (keine Ahnung was er mit dem Ding treibt, das mutmaße ich jetzt einfach mal ...)

    Die Bruchüberwachung ist relativ einfach, da die Spindel dann im Leerlauf ist,
    die gewünschte Stumpf-Überwachung oder irgendwelche sonstigen Abweichungen,
    wären durch ein einfaches Relais wie du schreibst unter keinen Umständen zu erfassen.

    Mfg
    Manuel
    Warum denn einfach, wenn man auch Siemens einsetzen kann!

    Wer die grundlegenden Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu bekommen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit (B. Franklin).

  5. #24
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    Eigendlich kann man zu den Schluss kommen
    das wie schon angesprochen der FU doch sinnvoller
    ist, so kann Mann auch die Geschwindigkeit dem
    Wekzeug anpassen. Wenn zb das Gewinde ein Sackloch
    ist kann Mann kurz vor erreichen des Ziel die Geschwindikeit
    reduzieren, damit Mann nicht über das Ziel hinausschießt
    und der Bohrer abgebrochen im Loch bleibt.
    Zusätzlich kann man langsam rein und schnell
    raus und das ganze noch schön über Rampen
    ein wenig sanfter laufen lassen.
    - - -
    Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel.

  6. Folgender Benutzer sagt Danke zu rostiger Nagel für den nützlichen Beitrag:

    Guste (07.04.2011)

  7. #25
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    Daumen hoch

    Donnerwetter hätte nicht gedacht das das so Kreise zieht.
    Das mit dem Doldrelais funktioniert. habe ich schon im Einsatz.
    Eleganter ist aber wenn ich den Grenzwert am OP sehe und einstellen kann.
    Das Doldrelais hat festwerte.
    In der SPS könnte ich den Linkslauf der Gewindespindel als Bezugswert nehmen. dann den Gewindeschneidzyklus rechts zur Auswertung.
    FU setzte ich nur ein wenn nötig. Zu oft Ausfall.
    Ds mit dem Phönix Relais 11 A fast bzu wenig wenn ich den Anlaufstrom bei 3KW sehe.
    Also einfach einen Stromwandler der bei 0-20A 0 bis 20 mA bringt.
    Denke da da müsste ja ne Differenz meßbar sein.
    Will hier aber nicht groß löten.
    Fertiglösung aber wo?
    Zitieren Zitieren Leistungsmessung  

  8. #26
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    Zitat Zitat von Helmut_von_der_Reparatur Beitrag anzeigen
    Eigendlich kann man zu den Schluss kommen
    das wie schon angesprochen der FU doch sinnvoller
    ist, so kann Mann auch die Geschwindigkeit dem
    Wekzeug anpassen. Wenn zb das Gewinde ein Sackloch
    ist kann Mann kurz vor erreichen des Ziel die Geschwindikeit
    reduzieren, damit Mann nicht über das Ziel hinausschießt
    und der Bohrer abgebrochen im Loch bleibt.
    Zusätzlich kann man langsam rein und schnell
    raus und das ganze noch schön über Rampen
    ein wenig sanfter laufen lassen.
    Ne das ginge schon gar nicht. Max Drehzahl ist angesagt. Rampe möglich kurz
    4000 U/min

  9. #27
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    Zitat Zitat von MSB Beitrag anzeigen
    Wenn sich der cos phi "verschlechtert" bei Teillast, wir uns aber einig sind, das der Scheinstrom sich verhälnismäßig gering ändert,
    so bleibt nur der Wirkstrom übrig, der sich durch die Belastung verändern kann.

    Also bringt mir das Relais eigentlich nur was, wenn ich die Belastung des Antriebssystems vorher definiere,
    oder von mir aus auch experimentell ermittle.

    Die Sache ist nun die, der TE hat einmal einen 3,3mm Bohrer, der beim Bohren von mir aus 500W benötigt,
    dann aber einen Gewindeschneider M16, der die vollen 3 kW benötigt ...
    (keine Ahnung was er mit dem Ding treibt, das mutmaße ich jetzt einfach mal ...)

    Die Bruchüberwachung ist relativ einfach, da die Spindel dann im Leerlauf ist,
    die gewünschte Stumpf-Überwachung oder irgendwelche sonstigen Abweichungen,
    wären durch ein einfaches Relais wie du schreibst unter keinen Umständen zu erfassen.

    Mfg
    Manuel
    hallo Manuel hier wird nur Gewinde geformt so nach dem System 1940 Asyncronmotor Leitspindel und Wendeschützschaltung.
    Den Stumpfbereich kann man fast auswerten über den Motorschutzschalter

  10. #28
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    Denke äber Analog In auf die SPS

  11. #29
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    Nochmal:

    Cos-Phi oder Wirkstrom. Scheinstrom (also nur Strommessung) kannste knicken. Ist so eigentlich in jedem Beitrag angeklungen, wenn die Lösungen auch auseinender gehen.

    Cos-Phi oder Wirkstrom analog gibts halt nicht für lau.


    Aber: Dold hat auch einen Telefonanschluß (ja auch im Schwarzwald)

    ruf doch mal an!

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