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Thema: Zentrifuge mit Frequenzumrichter aussaten

  1. #11
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    Erstmals dankeschön an alle für die Hilfe!
    Im moment habe ich keine Zeit wede aber schnellstens alle Antworten auf die gestellten Fragen beantworten.

    Nochmals DANKE.
    Schöne Grüsse, RN

    Soll ich`s so machen wie der Chef sagt oder sofort richtig?
    Zitieren Zitieren Dankeschön für die Hilfe  

  2. #12
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    Zitat Zitat von Larry Laffer Beitrag anzeigen
    willst du den FU da einbauen um schneller (als bislang) abbremsen zu können ?
    Ich denke, wenn ja, dann wird das nichts. Vielleicht eher mit einer Gleichstrombremse.
    Der FU wird wegen der Drehzahlregelung eingebaut.
    Schöne Grüsse, RN

    Soll ich`s so machen wie der Chef sagt oder sofort richtig?

  3. #13
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    Zitat Zitat von rheumakay Beitrag anzeigen
    Wenn du ne Zentrifuge hast, hast du wahrscheinlich eine sehr lange Bremszeit?? Ja.
    Hast du nen Bremswiderstand verbaut? Ja.
    Was steht bei dir denn in P1240 ? 1. Sonst würde A0911 Vdc-max-Regler aktiv nicht kommen
    Auszug aus Handbuch:
    Der Vdc-Regler steuert die Zwischenkreisspannung, um bei Systemen mit hoher Trägheit Abschaltungen
    wegen Überspannungen zu vermeiden.
    Mögliche Einstellungen:
    0 Vdc-Regler gesperrt
    1 Vdc-max Regler freigegeben
    2 Vdc-min Regler (kinetische Pufferung) freigegeben
    3 Vdc-max und Vdc-min Regler freigegeben
    o.s.t. "Naja, der Motor wird so um die 1.5kW haben"
    Das ist ein Zentrifugenmotor und er hat im Anlauf eine viel höhere Leistung, siehe Imax und dass ziemlich lange.
    Schöne Grüsse, RN

    Soll ich`s so machen wie der Chef sagt oder sofort richtig?

  4. #14
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    Sieht mir so aus als wäre der MM überfordert mit deinen Einstellungen. Wenn du echt schneller abbremsen willst gibts wohl nur die möglichkeit einen größeren MM zu wählen.
    Wie ist denn deine Analge überhaupt? Pumpst du die flüssigkeit schon während der Zentrifuge ab oder erst danach?
    Wenn du ein sehr großes Gefäß hast für die Zentrifuge gehe ich mal davon aus das es eh sehr träge ist. Wie wäre es den Motor dann kurz Rückwärts drehen zu lassen (geht natürlich nur wenn vorher schon das meiste abgepumpt wurde).

  5. #15
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    Zitat Zitat von Deltal Beitrag anzeigen
    Erstmal wäre es nett zu wissen um welchen FU es überhaupt geht? Der MM440 hat nach kurzer googlesuche einen Chopper und damit einen Anschluss für einen Bremswiderstand.
    Es ist ein MM440, 4kW 10,2A, Chopper vorhanden,
    Schöne Grüsse, RN

    Soll ich`s so machen wie der Chef sagt oder sofort richtig?

  6. #16
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    Bitte um Entschuldigung! Das Typenschild dass ich am Anfang eingefügt habe ist nicht von der betreffenden Zentrifuge!!! Mir ging es damals nur darum dass auf einem Zentrifugenmotor keine Leistungsangabe steht! ich komme an den Motor nicht dran habe aber noch ein Ersatzmotor im Außenlager. Hier das passende Typenschild dass ich heute fotografiert habe. 2012-02-17 11.52.59.jpg


    Zitat Zitat von dante Beitrag anzeigen
    Sieht mir so aus als wäre der MM überfordert mit deinen Einstellungen. Wenn du echt schneller abbremsen willst gibts wohl nur die möglichkeit einen größeren MM zu wählen.
    Wie ist denn deine Analge überhaupt? Pumpst du die flüssigkeit schon während der Zentrifuge ab oder erst danach?
    Wenn du ein sehr großes Gefäß hast für die Zentrifuge gehe ich mal davon aus das es eh sehr träge ist. Wie wäre es den Motor dann kurz Rückwärts drehen zu lassen (geht natürlich nur wenn vorher schon das meiste abgepumpt wurde).
    Das ist eine einfache Zentrifuge mit der man Eisenmaterial trocknet. Material rein, einschalten, abwarte, abbremsen und wieder rausholen.
    FU Stromeinstellung: 6,5A in Prinzip ist der FU unterfordert. er kann 10,2A
    Schöne Grüsse, RN

    Soll ich`s so machen wie der Chef sagt oder sofort richtig?

  7. #17
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    Und noch etwas: Der Motor ist, von der Größe, mindestens mit einem 5,5 Normalmotor zu vergleichen. Ich zentrifugiere eine Last von max. ca 150Kg. Beim hochlaufen erreiche ich teilweise über 6,5A da muss ich wohl die Hochlauframpe verlängern habe grade ein Blitzgedanken ich könnte ja den Strom etwas erhöhen, oder? der Motor ist noch 380V wir haben aber 400V also 6,84A einstellen?
    Geändert von russkinemez (17.02.2012 um 20:10 Uhr)
    Schöne Grüsse, RN

    Soll ich`s so machen wie der Chef sagt oder sofort richtig?
    Zitieren Zitieren Motorgröße.  

  8. #18
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    Hier bitte mal lesen bezüglich Bremswiderstände, denke danach ist auch das Problem mit dem Abbremsen weg.

    Ohne Typenschild wird es schwer, den Umrichter richtig einzustellen. Eine Motormessung wäre aber erstmal ein guter Schritt.

  9. Folgender Benutzer sagt Danke zu Deltal für den nützlichen Beitrag:

    russkinemez (17.02.2012)

  10. #19
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    auf dem Typenschild steht ja auch Gegenstrombremse..vielleicht kannst du es ja auch mal mit dem FU probieren und die Drehrichtung umkehren?!
    Ansonsten ist der Hinweis von Deltal bestimmt auch der richtige Weg..wenn es auch mit Mehrkosten verbunden ist(wenn ich so drüber nachdenke..vielleicht kannst du ja auch nen anderen FU einsetzen - mit Netzrückspeisung).
    Hat die Anlage schon einmal SO gelaufen?Sind es mehrere Anlagen?
    Weil Denken die schwerste Arbeit ist, die es gibt, beschäftigen sich auch nur wenige damit.

  11. #20
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    Zitat Zitat von rheumakay Beitrag anzeigen
    Hat die Anlage schon einmal SO gelaufen?Sind es mehrere Anlagen?
    Die Anlage läuft schon, das Problem ist die Bremszeit bei bestimmten Material, es wird nicht trocken und dadurch bremse ich die Hauptanlage aus.
    Es ist erstmal nur eine Anlage kann aber mehr werden, muss halt erst in der Ersten gut klappen.
    Geändert von russkinemez (17.02.2012 um 21:03 Uhr)
    Schöne Grüsse, RN

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