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Thema: Frequenzumrichter Lenze Vector 8200 E82EV402_4C an Drehmaschine

  1. #21
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    Die Dipschalter sollen 0,0,1,0,0 stehen. Somit wäre deine Einstellung korrekt.
    C0007 auf 14, aus einem bestimmten Grund? (Ok, hatte ich überlesen...)
    Wegen der 37,5 Hz könnte auch die Belegung des Potis an den Klemmen 7/8/9 verdreht sein.
    Schau das der "Schleifkontakt" auf Klemme 8 liegt.
    Und ist der Widerstand auch 10KOhm?

    Gruß, Toki
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    Geändert von Toki0604 (07.11.2012 um 18:41 Uhr) Grund: C0014 verstanden ...
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  2. #22
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    Hast du den FU aus der Werkseinstellung heraus selber konfiguriert?
    Oder war der zuvor schon für eine andere Verwendung genutzt worden?
    Eine falsche Einstellung in C0034 wäre ebenfalls denkbar. (Funktionsweise des Analogeingangs)
    Für deine Anwendung sollte dort "0" stehen.
    In C0011 steht die Maximale Ausgangsfrequenz (bei dir sollte dann 50Hz eingetragen sein)

    Gruß, Toki
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  3. #23
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    Hallo,

    das Poti hat 10 Kohm und sollte eigentlich richtig geklemmt sein. Werde es aber morgen kontrollieren.
    Der FU war schon anderswo verbaut.....ich habe nur ein paar Einstellungen Kontrolliert....werde dies aber morgen ebenfalls nochmal tun.

    Vielen Dank für deine Hilfe !!

    Gruß
    Roland

  4. #24
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    Moin,

    Poti war falsch angeklemmt, das geht nun. Allerdings komme ich in der Verstellung nur von min 20HZ bis halt 50HZ.
    Die Auslauftzeit habe ich runter auf 2 sec gestellt hat aber eigentlich nix gebracht. Alle anderen Werte stehen so wie Du es beschrieben hast.

    Gruß
    Roland

    So ganz zufrieden bin ich noch nicht...also weiter forschen...

  5. #25
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    Wenn der jetzige Einstellbereich von 20 - 50Hz geht, dann könnte es sein das in der Codestelle C0010 der Wert 20 steht.
    Diesen dann gegebenenfalls auf 0 setzen.
    Desweiteren wäre denkbar das Codestelle C0140 auf 20 steht. Diese entsprechend auch auf 0 setzen.
    Allerdings ich hoffe doch das du einen Werksreset durchgeführt hast bevor du den FU in Betrieb genommen hast...
    Für deine derzeitige Anwendung reicht die Werkseinstellung und die Einstellung in Codestelle C0007 erst einmal aus.
    Einen Werksreset im aktiven Parametersatz 1 fürst du aus indem du in der Codestelle C0002 eine 1 eintippst und dann mit Enter bestätigst.
    Der FU darf dabei keine Freigabe auf 28 haben.
    Das hat mir schon bei einigen merkwürdigen Phänomenen geholfen.

    Gruß, Toki
    Geändert von Toki0604 (08.11.2012 um 23:02 Uhr)
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  6. Folgender Benutzer sagt Danke zu Toki0604 für den nützlichen Beitrag:

    Gravix (09.11.2012)

  7. #26
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    Die Anfahrrampe kann man in der Regel besser regeln und sehen als die Abfahrrampe.
    Da sind viele Faktoren wie bewegte Masse, Reibung etc, halt die Anwendung ausschlaggebend.
    Bei unseren Anwendungen regeln wir in den Bereichen 0,15 sek bis 0,3 Sek.
    Stell die Zeit ruhig mal deutlich weiter runter.

    Gruß, Toki
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  8. #27
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    Wenn das Problem beseitigt sein sollte, dann solltest du dich damit befassen die Motordaten in den FU einzugeben.
    Wenn du es noch nicht hast, dann lade dir von Lenze das Systemhandbuch 8200 herunter.
    In den Codestellen C0087-C0091 (glaube ich) werden die Motordaten eingegeben.
    Vielleicht solltest du auch eine für deine Anwendung geeignete Regelungsart aussuchen (Vectorregelung z.B.).
    Die einzelnen Regelungsarten sind optimiert für Schweranlauf oder Drehmoment oder genaue Drehzahl etc.
    Steht im Systemhandbuch aber auch ganz gut beschrieben.

    Gruß, Toki
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  9. Folgender Benutzer sagt Danke zu Toki0604 für den nützlichen Beitrag:

    Gravix (09.11.2012)

  10. #28
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    Moin,

    so weit so gut. Alle Kabel nun verstaut und Maschine steht wieder an Ihrem Platz.

    C0010 hatte ich bereits gestern auf 0 gesetzt dann ging die Regelung von 20 bis 50 Hz
    C0140 habe ich heute auf 0 gesetzt und kann nun von 10 bis 50 Hz regeln...weshalb von 10Hz bleibt mir ein Rätsel

    Auf Werkseinstellung habe ich den FU noch nicht gesetzt, hatte da irgendwie bislang zuviel Respekt vor....mal sehen

    Tja Motordaten....ich würde Sie gerne eingeben nur, der Motor hat kein Typenschild. Auf der Verkleidung vom Motor ist ein Aufkleber 2,6A 550 Watt.....allerdings wird die Maschine mit verschidenen Motoren ausgeliefert. Vorne steht bei meiner 750 Watt und in meiner Rechnung steht 1Kw.......also nicht so einfach..

    Hochfahrzeit habe ich auf 2 sec gestellt das geht ganz gut....
    Auslaufzeit hatte ich auf 0,2 gestellt aber da habe ich das Gefühl das sich nix verändert hatt.

    Froh bin ich das erstmal alles läuft !
    Vielen Dank !!

    Gruß
    Roland

  11. #29
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    Auf Werkseinstellung habe ich den FU noch nicht gesetzt, hatte da irgendwie bislang zuviel Respekt vor....mal sehen
    Respekt ist gut, aber keine Angst haben. Da der FU mit der Parametrierung der vorherigen Anwendung in deiner Maschine funktioniert,
    sollte es keine Probleme mit der Werkseinstellung geben. Die für dich wichtigen Parameter kennst du ja mittlerweile
    Ich denke noch mal über die 10 Hz nach....

    Gruß, Toki
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  12. #30
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    Ein Hallo an alle Forumsteilnehmer.

    Ich bin froh, dass ich auf dieses Thema gestoßen bin. Ich hab nämlich folgendes vor:

    "Umrüstung einer Drehmaschine auf einen Drehstromasynchronmotor, angesteuert durch einen Lenze Frequenzumrchter 8200 Vector"

    Zunächst kurz zu meiner Person, ich bin 31 Jahre alt und hab mal Maschinenbau studiert. Ich restauriere in meiner Freizeit Motorräder und habe als Jugendlicher von einem Nachbarn eine Drehmaschine geschenkt bekommen. Diese ist ca. 1910 bis 1915 gebaut (leider kein Typschild gefunden, aber ab 1920 waren die Maschinen wohl schon wälzgelagert, was meine nicht ist). Auf jeden Fall wurde Anfang der 20er Jahre ein Elektromotor nachgerüstet der über ein Vierganggetriebe auf die originale Flachriemenscheibe wirkt. Eben dieses Getrieb hat jetzt nach nur 90 Jahren Betriebszeit seinen Geist aufgegeben, die Zähne waren regelrecht abgenutzt obwohl ausreichend Öl auf dem Getriebe war. Wahrscheinlich ist die Anzahl der Betriebsstunden sechsstellig.
    Lange Rede kurzer Sinn: Ich habe bei uns in der Scheune einen 5,5 kW Elektromotor gefunden (mein Vater hat zu DDR-Zeiten Kreissägen und Betonmischer quasi in Serie gebaut, eine private "Konsumgüterproduktion") und nun einen passenden 5,5 kW Lenze FU bei Ebay gekauft (E82EV552_4C).
    Ich habe mich jetzt durch die Bedienungsanleitungen des FU´s, des Keypads und gerade noch durch die des Kommunkationsmoduls gearbeitet. Bei mir ist leider ein CAN KomModul verbaut und ich werde wohl noch ein Standard IO Modul kaufen müssen. Gestern habe ich mit dem Lenze Vertrieb telefoniert und ich wurde auf das Lenze Poti aufmerksam gemacht, dieses werde ich verwenden.

    Offene Fragen sind für mich jetzt noch:
    - welche Klemmenart ist die bessere am IO Modul, die normalen Schraubklemmen oder die Federzugklemmen? Der Preis
    ist der geleiche:

    http://www.google.de/imgres?sa=X&rlz...d=0CIMBEK0DMA4

    - muss unbedingt ein Schaltkasten verbaut werden und wenn ja nach welcher Norm ist dieser zu beschaffen, auch was die
    Klemmleiste angeht
    - welche Kabel sind zu verwenden, vorallem hinsichtlich der Schirmung, auch hier: auf welche Angaben muss ich achten.
    die Zuleitung zur Drehmaschine ist 2,5 mm^2 und mit 25 Ampere abgesichert, die Absicherung reicht laut Anleitung, es
    werden aber 4 mm^2 Leitungen empfohlen(vorgeschrieben). Gilt dies nur zwischen FU und Motor wegen der zu
    erwartenden Blindströme zwischen Kapaztät und Induktivität?
    - hinsichtlich der Reglerfreigabe und des Rechs/Linkslaufes, wie ist zu verkabeln, wo wird die Spannung abgenommen?
    Welche Schalter sind zu verwenden?

    Ich habe momentan vor, den FU in einen Schaltkasten in der Nähe des Motors zu verbauen und mir ein kleines Schaltpult mit Rechts/Linkslauf und dem Poti an den Schlitten der Drehmaschine zu montieren. Eine Bremsung der Maschine habe ich bisher nicht vor, ich habe aber bisher, beispielsweise beim Gewindedrehen, einfach den mechanischen Schalter in die Gegenrichtung gedreht, der Riemen ist dann etwas durchgeschlupft, die Absicherung des Motors hat diesen Missbrauch aber ohne weiteres überstanden. Ich gehe davon aus, dass dies in Zukunft mit dem Fu nicht mehr möglich sein wird? Auf einen Bremswiederstand wollte ich eigentlich verzichten und eine mechanische Bremse ist nicht vorhanden.

    Gravix, es würde mir sehr helfen wenn du deinen Schaltplan veröffentlichen könntest. Ich würde mich dann daran halten, das würde mir viele Unsicherheiten ersparen, da Elektotechnik nicht mein Metier ist und alles Neue mit einem hohen Aufwand zum Sammeln von Informationen verbunden ist. Ich habe aber z.B. die komplette Installation in der Scheune selbst gemacht und ich hatte 2 Semester Elektrotechnik und ein Sem. Elektromotorische Antriebe (dort wurden aber hauptsächlich Erwärmungskurven Berechnet), Grundkenntnisse sind also vorhanden.

    Ich bedanke mich schon mal im Voraus für Eure Infos,

    Grüße

    Florian

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