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Thema: Indramat Rexroth ECODRIVE03.3-100 FGP3.0RVS und Hydraulik

  1. #41
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    Da hier Leder verarbeitet wird, liegt die Vermutung einer handbedienten Maschine nahe. Heist zyklisch greift ein Mensch in die Maschine. Jetzt wird es etwas schwammig. Die BG geht bei mehr als 4 mal pro Schicht mit Eingriff von Hand von zyklisch aus.


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  2. #42
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    Ob nun die C-Norm zum Einsatz kommt oder nicht, hilft dir wenig.
    Du wirst auf einen ähnlichen notwendigen Performance Level (PLe ?) kommen.
    Mit einem simplen Wegeventil wirst du da nicht weit kommen.
    Hier wirst um einen Sicherheitsblock kaum herumkommen.

    Gruß
    Dieter

  3. #43
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    Zitat Zitat von Blockmove Beitrag anzeigen
    Mit einem simplen Wegeventil wirst du da nicht weit kommen.
    Hier wirst um einen Sicherheitsblock kaum herumkommen.
    @Dieter: Level 4, möglich. Die Frage ist, inwiefern kann ich vom vorliegen eines Sicherheitsblocks oder eines "simplen Wegeventils" ausgehen ? Muss dieses Vieh bauartgeprüft sein ? Mir scheint, daß das derzeitige Ventil von dem Maschinenhersteller gebaut wurde. Es wird fließend geölt und hat ordentliche Federkräfte zum Rücksetzen in die Mittelstellung.

  4. #44
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    Schau mal hier:
    http://www.parker.com/literature/Hydraulic%20Controls%20Europe/Catalogues/HY11-3235DE.pdf


    Da findest du Informationen darüber, was aktuell in dem Bereich verbaut / gefordert wird

  5. #45
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    Zitat Zitat von Blockmove Beitrag anzeigen
    Schau mal hier:
    http://www.parker.com/literature/Hydraulic%20Controls%20Europe/Catalogues/HY11-3235DE.pdf


    Da findest du Informationen darüber, was aktuell in dem Bereich verbaut / gefordert wird
    Eins wird mir dabei klar, bei der nächsten Pressen-Umrüstung werde ich einen gänzlich anderen Kostenvoranschlag schreiben. Wenn ich das richtig verstehe, bleibt mir nur das nachträgliche einbauen eines zusätzlichen sicherheitsgerichteten Ventils oder eine Magnetbremse auf die Rotorwelle übrig ?

  6. #46
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    Welche zusätzlichen hydraulischen und / oder elektrischen Sicherheitselemente notwendig sind, lässt sich ohne Kenntnis der Anlage sicher nicht sagen.
    Zusätzlich wirst du auch noch durch geeignete Massnahmen die max. Verfahrgeschwindigkeit begrenzen müssen ... Es sei denn du bist mit dem Lichtvorhang weit genug weg.
    Wenn das bestehende Wegeventil Bestandteil einer Sicherheitsfunktion ist, wie bewertest du es?
    Hast du irgendwelche sicherheitsrelevante Angaben?
    Weisst du wielange es im Einsatz ist?

  7. #47
    Avatar von Draco Malfoy
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    Also meine momentane Analyse ergibt übrigens was anderes, als Performace Level "e". Schlaue Leute mögen mich korrigieren wenn ich falsch liege.
    Aber ich habe zum einem in der Unterscheidung zwischen "Gefahrenvermeidung möglich" und "Kaum möglich" die Variante "möglich" gewählt. Ja, möglich, indem der Bediener einfach seine Hände aus dem Stanzbereich zurückzieht wo sie sowieso nichts zu suchen haben. Weil es 1) eben überhaupt kein Normalfall ist, daß der Bediener im Stanzbereich seine Hände hält, denn zum Einlegen der Ware muss die Deichsel zurückgefahren sein, um überhaupt was einlegen zu können. In der Position kann er sich aber nicht verletzten. Und 2) zum Auslösen des Stanzvorgangs musss der Bediener den Gefahrenbereich verlassen und von dem Bedienpult Einlösung drücken. Dann fährt die Deichsel vor und es erfolgt eine Stanzung.

    Zweitens, angenommen der Fehlerfall sei eingetreten und die Sperre der Ventile über das gelbe Modul hat versagt. In dem Fall würde sich die Deichsel ohne Antrieb unter der Last vielleicht zwar senken, aber sehr langsam. So hätte ich eigentlich Zeit den Gefahrbereich zu verlassen. Was anderes ist natürlich, wenn ich bereits eingequetscht bin und dann Not-Halt drücke, und dann auch noch die Ventile versagen. Aber ich weiß nicht, wie diese Situation sicherheitstechnisch zu bewerten ist, und ob das überhaupt reliatsisch ist, wenn dann müssen ja mehrere Fehler gleichzeitig vorliegen.

  8. #48
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    Moin
    Einfach annehmen der Bediener zieht die Hand weg, ist nicht. Das einlegen sollte außerhalb der Stanze erfolgen, ist dies nicht der Fall ist Ple an zusetzen Den begriff Deichsel kann ich nicht zuordnen. zwei Handbedienung. Zwingen vorgeschrieben Da wiederholende Tätigkeit damit zyklisch eine Bewegung der Stanze bei Versagen des Ventils ist nicht zulässig egal wie schnell. Hier sind zwei sicherbewährte Ventile ein zusetzen. Bei dem begriff Sicherheitsventile gibt es zur Zeit eine Diskussion zwischen Hersteller und BG.

    Die Sicherheit des Systems muss zyklisch geprüft werden um schlafende Fehler zuerkennen. Der Geber an der Mechanik muss auch schon sicher sein.


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  9. #49
    Avatar von Draco Malfoy
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    Zitat Zitat von Knaller;
    Den begriff Deichsel kann ich nicht zuordnen.
    Mir scheint als verstehst Du den Maschinenaufbau noch nicht so ganz. Es ist eine Stanze mit verfahrbarem Querhaupt bzw. Deichsel. Die muss nach hinten wegfahren, damit du das Material überhaupt einlegen kannst. Anders kommst Du da kaum dran.
    Warum zwingend sichere Zweihandbedienung wo steht das ? Und was bringt mir eine sichere Wegerfassung wenn ich gar keine gelbe CPU habe ?
    Das Einlegen erfolgt in einem Zustand, wo du dir nicht weh tun kannst. Wenn bei offener Deichsel der Tisch plötzlich hochfährt, dann bewegt sich halt deine Arbeitsfläche etwas nach oben und sonst passiert eig. nix. In dem Moment wo du von der abseits stehenden Bedieneinrichtung die Einlösung drückst, wird dann der Stanzbereich geschlossen (Deichsel fährt vor) und es wird gestanzt.

    Also die C Norm für Pressen greift hier nicht, die Begründung dazu habe ich einem der bisherigen Beiträge geliefert (keine Stahlpresse).
    Geändert von Draco Malfoy (13.04.2014 um 00:07 Uhr)

  10. #50
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    Zitat Zitat von Draco Malfoy Beitrag anzeigen
    Ja, möglich, indem der Bediener einfach seine Hände aus dem Stanzbereich zurückzieht wo sie sowieso nichts zu suchen haben.
    Tolles Argument ... Damit kannst du vielleicht in Ost-Vietnam Maschinen bauen.

    Also mir scheint als verstehst du die ISO 13849 noch nicht so ganz

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