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Thema: getaktetes Förderband

  1. #1
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    Hallo,

    ich muss ein Förderband mit Bandaufnahmen realisieren, worauf ein Roboter Teile ablegt.
    Dafür muss das Band immer an der gleichen Stelle der einzelnen Bandaufnahmen stehen bleiben.

    Jetzt zu meiner Frage:
    Was brauche ich dafür?

    Kann ich das mit einem einfachen Schütz realisieren und im OB35 10ms oder im OB40 programmieren?
    Ein Ini auf dem Förderband und auf jeder Aufnahme and der gleichen Stelle eine Meldefahne um das Band abzuschalten.

    Oder brauche ich dafür einen Servomotor, Movidrive, ect.?
    Hat jemand Ideen für mich?

    lefuex
    Zitieren Zitieren getaktetes Förderband  

  2. #2
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    Hallo lefuex,

    das wird wohl massiv daruf ankommen wie Groß der Motor zum antreiben deines Förderbandes ist (natürlich auch Anlauf und Abremsverhalten des Motors und des Förderbandes)
    Das 2 ist wie genau die Positionieraufgabe ist muss im 1/10mm beriech oder im 1mm bereich Positioner sein auch Intersannt wird welche Tacktfrequenz (also wie oft der Robi ein Teil zum ablegen bringt) du erreichen willst.

    Mit freundlichen Grüßen TIA

  3. #3
    lefuex ist offline Neuer Benutzer
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    Hallo TIA,

    das steht noch nicht fest aber der Motor muss nicht groß sein.
    Es geht um einen Riemenförderer von ca. 2-3m. Die Positionierung sollte schon im mm Bereich sein (+-2mm).
    Der Roboter legt alle 36 sec ein Teil ab also alles sehr gemütlich

    lefuex

  4. #4
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    Das sollte mann doch mit einen normalen FU und einer einfachen Eil-Schleichgangfahrt über Initatoren hinbekommen.
    - - -
    Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel.

  5. #5
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    Zitat Zitat von lefuex Beitrag anzeigen
    Hallo,

    ich muss ein Förderband mit Bandaufnahmen realisieren, worauf ein Roboter Teile ablegt.
    Dafür muss das Band immer an der gleichen Stelle der einzelnen Bandaufnahmen stehen bleiben.
    Die selbe frage wie meist, wie genau ist an der gleichen Stelle?

    Wie schnelle läuft das Band?
    Reicht es hier von der Genauigkeit wenn man dieses über die Steuerung oder gar Hardwaremässig abschält?

    Ob dies in einem Zeit/Alarm OB projektiert werden muss oder soll, hängt doch auch davon ab wie die Zykluszeit der Steuerung selbst ist!

    „Eine Frage raubt mir den Verstand bin ich verrückt oder sind es die Anderen ?“

    Albert Einstein

  6. #6
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    Hallo Lefuex,

    wenn du einen Riemenförder hast sind dann da Spezielle Formeinsätze für das Ablegen des Roboters Montiert (wo das Abzulegende Teil dann genau rein passt)? oder wie kommst du dann auf eine Portioniergenauigkeit von 1-2mm.
    Wenn du nur einen Endlosband hast ohne evtl markankte Punkte für das Ablegen des Roboters (und dadurch mögliche INI Abfrage) wird eine Positionieren im mm Bereich ohne Geber an der Antriebswelle schwierig ( immer in der Voraussetzung das Band wird nicht al zu hoch belastet um einen großen Schlupf an der Antriebswelle zu haben sonst wird ein Reibrad am Band wahrscheinlich erforderlich).
    Hier wirst du um eine Frequenzumrichter für Postionieraufgaben nicht herumkommen hier verwenden wir ganz gern SEW Movidrive (gibt's aber von allen anderen Herstellern auch)



    Ein sehr einfaches Geber System das wir bei uns in der Firma einsetzen Ist ein Stern an der Antriebswelle der durch einen Ini abgefragt wird und durch einen Standard DI in die SPS kommt.
    Die Drezahl der Welle bestimmt halt mit der Anzahl der Arme am Stern die Frequenz und dies darf natürlich (begrenzt durch den SPS Zyklus) nicht zu hoch werden. aber selbst wenn wir da von ausgehen 30 sec für 3 m das wären 0,1 m pro sec oder 10 cm pro sec.
    wird ein Postionern im mm Bereich sicher nicht gehen hier würde ich als Schaltelement einen Sanftanlauf mit Vorgeschalten Schütz empfehlen.

    Erst mal so weit alles was ich aus deiner Antwort ableiten konnte.
    Wenn du nochmals fragen hast melde dich nochmal.

    MFG TIA

  7. #7
    lefuex ist offline Neuer Benutzer
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    Hallo Leute,

    vielen Dank für die Antworten.
    Aber ws ist das jetzt sowieso alles hinfällig Der Kunde weiß selbst nicht was er will. Am Anfang waren es unangetriebene Rollenbänder auf denen die Teile einfach nur runter rutschen.
    Danach wollte er die Förderbänder und jetzt wieder ganz was anderes.

    @TIA: ja genau, da wären spezielle Formeinsätze draufgekommen (ich habe die Bandaufnahmen genannt) deswegen die Genauigkeit.
    Das Band wäre nur ca. 2cm pro sec gefahren.

    Bei 2 cm pro sec wäre das doch mit einer Abschaltung im OB 40 und ohne FU auch möglich gewesen?

    mfg lefuex

  8. #8
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    Hallo lefuex,

    ich würde das mal in die Katigorie möglich wahrscheinlich ja setzen,
    nur ich komme aus der IH und weiß wie schnell Tackzeitanforderungen steigen und evtl auch Mechanische "ungenauigkeiten" zu nehemen die ausgeglichen werden wollen und hier empfiehlt es sich von anfang an etwas größer halt zu bauen.

    Gruß TIA

  9. #9
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    Schon mit 2 INI und einem einfachen FU kannst Du die erreichte Genauigkeit um Größenordnungen erhöhen. Dabei macht sich das Eil/Schleichgangverfahren wie von Rostiger Nagel bereits angesprochen ganz gut.
    Positiver Nebeneffekt: kein Kontaktabbrand beim Schütz, Schonung des Antriebsstrangs durch konsequenten Rampeneinsatz. Die Verfahrgeschwindigkeit lässt sich im Nachgang anpassen, was Taktzeitänderungen erleichtert.

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