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Thema: Rückzugsregelung

  1. #1
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    Wie kann ich am besten eine Rückzugsregelung realisieren...

    Problemstellung:

    Ein Wagen fährt auf einer Grube hin und her. Die Grube ist mit einer Jalousie abgedeckt, wenn der Wagen fährt, soll die Jalousie auf Zug gehalten werden.
    Auch wenn der Wagen steht soll die Jalousie auf Zug gehalten werden.
    Ich dachte da an eine Drehmomentsregelung?!
    Ich kenne das von Lenzen Umrichter wüsste aber nicht so recht wie ich das bei Micromastern umsetzten sollte.

    Oder gibt es dort bessere Möglichkeiten?
    Zitieren Zitieren Rückzugsregelung  

  2. #2
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    Kommt auf den Zug an, wir hatten mal einen speziellen Motor im Einsatz, der einen Bandträger über einen Aufwickler auf Zug hielt. Der Motor lief immer und hatte einen magn. Mitnehmer (magnetisch ist mal meine Vermutung). Bei stärkeren Zugkräften wäre evtl. auch eine Art Ölkupplung denkbar. Die einfachste Variante wäre wohl ein Gewicht an der einen Seite der Jalousie, die andere Seite hängt am Wagen, evtl.noch mit einem Schaffseilschalter zur Sicherung.
    Gruß
    Ralle

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  3. #3
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    muss leider so realisiert werden.
    habe weder getriebe noch sonst etwas...

    habe einen MM440 zur verfügung so das ich auch gut drehmomentsgeregelt fahren kann...
    ich kann den umrichter ja auch auf z.b. 6 hz fahren und den strom einstellen so das ich mit dem motor ruhig einen 100% schlupf fahre und ich nur das feld habe was sich gegen den läufer dreht und somit einen zug entwickelt...
    mit dem strom kann ich dann die stärke des zuges verändern
    (so in der art wird es bei umrichter von lenze gemacht)

  4. #4
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    Hallo!

    Ich gehe mal davon aus das wir von einem Drehstrommotor reden. Sicherlich kann man das so lösen, nur bedenke, das ein Drehstrommotor selbstgekühlt ist. Das bedeutet wiederum, das seine Kühlleitung von der Drehzahl abhängt. Wenn nun ein solcher Motor im Stillstand ein gewisses Drehmoment konstant halten soll, dann geschieht dieses durch sein Feld, sprich durch Stromfluss. Ich meine das die Erwärmung, die dieser Stromfluss erzeugt, eventuell durch die fehlende Eigenkühlung unzuläßig hoch sein könnte. Vielleicht reicht dabei schon eine Fremdkülung aus...

    Aber muss das denn überhaupt mit einem Antrieb gelößt werden? Gibt es da keine mechanischen Möglichkeiten, wie das genannte Gegengewicht oder irgendein Wickler? Kann man denn diese Abdeckung nicht als Ring ausführen und einfach umlenken?

    _______________WAGEN__________________
    (.............................................................. )
    (_______________________________________)

    Viele Grüße, Tobias
    Ein Experte ist ein Mensch, den man in letzter Minute hinzuzieht,
    um einen Mitschuldigen zu haben.

  5. #5
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    Bei einem FU-geregeltem DS-Motor langt es meist aus wenn man folgende Grenzen einhält:

    Stillstand 40-50% Motornennstrom
    linear hoch bis 50% Nenndrehzahl (25Hz) auf 100% Nennstrom.

    Da die Erwärmung zum dominierenden Teil aus dem Kupferwiderstand herrührt gilt hier: Pv=I²*R

    Bei halbem Nennstrom wird somit nur ein viertel der Wärme bei Nennleistung erzeugt.... da langen meist die Abstrahlverluste.
    Ab einfachsten: erst einmal ausprobieren mit einem (billigen) selbstgekühltem Normmotor, eine Weile laufen lassen und die Hand mal auf den Motor legen. Wenn man die nicht SOFORT wieder wegnimmt ist alles in Ordnung

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