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Thema: Hausautomation

  1. #21
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    Zitat Zitat von IBFS Beitrag anzeigen
    @LL

    ...du bist so ein schlauer kerl, aber was du hier schreibst ist käse:

    JEDER Elektromeister kennt die 17 Meter Regel! bzw. sollte sie kennen:
    @IBFS:
    ... ich bin kein Elektromeister ...
    Und wenn es so ist, wie du sagst, was ich nicht widerlegen kann oder will, dann weiß ich mindestens 1 Dutzend Elektromeister und ein paar Planer (4), die das anscheinend auch nicht wissen (gewußt haben).

    Wie dem auch sei ... Danke für das Feedback .. ich werde das mal recherchieren ...

    Gruß
    LL

  2. #22
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    Zitat Zitat von IBFS Beitrag anzeigen
    @LL

    ...du bist so ein schlauer kerl, aber was du hier schreibst ist käse:

    JEDER Elektromeister kennt die 17 Meter Regel! bzw. sollte sie kennen:

    1,5 Quadrat / 16A ==> max.17 Meter

    1,5 Quadrat / 10A ==> dann eben mehr

    ansonsten 2,5 Quadrat legen

    Welchen Grund soll es haben jeden popeligen Steckdosenkreis
    mit 16 A abzusichern. Normalerweise im normalen Wohnbereich
    Geschrirrspüler, Waschmaschine, Herd, Dampfgarer und Kochplatten
    sowieso 2,5 Quadrat. Steckdosenkreise für Wasserkocher ggf. auch
    16A/2,5 Quadrat (und letzteres sogar wenn weniger als 17 Meter)

    Der Rest 10 Ampere, das reicht doch dicke.


    Ach ja REDUKTIONSFAKTOREN bei KABELBÜNDEN und/oder ÜBERDECKUNG
    ist hier noch garnicht dabei berüchsichtigt.


    Gruß

    Na schau an, dann war ja an meiner Aussage doch was dran...
    Die VDE-Vorschrift gibts hundert pro, da sie vor kurzem in der Meisterprüfung dran war.
    Man wird man hier verunsichert

  3. #23
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    Mir ist eine 3% Klausel nur in der Zuleitung zum Zähler bekannt, aber zum Verbraucher? Und erst vor 4 Jahren den Meister gemacht. Da waren selbst in den Kalkulationen nur höhere Querschnitte bei anzunehmender höheren Belastung aufgekommen.
    Wie bereits geschrieben, liegts mit 1,5² im Bereich der Ermessungssache, wobei hier halt die Häufung die meisten Schwierigkeiten macht.
    Ich schätze mal da es hier um schaltbare Leistungen sich hndelt, wird sie eh nicht über 1KW rausgehen, wonach es wiederrum egal sein kann. Da macht noch nichteinmal der Häufungsfaktor groß was aus. Dann müßte mann auch noch den Gleichhzeitigkeitsfaktor berücksichtigen...
    Was nicht passt wird Passend gemacht.
    Mehr Powerrrrrr!! *Houwhouwhouw*
    Und Humor ist, wenn man trotzdem lacht.

  4. #24
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    Zitat Zitat von nade Beitrag anzeigen
    Mir ist eine 3% Klausel nur in der Zuleitung zum Zähler bekannt, aber zum Verbraucher? Und erst vor 4 Jahren den Meister gemacht. Da waren selbst in den Kalkulationen nur höhere Querschnitte bei anzunehmender höheren Belastung aufgekommen.
    Wie bereits geschrieben, liegts mit 1,5² im Bereich der Ermessungssache, wobei hier halt die Häufung die meisten Schwierigkeiten macht.
    Ich schätze mal da es hier um schaltbare Leistungen sich hndelt, wird sie eh nicht über 1KW rausgehen, wonach es wiederrum egal sein kann. Da macht noch nichteinmal der Häufungsfaktor groß was aus. Dann müßte mann auch noch den Gleichhzeitigkeitsfaktor berücksichtigen...
    Bis zum Zähler darf der Spannungsfall nur 0,5% betragen. Vom Zähler zum Verbraucher 3% und insgesamt max. 4%.
    Also wenn alle Faktoren ungünstig sind (Temperatur, Verlegeart, Häufung) dann wird dadurch die Leitstung schon erheblich gesenkt.

  5. #25
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    Zitat Zitat von Larry Laffer Beitrag anzeigen
    Hallo Peter,
    deine Berechnung ist korrekt und deshalb kann logischerweise etwas mit der geannten DIN nicht stimmen. Ich habe schon einige EFH's und auch größere Sachen begleitet und ich wüßte nicht ein Objekt zu benennen, wo es möglich gewesen wäre (selbst bei Installationen auf gleicher Etage) immer unter 17m zu bleiben. Ich halte aus den genannten Gründen dies also für fragwürdig ...

    Gruß
    LL
    Typischer Fall von "... das muss richtig sein, weil wir das immer so machen....".

    Wie sich gezeigt hat, sind auch hier aktive Meister der notwendigen Normen nicht immer mächtig. Zum Trost: eine kurze nicht repräsentative Umfrage unter vier mir bekannten Gesellen und Meistern hat gezeigt, das 50% auch keine Ahnung von dieser Thematik hatten.
    Die allerdings blasen auch keinen Thread im sps-forum mit zweifelhaften Hinweisen auf, was ich sagen will: evt. ab und zu ein bissel mehr Zurückhaltung beim Tippen?
    __
    Mit freundlichem Gruß Peter

    ...Wir sind Alle Zeitreisende. Die überwiegende Mehrzahl schafft allerdings täglich nur einen Tag.... (Jasper Fforde: "In einem andern Buch")

  6. #26
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    Moin,

    die Steckdosen ( Jede ) bitte mit NYM- J 3 x 2,5 anfahren. B16 Automaten im Schaltschrank je Stromkreis. Kann man zusammenfassen aber ist halt pro Stromkreis max 16 AH. Pro Dreier - Kombi würde ich eine Dose z.b. dimmbar machen. Kann man auch zusammenfassen oder einzeln ziehen. Beckhoff hat z.B.
    ein 600VA Dimmer im Sortiment für die z.B Stehleuchten, ohmsche Lasten ( Vorsicht bei Energiesparlampen oder VVG bzw .EVGs ) Das geht anders ( DALI oder 1-10V Schnittstelle )

    Die Taster mit ganz normalen YstY anfahren und im Schrank dann auf eine 8 fach Eingangsklemme ( 35 Euro bei Beckhoff ) ....

    Als Master, wenn das Geld da ist, ne CX 1020 mit CE oder XP. Dann kann man ja noch ganz tolle Spielereinen machen.

    Von der Variante mit den Einzeladern auf dem Boden unter der Trittschalldämmung würde ich absehen....besser in einem unbelasteten Bereich wie Decke / Wand.

    Bei so einer Installation muß man sich jedoch vorher überlegen wo es überhaupt Sinn macht zu Steuern.
    Wichtig wird in Zukunft sicher Klimasteuerung also auch
    Verdunkelung, Heizung....also Wetterstation aufs Dach oder relevante Daten aus dem Netz. Da würde ich mal
    nen paar Ringe Leerrohr kaufen.....

  7. #27
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    Aber wenn ich höre, dass bei neuen herkömmlichen E-Installationen vom Sicherungsschrank bis in die Unterverteilung von jedem Raum eine 2,5mm² NYM Leitung verlegt wird und dann von dort aus mit 1,5mm² zu den 10-15 Steckdosen im ganzen Raum weiter verlegt wird, dann ist die 2,5mm² Leitung doch ebenfalls hoffnungslos überlastet. Wenn ich jetzt nur max. 3 Steckdosen mit einer eigenen 5x1,5mm² Leitung durchgängig, ohne Unterbrechung, bis zum Sicherungsschrank lege, ist das Verhältnis doch um einiges besser? Die Gesamtbelastung von jedem Raum geht ja nach wie vor über eine 16A-Sicherung und somit ist der gesamte Querschnitt für die gleiche Stromentnahme pro Sicherung bei 5 3er Steckdosen (15 Stk.)
    5 Zuleitungen x 1,5mm² por Leitung = 7,5mm² Zuleitung.

    Gruß NBK

  8. #28
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    Ah. Erstes was nicht wirklich klar war, ist das alle Steckdosen im Raum auf eine Sicherung kommen, aber halt seperat angefahren werden.
    Somit ist 3,6KW auf 15 Steckdosen aufgeteilt. Nebenbei wird hier wohl kaum pro Steckdosenkomnbi 736W aufgenommen, und das auch wenn nicht auf Dauer.
    Des weiteren haben nicht alle Wege 30m+, sondern es betrifft nur die weitest entfernte Punkte im Haus. 10 Leitungen ( Häufung) halbieren den Leistungsfaktor was immernoch einer Leistung von 1766W entsprechen würde.
    Bei momentan 558,67 €/100kg Kupfer (DEL-Notitz) macht das auf die Mengen, die da zusammen kommen könnt schon was aus.
    Meine Empfehlung war auch mindest Empfohlene Ausführungen.
    Oder Einfach nach Luxemburger Standart Steckdosen 2,5mm² und B16 abgesichert, und Lichtstromkreise in 1,5mm² aber dafür nur B10 abgesichert.
    Wenn es sich um einen Neubau handelt, die Unterverteilungen Zentraler halten, oder wie bei nem Altbau nach Möglichkeit zentralen Platz raussuchen.
    Evtl. da mal nach 2* 4-Reihigen Unterputzverteiler mit durchsichtiger Tür für in den Flur zu bauen schauen....
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  9. #29
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    Zitat Zitat von NBK Beitrag anzeigen
    Aber wenn ich höre, dass bei neuen herkömmlichen E-Installationen vom Sicherungsschrank bis in die Unterverteilung von jedem Raum eine 2,5mm² NYM Leitung verlegt wird und dann von dort aus mit 1,5mm² zu den 10-15 Steckdosen im ganzen Raum weiter verlegt wird, dann ist die 2,5mm² Leitung doch ebenfalls hoffnungslos überlastet. Wenn ich jetzt nur max. 3 Steckdosen mit einer eigenen 5x1,5mm² Leitung durchgängig, ohne Unterbrechung, bis zum Sicherungsschrank lege, ist das Verhältnis doch um einiges besser? Die Gesamtbelastung von jedem Raum geht ja nach wie vor über eine 16A-Sicherung und somit ist der gesamte Querschnitt für die gleiche Stromentnahme pro Sicherung bei 5 3er Steckdosen (15 Stk.)
    5 Zuleitungen x 1,5mm² por Leitung = 7,5mm² Zuleitung.

    Gruß NBK
    Wo bitte wird den so eine Querschnittsverjüngung gemacht???

  10. #30
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    Also, wenn du im Wohnzimmer ca. 10 Dreier - Kombinationen verteilst und bei diesen zwei " normal " machst schlage ich für diese drei bis vier Stromkreise vor a 16 AH......sind also 3-4 mal NYM 3x 1,5, durchgeschliffen von Steckdose zu Steckdose.

    Für den geschalteten Rest kannst Du die Einzeladern nehmen NYM 1X 2,5 aber bitte im trittfesten Flexrohr bis max DN 16mm ( Wegen Estrich )

    Bitte NICHT 5x1,5 zu den Kombinationen ziehen .....Du hast nur einen N ! !!! Also nix mit 3 x 16 Ah bei 5x1,5

    Bastelmaterial bekommst Du bei mir......

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