Hallo Leute,
ich impelementiere momentan eine PLC <-> PC Schnittstelle. Welche VIPA/Siemens u. Beckhof unterstützen sollte. Später wird ProDave/LibNoDave etc. für VIPA/Siemes verwendet, und für Beckhof ADS Protokoll.
Nun ich Programmiere nur hochsprachen, hab von der Steuerungsarchitektur wenig ahnung...
bei eines Siemens/VIPA greif ich ja auf DB zu (max. 4096).. welche jeweisl mach (65KB) enhalten dürfen... d.h. in der schnittstelle geb ich an, den DB, die adresse und die anzahl der bytes die ich lesen oder scheiben will.
Nun wie sieht es bei der BEckhof aus... da hab ich ja sog. Gruppen? Ist das vergleichar wie mit den DBs auf der Siemens? wieviele gruppen gibts es auf der Beckhof, und wie groß drüfen sie sein?
grüße
Rainer Hönle
DELTA LOGIC GmbH
Die Kritik an anderen hat noch niemandem die eigene Leistung erspart (Noël Coward)
Wird ne VISUachso, die 4096 hängen von der größe des Flashspeichers ab? Sind den nun gruppen bei Beckhof mit DBs von simenes Vergleichbar, nur rein von der schnittstelle her.
Rainer Hönle
DELTA LOGIC GmbH
Die Kritik an anderen hat noch niemandem die eigene Leistung erspart (Noël Coward)
Ich habe eine Beckhoff und lese die daten direkt für meine Visu per ADS-Script aus.
Ich weis aber nicht was du mit Gruppen meinst?
Bei meiner Haussteuerung sind in der PLC Variablen (Globale) hinterlegt, die ich direkt per 'Name' abrufe/schreibe. Die Variablen können verschieden deklariert sein (Bool=1Bit, Byte=8Bit, Word=16Bit, ...). Datenbausteine gibt es in dem Sinne nicht wie bei Siemens. Begrenzungen in der größe liegen nur Speicherbedingt von der Steuerung/PC vor.
Ach ja, man kann auch direkt auf den Speicherbereich der Variablen zugreifen per Adresse. Geht aber praktisch nicht, da sich bei JEDER PLC-Programmänderung der Speicherbereich verschiebt.
Wenn du was zur Programmierung wissen willst, ich hab da einiges in einem anderem Forum geschrieben.
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