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Thema: Raumtemperaturregulung mit SPS?

  1. #11
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    stimmt, diser ist es...

    MfG CAS
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  2. #12
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    Zitat Zitat von RJ-CONSULTING Beitrag anzeigen
    EnOcean ist eine super Sache! Habe bis jetzt zwar nur mit der Klemme KL6021-0023 und KL6023 gearbeitet (leider nur empfangen), bringt aber schon sehr viel Flexibilität z.B beim Nachrüsten von Alarmanlagen mit Bewegungsmelder, Fensterkontakte, .... LP von beiden ist 289EUR.
    Würde aber auch gleich auf die neue warten, die kann auch senden (KL 6581)

    Raumbediengeräte in EnOcean Technologie verwende ich von Thermokon, da gibt es welche, die nur die Temperatur messen, Sollwert verstellen lassen, ...
    Abhängig von der sonstigen Gebäudeautomation würde ich auf son hässliches Thermostat verzichten und die Temperaturregelung über Touchpanel einstellen. Das spart Geld und ist a) komfortabler und b)hübscher.

    Wobei das natürlich immer davon Abhängt, was man vor hat.

    Der große Vorteil, wenn man das mit EnOcean-Sensoren macht ist vor allem, dass man dann direkt auch EnOcean Fensterkontakte kaufen kann. Dann hat man direkt noch ne Alarmanlage und eine Abschaltung der Heizung beim Lüften.

  3. #13
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    Zitat Zitat von Majestic_1987 Beitrag anzeigen
    Abhängig von der sonstigen Gebäudeautomation würde ich auf son hässliches Thermostat verzichten und die Temperaturregelung über Touchpanel einstellen. Das spart Geld und ist a) komfortabler und b)hübscher.

    Wobei das natürlich immer davon Abhängt, was man vor hat.

    Der große Vorteil, wenn man das mit EnOcean-Sensoren macht ist vor allem, dass man dann direkt auch EnOcean Fensterkontakte kaufen kann. Dann hat man direkt noch ne Alarmanlage und eine Abschaltung der Heizung beim Lüften.
    Heizung bei Lüften Abschalten -> Gute Idee, habe bis jetzt nur Fensterkontakte in die Alarmanlage eingebunden

    Naja, bei größeren Gebäuden wie zum Beispiel Rüsthäusern mit mehreren Aufenthaltsräumen ist das Geld für ein TP in jedem Raum eher knapp, dann verwende ich schon EnOcean Thermostate...

  4. #14
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    Zitat Zitat von cas Beitrag anzeigen
    ..Das kanze theoritisch 100x pro Sekunde..
    Unbedingt die Wandlungszeit der RTD-Klemme berücksichtigen! Mit 10ms wird's nichts. Wichtig ist es auch, nicht verwendete Eingänge am Multiplexer zu beschalten bzw. auf einen beschalteten zu brücken. Eine RTD-Klemme braucht nach einem "Fühlerbruch" etwas länger, um sich wieder zu finden.

    Mit PT100 wird's auch nichts, wie es edison schon erwähnte. Über dem MUX hat man Verluste, die sich bei niederohmigen Sensoren schlecht kompensieren lassen. Bei Ni1000/PT1000 ist es weniger kritisch..


    Gruß, Onkel
    Es gibt viel mehr Leute, die freiwillig aufgeben, als solche, die echt scheitern.
    Henry Ford

  5. #15
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    Hallo,

    ich hab mit dem MUX und PT1000 wunderbare Werte erhalten.

    Man sollte in diesem Falle wohl überlegen, ob man nun sparen will oder nicht. Einen Multiplexer zu kaufen um 300 Euro zu sparen ist sicherlich schlau, doch um dann zig hunderte von Euros wieder rauszuschmeißen um enocean zu kaufen ist dann wieder unsinnig, oder?

    Schon mal nachgerechnet, was so ein empfänger mit Antenne kostet?
    Der Kostet bestimmt 300 Euro
    Und so ein Kontakt bestimmt auch 50-80Euro, oder?

    MfG CAS

  6. #16
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    Im Neubau ist EnOcean wirklich nicht sinnvoll.
    Eine sternförmige Verkablung in einen zentralen Technikraum ist da eigentlich am billigsten.
    Schau dir mal IP-Symcon an. Ist eine sehr interessante Software für Homeautomation (und mehr). Im dortigen Forum findest du auch sicherlich viele Tipps zum Thema.

    Gruß
    Dieter

  7. #17
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    Hallo ohm200x

    hier mal eine Info für Neubauer.
    http://www.bosy-online.de/Einzelraum...-oder-Nein.htm

    Gruß Markus
    der mit FBH und Termischerbauteilaktivierung baut und auf ERR verzichtet.

  8. #18
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    Zitat Zitat von cas Beitrag anzeigen
    Hallo,

    ich hab mit dem MUX und PT1000 wunderbare Werte erhalten...
    Aber nicht bei 10ms Taktzeit, oder? Was für eine Eingangsklemme hast du denn? Oder ist es ein aktiver Fühler mit Spannungssignal?

    Zitat Zitat von cas Beitrag anzeigen
    ..Man sollte in diesem Falle wohl überlegen, ob man nun sparen will oder nicht. Einen Multiplexer zu kaufen um 300 Euro zu sparen ist sicherlich schlau, doch um dann zig hunderte von Euros wieder rauszuschmeißen um enocean zu kaufen ist dann wieder unsinnig, oder?..
    Stimmt, solange man nur die Materialkosten betrachtet, so wie es bei privaten Projekten meist der Fall ist.


    Gruß, Onkel
    Es gibt viel mehr Leute, die freiwillig aufgeben, als solche, die echt scheitern.
    Henry Ford

  9. #19
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    Hallo,
    neee. ich hab mir die Werte mit 1 Sekunde Pause zwischen dem Umschalten gemacht. Somit hat es 16 Sekundern gedauert, bis der Wert aktualisiert wurde. Reicht bei Raumtemperaturen oder Ähnlichem völlig aus.

    Materialkosten sind zwar nicht ohne, aber sicherlich kosten 300m Y(st)Y 2x2y0,8 weniger als ein Enocean-Gerät. Und wenn die Zeit nichts kostet ist Kabel immer gut.
    Außerdem muß man dieses Enocean auch konfigurieren und das kostet auch viel zeit oder auch Ärger, spätestens bei der Fehlersuche. Ob ein Fühler oder ein Kontakt funktionert ist 100% feststellbar. Ob die Übetragung funktioniert... ??? Schleche Funkverbindungen, oder irgendein Verstärker/Bildschirm spinnt und streut sporadisch irgendwelche Signale herum, welche die Qualität beeinflussen.
    Enocean ist für mich eher eine Notlösung oder wenn man in einer Glasplatte einen Sensor haben möchte. Sonst ist Kabel immer gut!

    Das war meine Meinung.

  10. #20
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    ein paar Beispiele:

    -ERR mit schlechtem Hydraulischem Abgleich:
    Um den schlecht Ausgelegten Raum ( Raum 1 ) zu erwärmen, benötigst Du eine Vorlauftemperatur, die um z.B. 5K höher liegt als der beste Raum (Raum 2) eigentlich bräuchte. Raum 2 hat nach 4h seine Raumlufttemperatur erreicht und der Fühler sagt "mach mal zu". Die im Estrich verbliebene Energie heizt jetzt aber den Raum weiter auf! Jetzt nach 4h reicht die Leistung um auch Raum 1 zu erwärmen. Die anderen Räume erreichen auch ihre Temperatur und machen zu. Die WP bringt ihre Leistung nicht weg und geht aus. Das machen jetzt alle Räume abwechselnd mal auf mal zu. Die WP tacktet locker vor sich hin.
    auch Kuhschwanzheizung genannt.
    Ergebnis: schlechte JAZ ( Jahresarbeitzzahl ), Räume werden zu warm.

    -ERR mit gutem Hydraulichen Abgleich:
    Vorlauftemperatur ist Aussen- und Innentemperaturgeführt.
    Alle Räume werden gleich warm. Fremdeinflüsse (mehr Personen oder Sonne) werden durch den Selbstregeleffekt größtenteils ausgeglichen, zuviel lassen die Raumtemperatur steigen, das Ventil macht zu. Die Raumtemperatur steigt weiter durch die Fremdeinflüsse. Die Energiesparpumpe reduziert ihre Leistung, die Spreizung der WP wird größer.
    Ergebnis: längere Laufzeiten, längere Pausen der WP, Räume mit Frendwärme können überhitzen. Gute JAZ.

    - guter Hydraulicher Abgleich ohne ERR:
    Vorlauftemperatur ist Aussen- und Innentemperaturgeführt.
    Alle Räume werden gleich warm. Fremdeinflüsse werden durch genauso durch den Selbstregeleffekt ausgeglichen. Steigt die Temperatur dennoch, so wird sie durch die FBH aufs ganze Haus verteilt und die Rücklauftemperatur steigt.
    Die WP bekommt zu jederzeit ihre Leistung weg mit einer guten Spreizung.
    Ergebnis: noch etwes besser als mit ERR.
    Nachteil: die Raumtemperaturen können nicht mehr einzeln geregelt (geschaltet) werden.

    Große Temperaturunterschiede in der Thermischenhülle von Neubauten sind sowieso nur mit erhöhtem Aufwand verbunden. Wer es im Schlafzimmer kühler möchte und die Heizung ausschaltet, erkauft das mit einem Wämeübergang von den beheizten Räumen, was wieder eine höhere VLT zur Folge hat.
    Ob sich jetzt der Aufwand der ERR lohnt muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich habe darauf verzichtet und die Heizung nur Vorlauftemperatur geregelt.
    Wer gerne programmieren möchte kann sich bei der Berechnung der Vorlauftemperatur auslassen.

    Eine gute JAZ erreicht man mit einer geringen Vorlauftemperatur durch:
    -große Heizflächen: FBH, Wandheizung, Bauteilaktivierung
    -guter Dämmung
    -Rohrnetzberechung
    -Heizlastermitlung
    -Hydraulischerabgleich
    und evt. Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung

    Gruß Markus

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