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Thema: Sprungmarken erstellen

  1. #1
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    Hallo an alle..
    ich möchte wissen wie sich sprungmarken in den verschiedenen Sprachen (Kop,FUP,AWL,ST) verhalten, wie ich sie einbinde. Habe das Internet durchwühlt nach Lektüre finde aber nix. Das ist jetzt meine letzte Hoffnung hier.
    Zitieren Zitieren Sprungmarken erstellen  

  2. #2
    changi ist offline Neuer Benutzer
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    entschuldigt,... es handelt sich hierbei um Twincat.... hab ich ganz vergessen

  3. #3
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    Sprungmarken brauchst du für Sprungoperationen. Für einen Sprung musst du ein Ziel vorgeben. Das Sprungziel wird mit der Sprungmarke angegeben.
    Bei einem Sprung wird das Programm an der Stelle der Srungoperation unterbrochen und am Sprungziel weitergeführt.

    Beispiel in AWL:

    Code:
    LD        DI1
    AND        DI2
    AND        DI3
    AND        DI4
    
    JMPC        MARK
    
    LD        VAL1
    ADD        1
    ST        VAL
    
    MARK:
    LD        DI1
    ANDN        DI2
    ST        DO3
    Beispiel in FUP:
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

  4. #4
    changi ist offline Neuer Benutzer
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    Danke sehr Hohlkörper aber jetzt mal etwas konkreter zu meinem Problem. Ich möchte einen BEDINGTEN SPRUNG in einen Baustein machen welcher in AS geschrieben ist. (Ablaufsteuerung)... geht das überhaupt??

  5. #5
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    oder wie würdest du einen Bedingten Bausteinaufruf realisieren , aus einem FUP Baustein heraus mein ich??

  6. #6
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    soweit ich weiß können sprünge nur innerhalb eines bausteins geschehen, im falle von as, innerhalb eines schrittes.
    da würd ich eher auf ne bool zurückgreifen in den codeblock nur ausführen falls true (IF)
    ich selbst verwende sprünge NUR in fup, und auch SEHR selten, da es dort kein if gibt und in codesys der EN eingang fehlt (in s7-AWL natürlich auch ). sprünge sind unsauber punkt-aus

  7. #7
    changi ist offline Neuer Benutzer
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    also welche Möglichkeiten habe ich denn einen Baustein nur bedingt aufzurufen?? geht das denn nicht ?? oder verwechsel ich das jetzt mit assembler?? das mach ich auch.. komisch

  8. #8
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    Code:
    IF Bedingung THEN
    Funktionsbaustein();
    end_if
    ???

    Oder

    Code:
    FB(Freigabe:=TRUE/FALSE);

  9. #9
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    die möglichkeiten sind (fast) unbegrenzt. durch eine if abfrage kann überall im programm ein codefragment oder ein block nur bedingt aufgerufen werden. die bedingung kann dabei alles mögliche seid, eine variable x=4, eine schrittposition AS oder eine einfache bool.
    anstatt einen baustein nur bedingt aufzurufen (wie megaohh scho geschrieben hat) kann man auch nur parameter ändern

    Code:
    Baustein.MaschieneEin := Wert > WertStart;
    Baustein();
    Oder (ist das selbe)
    Code:
    Baustein ( MaschieneEin := Wert > WertStart);
    wobei dann im baustein die bool richtig behandelt werden muss
    Code:
    IF MaschieneEin then
    ; (*irgendeincode maschiene ein *)
    ELSE
    ; (*irgendeincode maschiene aus *)
    END_IF
    ich z.b. führe immer alle bausteine aus. ich bevorzuge dies, da ich wie im obigen beispiel bei maschiene aus auch einen bestimmtem code durchlaufen kann und diesen immer im gleichen baustein auffinden kann. wenn dann der baustein noch wie die maschiene oder der maschienenteil bezeichnet wird, ist eine bessere übersichtlichkeit schon vorab garantiert.

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