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Thema: Netzwerkvariablen

  1. #1
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    Hallo zusammen

    Ich versuche eine Art Teststand zu entwerfen. Dafür ist es erforderlich das zwei SPS (Teststand - Hauptmaschine) miteinander Daten austauschen. Die Wahl viel hier auf die NetVars. Die Hauptmaschine soll später ohne weiteren Eingriff dauerhaft ohne Teststand laufen.

    Leider habe ich noch keine Erfahrungen mit NetVars; daher stellt sich die Frage wie das Verhalten insbesondere der SPS in der Hauptmaschine ist, wenn der Teststand nicht mehr angeschlossen ist. Es würde dann ja keine Kommunikation mehr erfolgen. Werden dort Fehlermeldungen generiert oder eine hohe Netzwerklast erzeugt? Gibt es evtl. eine Möglichkeit den Variablen Austausch verbindungsabhängig zu steuern?

    Bin für jeden Hinweis dankbar...
    Zitieren Zitieren Netzwerkvariablen  

  2. #2
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    Ich kenn mich mit dem Thema nicht wirklich aus, bin mir jedoch ziemlich sicher dass der Datenaustausch mittels Netzwerkvariablen über UTP funktioniert. Bei der UTP-Übertragung bekommt der Sender nicht mit, wenn der Receiver nichts mehr empfängt. Du müsstest dir also selbst eine Art Watchdog bauen. Bei mir werden die Werte der über Netzwerk empangenen Variablen nach Trennen der Verbindung nicht mehr aktualisiert und behalten ihren letzten Wert. Eine Fehlermeldung bekomme ich nicht.

    Könnt natürlich auch sein, dass ich falsch liege, ich lass mich da gern berichtigen.

  3. Folgender Benutzer sagt Danke zu mainzelmann für den nützlichen Beitrag:

    Heiko1980 (05.09.2011)

  4. #3
    Heiko1980 ist offline Neuer Benutzer
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    Vielen Dank für deinen Beitrag
    Mit UTP liegst du zumindest in meinem Fall richtig...

    Mir geht es weniger um eine Überwachung ob gesendet/empfangen wurde, das ist für meine spezielle Anwendung wenn überhaupt von geringer Bedeutung.
    Es geht ja im Prinzip nur um eine externe Auswertung der Hauptmaschine zu, ich sag mal, validierungs Zwecken... Ziel ist es ohne die Hauptmaschine (das Programm) anzufassen bestimmte Werte / Zustände zu erfassen die bisher nur durch den Bediener getestet wurden. Sollte die Verbindung nicht hinhauen, würde der Bediener das in meinem Fall sofort merken.
    Mir ist halt nur wichtig, das mir mein Netzwerk nicht zugemüllt wird wenn die Testmaschine getrennt wird/ist bzw. beim Kunden nach Auslieferung Fehlermeldungen aufpoppen

  5. #4
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    Hallo!

    Im beschriebenen Fall würde ich eine Unicast-Kommunikation vorsehen und auf beiden Seiten die Netzwerkvariablen mit der seleben Zykluszeit bearbeiten.
    Denn auch unterschiedliche Zykluszeiten erzeugen eine erhöhte Netzwerklast durch Asychronität.

  6. Folgender Benutzer sagt Danke zu mac203 für den nützlichen Beitrag:

    Heiko1980 (19.09.2011)

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