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Thema: Analoge Eingänge beeinflussen sich gegenseitig!

  1. #1
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    Hallo Zusammen,

    ich hab mit folgendem Problem zu kämpfen: Ich benutze für meine SPS 4 Analog Eingangsklemmen (KL3064) mit ingesamt 16 Eingängen. So, und das seltsame an der ganzen Sache ist, das beim einlesen der Analogspannungen sich die INT-Werte meiner globalen Variablen verändern, sobald sich eine oder mehrere Spannungen verändern.
    Zuerst dachte ich, das es an meinem Programm liegt..hat sich aber nicht bestätigt nachdem ich die zuständigen Programmteile ausgeklammert hab und nur auf die INT-Variablen der Analog Inputs geschaut hab.
    Die Analogspannungen sind auch in Ordnung, verändern sich nicht, wenn sich eine andere Spannung verändert.
    Beim überprüfen der Adressierung in meinem Programm ist mir dann aufgefallen das ich alle meine Variablen mit AT %IX.* deklariert habe, und somit der System Manager die Adressen ja automatisch festlegt.
    Da wohl die Auflösung der Analog Inputs 12Bit ist (int 0..32767) und 4Byte für die Karte reserviert werden muss, war mir schnell klar, dass das der Fehler sein muss. Beim Check der Adressierung dann festgestellt das nur 2 Bit reserviert wurden!
    HAb dann meinen globalen Varis eine feste Adresse zugewiesen z.B AT %IW200 und die nächste AT %IW 216.
    Dachte eigentlich das somit das Problem gelöst ist. Aber leider wars das nicht. Ich kann mir das irgendwie nicht erklären. Hat jemand schonmal ein ähnliches Problem gehabt?
    Zitieren Zitieren Analoge Eingänge beeinflussen sich gegenseitig!  

  2. #2
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    Hallo,

    passt der eingelesene Wert zu dem an den Klemmen gemessenen Wert?

    Irgendwie liest sich das Ganze wie ein Verdrahtungs- / Hardwarefehler
    Alles nach Anleitung angeschlossen?
    Keine Potentialverschiebungen?


    MfG

  3. #3
    Hans_der_Kann`s ist offline Neuer Benutzer
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    Vielleicht noch ne kleine Info. Ich nehme an insgesamt 14 Messpunkten Spannungen ab, die von Poti's eingestellt werden. (Zur Einstellung einer Abfallverzögerung an einer Platine).
    Wenn ich jetzt alle Potis auf 0V setze und nur ein Messpunkt einstelle dann bekomme ich für 10V einen INT von 31500, also nicht ganz die 32767. Nehme ich ein weiteren dazu, dann sinkt mein erster Wert. Messe ich jetzt aber die Spannung am ersten Wert so bleibt dieser bei den 10V genauso wie der zweite Wert auch konstant bleibt. Daran kanns also nicht liegen.
    Zu Hardware. Ich hab die Masse mit allen 4 anderen Karte verbunden und auf die Masse der CX gelegt, wie auch die von der Platine. Also überall gleiches Potential.
    Ansonsten ist eig alles richtig angeschlossen..Adressierung passt, Spannungen werden eingelesen.

  4. #4
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    Hallo,

    nochmal:
    wenn du an 3 Eingängen mit dem Voltmeter 3,8V, 4,9V und 2,3V misst, passt dann der von der CPU eingelesene Wert zu den Spannungen?


    MfG

  5. #5
    Hans_der_Kann`s ist offline Neuer Benutzer
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    Nein, leider nicht. Momentan wird ja das Ergebnis noch als Integerwert angezeigt (später in Real), und der ändert sich an allen Messpunkten obwohl ich ja z.B am ersten Poti fix 3,8V einstelle. Aber die sollen sich ja nicht verändern wenn ich nicht am Poti des jeweiligen Messpunktes drehe.

  6. #6
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    Hi
    Klingt extrem nach Potentialverschleppung.
    Du kannst eigentlich ganz gut herausfinden obs an Soft- oder Hardware liegt.

    Im Systemmanager (freerun aktivieren und) direkt auf dem OnlineStatus der Karte nachschauen wie sich der Wert verhält.
    Vorher natürlich enstprechendes Variabelmapping löschen.
    Verhält es sich immernoch so krumm ---> Hardwareproblem, läufts....--> Software.

    Gruss
    "Hätte ich das gewusst, hätte ich einen anderen Beruf gelernt." - "Hast Du gelernt diese Scheisse?"
    (Zitat aus Knockin' on Heaven's Door)

    "Kommentare? Wieso? Steht doch alles im Code..!"

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  7. #7
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    Hallo Hans,

    Zitat Zitat von Hans_der_Kann`s Beitrag anzeigen
    .. Ich nehme an insgesamt 14 Messpunkten Spannungen ab, die von Poti's eingestellt werden. (Zur Einstellung einer Abfallverzögerung an einer Platine)...
    ich denke auch, es ist ein Potenzialproblem. Ist an den Platinen sonst noch etwas angeschlossen? Wo sitzt die Spannungsquelle des Potenzials, welches an den Potis ausgegeben wird? An welchem Punkt und gegen welche Masse hast du die 10V nachgemessen? An der Platine oder an der Eingangsklemme? Vielleicht auch mal das Potenzial zwischen den Massepunkten überprüfen!

    Gruß, Onkel
    Es gibt viel mehr Leute, die freiwillig aufgeben, als solche, die echt scheitern.
    Henry Ford

  8. #8
    Hans_der_Kann`s ist offline Neuer Benutzer
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    Potenzialverschleppung war das richtige Stichwort! Beim durchklingeln meiner Masseleitungen bin ich dann draufgekommen. Kabelbruch an einer meiner durchgeschleiften Brücken.
    Danke trotzdem für die Unterstützung. Funktioniert sauber..hab auch jetzt den Int von 32767 bei 10V.

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