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Thema: Verpackungstechnik mit druckmarkenregelung

  1. #1
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    Hallo Leute, wer kennt sich mit schlauchbeutelmaschinen aus?

    Wie wird üblicherweise die "Rezeptureingabe" bei Schlauchbeutelmaschinen vorgenommen?
    Werden dort auch bei Schlauchbeuteln mit druckmarken beutellängen und abstände zur druckmarke eingegeben, oder wird dort die beutellänge durch die abstände der druckmarke bestimmt / erkannt?

    kennt sich da jemand aus?

    Danke
    Zitieren Zitieren Verpackungstechnik mit druckmarkenregelung  

  2. #2
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    Hallo.
    Ist zwar schon drei Tage alt, aber vielleicht ja noch akut.
    Schlauchbeutelmaschinen kenne ich nicht, aber diverse andere Verpackungsmaschinen mit Druckmarkenregelung.
    Im Regelfall werden mindestens die Druckmarkenabstände, Gesamtlänge und einen Wert für die Schnittposition angegeben. es geht halt hauptsächlich darum "andere" Marken auszuschließen und immer gleich große Folien, Beutel oder sonst was herzustellen.
    Wir hatten zwar auch mal eine Maschine die diese Daten nicht kannte und einen Durschnittswert berechnete um dann bei Abweichungen auf Störung zu gehen, aber das setzt voraus das die Marke allein erkannt wird. Wenn nicht kanns eng in der Verpackung werden

  3. #3
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    Wie floppy schon erwähnte, besteht gelegentlich die Notwendigkeit, Sachen auszublenden, die nicht Druckmarke sind. Es gibt aber auch Markenleser, die sich auf die spezifische Farbe der Druckmarke teachen lassen und somit Fehllesungen weitgehend ausgeschlossen werden können.

    Bei Schlauchbeuteln mit Marke besteht dann oft noch das Problem, exakt markensynchron ankleben zu können. je nachdem, wieweit dies exakt und wieweit das automatisiert erfolgen soll, kann es sein, dass befüllte Beutel produziert werden müssen, deren Verpackung dann nicht synchron zum Produkt ist und diese dann ausgeschleust werden, bis die Marke wieder herbeigeregelt wurde und zum Produkt stimmt. Dieses Herbeiregeln erreicht man, indem man vorübergehend zu große Beutel produziert, je nachdem, was genau für eine Schlauchbeutelmaschine dies ist, werden dann entweder in einen Fall nur leere Beutel mit dem Kleber ausgeschleust, ich hatte jedoch mal eine Maschine, da hatte ich befüllte Beutel, die ich nur geringfügig größer machen konnte (ca.1-2%) und eine dementsprechende Menge auszuschleusen, bis die Marke wieder auf dem Punkt war. Somit war es zwingend notwendig für die Steuerung, die Beutellänge zu kennen, zumindest bei dem Programm, so wie ich es schrieb.

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