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Thema: KL6001 mit USB auf RS232 Adapter

  1. #1
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    Hallo, ich habe folgendes Problem. Ich habe eine BC9050 mit angeschlossener KL6001. Ich möchte die Klemme nun mit der Kommunikationsschnittstelle einer Weller 3M Reparaturstation verbinden. Die ist allerdings als mini USB ausgelegt.
    Das Schnittstellenprotokoll ist aber ein 8Bit ASCII Protokoll.

    Nun die Frage hat schon mal jemand versucht eine Klemme mittels USB RS232 Adapter an ein USB-Gerät anzuschließen? Ich sehe nämlich keine Traffic auf dem BUS.

    Danke schonmal für alle hilfreichen Infos.
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  2. #2
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    Also google spuckt leider keine Details zur Schnittstelle aus. Aber ich gehe von einem VCP (Virtual COM Port) aus. Das wird dann so direkt mit der KL6001 nichts. Hinter der USB Buchse wird ein FTDI oder Prolific USB to seriell Wandler sitzen.

    Mit "dmesg" unter Linux oder Geräte-Manager unter Windows sollte man das recht schnell rausfinden können.
    --
    ohm200x
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  3. #3
    solodus ist offline Neuer Benutzer
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    OK, das werde ich probieren, ich präzisiere, zwischen der USB Buchse der Weller Station und der KL6001 habe ich eine USB / RS232 Wandler installiert. Was mich wundert ist das der Baustein von der Weller Schnittstelle scheinbar keine 5VDC erhält. Ich bin versucht die das mal von extern draufzuschalten. Die RX TX Kanäle brauchen ja nur 0/0 und 0/-3 VDC aber vlt. arbeitet der Wandler nicht ohne 5VDC.

  4. #4
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    Moin,

    nur dass ich dich richtig verstehe, du hast folgendes vor:
    (warum bekomme ich nur ein verdammt kleine Vorschau von dem Bild?)
    weller_kl6001.png

    Lötstation -> USB to Seriell Wandler -> Seriell Klemme.
    Richtig oder falsch?

    Das kann meiner Meinung nicht gehen.
    Für USB benötigst du immer einen Host. Das ist in 99,x% der Fälle ein PC. Im sogenannten OTG Mode (On the go) wird ein Gerät zum Host.
    Beispiel dafür ein Drucker, der in Verbindung mit einer Kamera ohne PC Bilder drucken kann. Hier wird der Drucker (normal Client) zum Host.
    Das ist auch der Grund, warum es USB Stecker in verschiedenen Codierungen gibt:
    A -> Host Seite ("Ausgang" am PC)
    B, mini B, micro B, ..... Client Seite ("Eingang" am Gerät)
    Eigentlich gibt es nach Norm nur A -> B Kabel. Bis auf eben die Ausnahmen für OTG Betrieb.
    Oder wenn findige Entwickler aus Platzgründen eine A-Buchse eindesignen, weil die schmaler ist (könnte die Jungs von IcyDock an der Stelle erschl.....en)

    Wenn in der Lötstation (ihrerseits) ein Seriell to USB Wandler drin ist kommst du um ein PC (oder was vergleichbares) nicht herum um die Daten aus ihr heraus zu bekommen.

    Gruß ohm200x

    P.S: Sollte das jemand anders sehen, bin ich offen für Ideen.

  5. #5
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    Das wäre echt besch... Plan B wäre jetzt das Gerät zu öffnen und zu sehen ob ich TxD RxD und GND vor dem geräteinternen USB Wandler anzapfen kann. Meinst du das könnte gehen? Da brauch ich keinen Host oder?

  6. #6
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    Hi,

    das könnte gehen, kann aber auch ein Mikrocontroller mit internem USB drinne sein. Dann kommst nicht an die Signale ran.

    Nur mal aus Neugier gefragt, was soll denn die SPS mit den Daten machen?
    Ich meine, wir reden hier von einer Handlötstation für nen Reparaturplatz. SPS ist ja normal eher was für Automatik.
    --
    ohm200x

  7. #7
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    Das ist ne Projektarbeit, Schweißanlage mit noch 2 kleinen Schrittmotoren (Klemmen an der Beckhoff) für rotatorische und translatorische Bewegung. Eine Heißluftschweißsteuerung zu implementieren wäre zu schwierig gewesen, zumal es ein Prototyp ist und eine separate Station den Mobilitätsvorteil hat, sowie auch einzeln woanders genutzt werden kann. Naja und Parameter wie Luftstrom und Temperatur wollte ich per SPS überwachen. Laut dem Verkäufer geht das auch mit der Station mittels der USB Schnittstelle, und der wusste auch von der Klemmen Geschichte, ich bin mir nun aber fast sicher, dass er da nicht so in der Materie steckt wie es hätte sein müssen.

  8. #8
    solodus ist offline Neuer Benutzer
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    Ein Update:
    Danke an ohm200x ich denke du hast recht und mit der RS232 Schnittstellenkarte komme ich nicht weiter. Jetzt habe ich 2 andere Ansätze und wollt hierzu deine Meinung hören.

    Ich habe natürlich einen Busskoppler auf dem das Programm läuft (Beckhoff BC 9100) mit 2 Ethernetschnittstellen RJ45. An einer ist ein Suetron Touchpanel angeschlossen, der andere ist frei. Idee 1 ist also einen ethernet usb adapter dran zu hängen und dann die Lötstation anzusprechen. Hier weiß ich nicht ob das so funktioniert wie ich das gerne hätte (Host Client Geschichte), da muss ich mal mit Beckhoff sprechen.

    Ansatz 2 ist das Touchpanel (sütron TP35AM) selber, es besitzt 2 USB Hostcontroller ich muss mal morgen mit denen telefonieren. Vlt. kann man die am USB angeschlossenen Geräte über Ethernet auslesen.

    Was hältst du davon. Danke schonmal...

  9. #9
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    Hi,

    hm, einmal sprichst du von nem BC9050, jetzt von nem BC9100. Sollte aber unterm Strich egal sein.

    Idee 1 hast du schon richtig erkannt geht wieder in die selbe Schiene. USB-Ethernet-Adapter sind Netzwerkkarten die an ein PC (Host) angeschlossen werden. Was du an der Stelle suchst wäre ein Druckerserver. Der stellt einen Host-Port zur Verfügung und legt den ins Netzwerk. Aber ich bezweifle ob an nem klassischen Druckerserver auch eine Seriellschnittstelle tut ist die erste Frage und die zweite ist "der Treiber".
    Ich sehe in diesem Ansatz keine Lösung, aber evtl. sieht das Beckhoff anders. Über updates in der Richtung bin ich offen.

    Evtl. ne Lösung wäre hier ein Beckhoff CX9xxx mit USB-Schnittstelle. Der hat dann aber auch DVI mit dran und kostet etwas mehr als der BC, der wohl für das Projekt ausreicht. Und du müsstest einen Treiber für den (in der Lötstation verbauten) USB-Wandler haben. Dann könntest du ggf. mit der Seriell-Bibliothek von Beckhoff auf den "COM-Port" zugreifen.

    Ansatz 2: Da ich selbst nicht (mehr) aus dem Steuerungsbereich komme (hab vor vielen Jahren auf S5 gelernt und mit S7 gearbeitet, bin hier im Forum jedoch nur als (privater) Heimautomatisierer unterwegs) kenne ich das Panel nicht.
    Ist das ein reines Anzeige Panel (also greife per z.B Modbus oder ADS auf ne Steuerung zu) oder ist das ein Panel-PC und mit ner Software-Visu?
    Oder anders gefragt, kann man da ein Linux / Windows Programm drauf laufen lassen was im Hintergrund die Lötstation abfragt?
    Wobei das ja genau die Frage an Sütro sein wird, die es zu stellen gibt.

    In diese Richtung wäre auch ein Vorschlag meinerseits gewesen. Nimm ein Raspberry Pi (oder sonst ein PC / Board) und schreibe da ein Anwendung für, die über die USB-Schnitte die Lötstation anspricht und exportiere die Daten z.B. via Modus zur SPS.
    Falls das mit dem Panel zu erledigen ist, wäre das natürlich elegant und Kostengünstig zugleich.
    --
    ohm200x

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