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Thema: Programmierung einer Schneidanlage

  1. #1
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    Guten Tag zusammen

    Habe mich hier angemeldet da ich derzeit meine Technikerarbeit mache, ich bin Alex, 23 Jahre alt.

    Dieser Threath soll einfach dazu da sein da ich in den nächsten Monaten immer wieder fragen haben werde, um nicht jedesmal ein neues Thema eröffnen zu müssen.

    Ich möchte euch das Projekt kurz Beschreiben :

    In meinem Team habe ich die Aufgabe erhalten die Automatisierung zu erledigen.
    Ich habe mich für CoDeSys entschieden, weil ich mit diesem Programm vor Monaten mal einige Einsendeaufgaben gemacht habe, hierbei benötigte ich jedoch nur einfache Funktionen und es ging nach einer gewissen Einarbeitungszeit.

    Hier die Aktuelle Aufgabenbeschreibung

    -Es soll eine Anlage konstuiert werden die in Unterschiedlich lange Stoffbahnen jeweils einen etwa 50 cm tiefen Einschnitt in abstellbaren Abständen Schneidet.
    -Dazu werden zwei Rollen verwendet, eine Transportrolle und eine Niederhalterrolle .
    -Die Transportrolle ist mit einem Schrittmotor verbunden, um die einstellbaren Abstände zu realisieren.
    -Die Niederhalterolle ist mit zwei Zylindern dazu vorgesehen den Aotwendigen anpressdruck auf die Transportrolle aufzubringen, sie fährt runter sobald eine Stoffbahn eingelegt wird und die Bestätigung kommt, "Prozess Start"
    -Auserdem noch ein Zylinder für das Messer.
    -Wenn die Stoffbahn einmal durchgelaufen ist wird umgedreht und es geht derselbe Prozess nochmal durch, jedoch muss der Schrittmotor dann wissen das sich die Drehrichtung geändert hat.

    -Für meine Präsentation möchte ich das ganze dann Visualisieren, hierbei tue ich mir am schwersten, ich möchte die Anlage und das Bedienpult simuliert haben, dazu aber später erstmal geht es um das Programmieren

    Also :
    2 Niederhalter Zylinder
    1 Zylinder für Messer
    1 Schrittmotor

    das ist so die Grobe funktion
    -hinzu kommen noch diverse sensoren z.b für den Schneidendruck beim Messer ( Falsches Material z.b eingelegt, Drucküberwachung )
    -Sensor Stoffbahn erkannt ( z.b Lichtschranke )
    -Messer Sicherheitsklappe geschlossen?
    -Not - Aus
    -Pneumatik EIN
    -Anlage EIN
    -Taster Prozess "Start"
    -Taster Prozess "Unterbrechnung"
    Anzeigelampe
    -Gelb = kein Material, Stoffbahn drehen!
    -Grün = Maschine läuft
    -Rot = Fehler erkannt

    -Bei Not Aus soll zuerst der Messerylinder in Ausgangsstellung, dann die Niederhalter.
    -Bei Stormausfall muss der aktuelle Zustand gespeichert werden, also auch welche Drehrichtung der Motor gerade hat, um den Prozess dann durch einen einfachen Knopfdruck wieder weiterlaufen zu lassen.



    Meine Vorgehenseweise

    1. Ich erstelle den Pneumatikplan mit Fluidsim.
    2. Ich erstelle eine Wahrheitstabelle zu jedem Ausabeelement, um die Abhängigkeiten zu erkennnen.
    4. Variablen deklaration in CoDeSys.
    3. Erstellen eines FUP.

    dazu meine ersten Fragen :

    1. Wie gehe ich mit dem Schrittmotor im FUP um, liefert der im Prinzip einfach jedesmal eine steigende Flanke? Also müsste ich nur eine Flankenerkennung an den Ausgang des Motors legen?

    2. Wie mache ich das mit der Drehrichtung, das sie jedesmal wenn die Stoffbahn einmal durchgelaufen ist automatisch wechselt?

    3. Wird üblicherweise zu jeder Funktion ein eigenes Netzwerk erstellt?




    Ich weiß es sehr zu schätzen dieses Forum, und mir ist klar das jeder hier auf freiwilliger Basis Zeit investiert, dazu schonmal ein Dankeschön an jeden der mir helfen kann
    Geändert von Kanüle (04.03.2015 um 16:07 Uhr)
    Zitieren Zitieren Programmierung einer Schneidanlage  

  2. #2
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    Hallo,

    ich hab erst einmal die grundsätzliche Frage, ob diese Anlage projektiert oder tatsächlich gebaut werden soll.

    -Dazu werden zwei Rollen verwendet, eine Transportrolle und eine Niederhalterrolle .
    -Die Transportrolle ist mit einem Schrittmotor verbunden, um die einstellbaren Abstände zu realisieren.
    -Die Niederhalterolle ist mit zwei Zylindern dazu vorgesehen den Notwendigen anpressdruck auf die Transportrolle aufzubringen, sie fährt runter sobald eine Stoffbahn eingelegt wird und die Bestätigung kommt, "Prozess Start"
    -Außerdem noch ein Zylinder für das Messer.
    Bei Realer Anlage -> Quetsch- oder Schneidgefahr! Umhausung oder Zweihandauslösung vorsehen.

    -Wenn die Stoffbahn einmal durchgelaufen ist wird umgedreht und es geht derselbe Prozess nochmal durch, jedoch muss der Schrittmotor dann wissen das sich die Drehrichtung geändert hat.
    Warum? Ich verstehe die Anwendung hier noch nicht wirklich.

    -hinzu kommen noch diverse Sensoren z.B. für den Schneidendruck beim Messer ( Falsches Material z.B. eingelegt, Drucküberwachung )
    Hast Du dazu schon Hardware ausgesucht? Was soll passieren, wenn diese Überwachung anspricht?

    -Bei Not Aus soll zuerst der Messerzylinder in Ausgangsstellung, dann die Niederhalter.
    Ich denke nicht, das das so zulässig ist. Ich würde die Funktion "Not-Aus" und "Grundstellung" auf jeden Fall trennen.
    Das öffnen der Sicherheitshaube muss ja auch einen Not-Aus auslösen - wenn dann aber noch 3 Schritte passieren...
    Du müsstest sonst die Umhausung sicher verriegeln, bis alle Anlagenteile zum Stillstand gekommen sind.

    dazu meine ersten Fragen :

    1. Wie gehe ich mit dem Schrittmotor im FUP um, liefert der im Prinzip einfach jedesmal eine steigende Flanke? Also müsste ich nur eine Flankenerkennung an den Ausgang des Motors legen?

    2. Wie mache ich das mit der Drehrichtung, das sie jedesmal wenn die Stoffbahn einmal durchgelaufen ist automatisch wechselt?

    3. Wird üblicherweise zu jeder Funktion ein eigenes Netzwerk erstellt?
    Zu 1.
    Ich habe bisher nur mit Schrittmotoren gearbeitet, die einen eigenen Verstärker-Baustein haben (ähnlich einem Servoverstärker oder FU) - diese haben normalerweise eine Schnittstelle (Bus oder I/O) über die Du den Schrittmotor ansprechen kannst. Übliche Übergabe-Variablen wären z.B. Enable, Drehrichtung, Geschwindigkeit und/oder Position.

    Zu 2.
    Sobald du erkannt hast, das die Stoffbahn zuende ist, änderst Du einfach die Drehrichtung (s.o.).

    Zu 3.
    Meinst Du damit Maschinen-Funktionen oder Funktionsaufrufe?
    Bei Maschinenfunktionen wirst Du häufig mehr als ein einziges Netzwerk brauchen, um die zu realisieren


    Viele Grüße

    Christian
    Ganz kurz ganz hell
    ganz lange ganz dunkel....

  3. #3
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    Herzlich Willkommen hier im Forum.

    Ich hoffe, fangt wirklich vorne an und jemand erstellt ersmal eine Risikobeurteilung. Würde ich unbedingt empfehlen vor der Hardwareplanung und Softwareerstellung zu machen.
    mfG Aventinus

  4. #4
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    Danke Aventinus, da hast Du recht - daher eingangs meine Frage, ob es hier um eine real zu bauende Maschine geht.

    Ich war im weiteren Verlauf meiner Antwort davon ausgegangen, das es nur noch um die technische Umsetzung geht.
    Ganz kurz ganz hell
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  5. #5
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    Zitat Zitat von Morymmus Beitrag anzeigen
    Hallo,

    ich hab erst einmal die grundsätzliche Frage, ob diese Anlage projektiert oder tatsächlich gebaut werden soll.
    Die Anlage soll nur Projektiert werden
    - Jedoch so das sie gebaut werden " könnte"
    - Bei meinem Teil, der Automatisierung, ist erforderlich das ich eben komplett Dokumentiere wie ich die Steuerung Entwickelt habe.
    - Des weiteren muss der Anschlussplan, der Pneumatikplan, und die SPS erstellt werden.
    - Ich persönlich will darüber hinaus das ganze noch als kleine Visualisierung erstellen, zwecks der Vorpräsentation Mitte Juli.

    Weil ja das ganze so sein soll, das ich die Anlage Real in Betrieb nehmen könnte, denke ich werde ich mich schon zumindest im groben Rahmen Versuchen an den Sicherheitsvorschriften zu Orientieren, auch gerade in dem Bereich brauche ich Hilfe weil ich eben darin absolut Null erfahrung habe, ich Entwickle das ganze ja als ziemlicher Anfänger der vor einem Jahr noch nichtmal wusste was eine UND Verknüpfung sein soll^^


    Zitat Zitat von Morymmus Beitrag anzeigen
    Warum? Ich verstehe die Anwendung hier noch nicht wirklich.
    Die Stoffbahnen müssen beidseitig Eingeschnitten werden,( Habe ich nicht dazugeschrieben, sorry mein Fehler)

    das hat einfach einen Praktischen Nutzen für den Anwender später. So muss man die Stoffbahn nicht Umständlich um die Maschine Herum tragen, und gewendet wieder auf der andere Seite durchlaufen lassen, sondern kann einfach direkt Umklappen, um dann den Vorgang erneut zu Starten.



    Zitat Zitat von Morymmus Beitrag anzeigen
    Zu 1.
    Ich habe bisher nur mit Schrittmotoren gearbeitet, die einen eigenen Verstärker-Baustein haben (ähnlich einem Servoverstärker oder FU) - diese haben normalerweise eine Schnittstelle (Bus oder I/O) über die Du den Schrittmotor ansprechen kannst. Übliche Übergabe-Variablen wären z.B. Enable, Drehrichtung, Geschwindigkeit und/oder Position.
    Okay, Und einen solche Baustein gibt es bei CoDeSys , den ich dann in meinen FUP mit Integrieren kann?
    Gibt es dann über die SPS auch eine möglichkeit die Schnittbreite z.b über einen Poti Einzustellen, mit Anzeige der Eingestellten Breite?

    Zitat Zitat von Morymmus Beitrag anzeigen
    Zu 2.
    Sobald du erkannt hast, das die Stoffbahn zuende ist, änderst Du einfach die Drehrichtung (s.o.).
    Und das ist dann über einen Speziellen Befehl in der SPS möglich ??

    Zitat Zitat von Morymmus Beitrag anzeigen
    Zu 3.
    Meinst Du damit Maschinen-Funktionen oder Funktionsaufrufe?
    Bei Maschinenfunktionen wirst Du häufig mehr als ein einziges Netzwerk brauchen, um die zu realisieren
    War eine dumme frage, klar brauche ich mehrere Netzwerke...


    Vielen Dank schonmal für die ersten Hilfen, hoffe ich konnte die Fragen zur genüge beantworten, und bin schon gespannt auf die Antwort will weitermachen bzw mal einen Vernünftigen Ansatz finden, schon seit Tagen bin ich nur so am rumdümpeln.

    MfG

  6. #6
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    Zitat Zitat von Aventinus Beitrag anzeigen
    Herzlich Willkommen hier im Forum.

    Ich hoffe, fangt wirklich vorne an und jemand erstellt ersmal eine Risikobeurteilung. Würde ich unbedingt empfehlen vor der Hardwareplanung und Softwareerstellung zu machen.
    Risikobeurteilung, könnte mir Vorstellen das dass gut kommen würde zu Anfang meines Projekts, ich soll ja jeden Schritt Dokumentieren ich denke damit fange ich an, wenn man das als Laie machen kann?

  7. #7
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    Die Anlage soll nur Projektiert werden
    - Jedoch so das sie gebaut werden " könnte"
    - Bei meinem Teil, der Automatisierung, ist erforderlich das ich eben komplett Dokumentiere wie ich die Steuerung Entwickelt habe.
    - Des weiteren muss der Anschlussplan, der Pneumatikplan, und die SPS erstellt werden.
    - Ich persönlich will darüber hinaus das ganze noch als kleine Visualisierung erstellen, zwecks der Vorpräsentation Mitte Juli.

    Weil ja das ganze so sein soll, das ich die Anlage Real in Betrieb nehmen könnte, denke ich werde ich mich schon zumindest im groben Rahmen Versuchen an den Sicherheitsvorschriften zu Orientieren, auch gerade in dem Bereich brauche ich Hilfe weil ich eben darin absolut Null erfahrung habe, ich Entwickle das ganze ja als ziemlicher Anfänger der vor einem Jahr noch nichtmal wusste was eine UND Verknüpfung sein soll^^
    Das würde aus meiner Sicht auch Stückliste, Bedienungsanleitung etc. beinhalten - Machbar, aber nicht gerade wenig Arbeit.
    das hat einfach einen Praktischen Nutzen für den Anwender später. So muss man die Stoffbahn nicht Umständlich um die Maschine Herum tragen, und gewendet wieder auf der andere Seite durchlaufen lassen, sondern kann einfach direkt Umklappen, um dann den Vorgang erneut zu Starten.
    Ja, soweit hatte ich das verstanden, aber ist das eine reale Anwendung (und wenn ja, wofür braucht man das?) oder eher ein akademisches Projekt?




    Zu 1.
    Okay, Und einen solche Baustein gibt es bei CoDeSys , den ich dann in meinen FUP mit Integrieren kann?
    Gibt es dann über die SPS auch eine möglichkeit die Schnittbreite z.b über einen Poti Einzustellen, mit Anzeige der Eingestellten Breite?


    Die Parameter sind Variablen die Du auf Ausgänge an den Schrittmotorverstärker geben kannst - das kannst Du, wenn Du unbedingt magst auch in einer Funktion abhandeln, dann hast Du einen Funktionsblock, den Du in FUP aufrufen kannst.

    Zu 2.



    Und das ist dann über einen Speziellen Befehl in der SPS möglich ??
    Wenn Du eine Lichtschranke für eine Stoffbahn-Erkennung hast, kann Dir diese auch das Ende derselben detektieren, oder?

    War eine dumme frage, klar brauche ich mehrere Netzwerke...
    Es gibt keine dummen Fragen - Dein Problem ist, das Du noch in den SPS-Jargon reinwachsen musst - der Begriff zB. Funktion meint hier für die meisten eine ganz bestimmte Organisationseinheit im Code.

    Gruß
    Ganz kurz ganz hell
    ganz lange ganz dunkel....

  8. #8
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    Zitat Zitat von Kanüle Beitrag anzeigen
    Risikobeurteilung, könnte mir Vorstellen das dass gut kommen würde zu Anfang meines Projekts, ich soll ja jeden Schritt Dokumentieren ich denke damit fange ich an, wenn man das als Laie machen kann?
    Du bist ja kein Laie, du bist angehender Techniker.

    Bei der Risikobeurteilung geht es darum, alle Gefährdungen, die von Montage bis Demontage und Entsorgung von der Anlage ausgehen, zu erfassen und zu bewerten. Anschließend werden Maßnahmen erarbeitet, um die Gefahren abzusichern.

    Es gibt Software die dich dabei unterstützt, die Risikobeurteilung durchzuführen. Da aber die EN ISO 12100, die Allgemeine Gestaltungsleitsätze zur Risikobeurteilung und Risikominderung beschreibt, keine klaren Vorgaben macht wie die Risikobeurteilung auszusehen hat, kann man ohne Weiteres auch eine Excel-Tabelle erstellen in der alle Risiken bewertet sind.

    Ich hab mal schnell was gegooglet, könnte formal so aussehen.
    http://www.safetyteams-ce-kennzeichn...ltmaschine.htm
    mfG Aventinus

  9. Folgender Benutzer sagt Danke zu Aventinus für den nützlichen Beitrag:

    weißnix_ (06.03.2015)

  10. #9
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    Du bist ja kein Laie, du bist angehender Techniker.
    Interessant wäre vielleicht auch noch, welche Hilfsmittel und Methoden die Techniker-Schule Dir hierzu mit an die Hand gibt - das gibt evtl. einen Ausblick auf den Erwartungshorizont. War zumindest bei der Meisterschule so.
    Ganz kurz ganz hell
    ganz lange ganz dunkel....

  11. #10
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    Zitat Zitat von Morymmus Beitrag anzeigen
    Interessant wäre vielleicht auch noch, welche Hilfsmittel und Methoden die Techniker-Schule Dir hierzu mit an die Hand gibt - das gibt evtl. einen Ausblick auf den Erwartungshorizont. War zumindest bei der Meisterschule so.
    Auch richtig. Alleine eine RB für diese Maschine sauber zu erstellen, inkl. der gesamten Normenrecherche wenn man kaum Vorahnung hat, könnte ein Thema für eine Projektarbeit sein. Da kann man richtig Zeit investieren. Und es greift ja nicht nur die Maschinenrichtlinie sondern auch Niederspannungs- und EMV-Richtlinie.

    Ich möchte den TE aber nicht entmutigen. Bei entsprechender Eigeninitiative wird hier sicher unterstützt - keine Angst. Was hier ungern gesehen wird sind Anfragen im Stil von "Kann mir mal dringend wer meine Hausaufgabe machen?". Bei konkreten Fragen im Stil von: "Ich hab das Programm geschrieben, erwarte das Ergebnis, bekomme aber das. Kann jemand einen Tip geben wo ich suchen soll?" wird eigentlich immer geholfen. Gilt natürlich nicht nur für Software.
    mfG Aventinus

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