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Thema: TwinCat V3.x versus Siemens

  1. #71
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    Zitat Zitat von silverfreaky Beitrag anzeigen
    Ich sehe den OOP-Nutzen auch nicht.Zumindest in den Programmen, die ich kenne.Zudem kann das niemand "Normaler Warten".
    Deine Aussage stimmt schlichtweg nicht.
    OOP-Konzepte in der SPS können ein Programm übersichtlicher, wartungsfreundlicher und besser lesbar machen.
    Gerade Maschinen und Anlagen bestehen ja auch aus Objekten (z.B. Zylinder, NC-Achsen, u.s.w.) und dies lässt sich natürlich auch schön in der Software abbilden.
    Die Sprache speilt dabei keine Rolle. OOP geht genauso in KOP und FUP und nicht nur in SCL / ST.

    Klar kannst du dich in OOP so austoben, dass kein Schwein mehr weiss was Sache ist, aber das geht in AWL genauso.

    Gruß
    Dieter

  2. Folgender Benutzer sagt Danke zu Blockmove für den nützlichen Beitrag:

    mac203 (26.08.2015)

  3. #72
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    Schon dann ist das aber noch kein OOP.Objektorintiertes programmieren ist ja Objekt.Funktion oder Objekt.Eigenschaft.
    Wo wendest du das in der klassischen SPS-Programmierung an und wenn ja wie?

  4. #73
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    Hallo Siverfreaky,
    speziell die Vererbung kann Dir auch bei SPS-Programmen sehr helfen. Hier mal ein Beispiel aus meiner Praxis. Wir haben verschiedene Zylinder, welche mit einem Eingang und keinem Ausgang, also selbszurückstellend und ohne Rückmeldung, welche mit zwei Eingängen und keinem Ausgang, welche mit einem Ein- und Ausgang, usw. Ohne OOP müsstest Du jetzt für jeden Zylindertyp einen FB erstellen und für die Rückmeldung der Position müsstest dir dann Klimmzüge ausdenken, damit das Ventil bei der Abfrage nicht verstellt wird, was ja auch fehleranfällig ist. Mit OOP erstellst Du einen Basistyp und leitest alle anderen ab. Die Verstellung machst Du über Methoden und die Position kannst Du über Get abfragen. Fehlermeldungen könntest Du wiederum im FB direkt generieren lasen den Du zyklisch aufrufst.

    Von irgendwas mit Internetzugang gesendet.

  5. #74
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    Bei SIEMENS gibt für die WinAC "ODK" und für die SIMOTION "CLIB- Studio" um C/C++ Codes oder eben MATLAB SIMULINK Modelle zu integrieren.
    http://w3.siemens.com/mcms/programma...und_20Funktion
    Bei Beckhoff den TwinCAT 3 – XA Language Support: C/C++
    http://www.beckhoff.de/default.asp?t...93323818933256

    Falls dieser Punkt für bestimmte Anwender relevant ist und es Anwender gibt, die die Vor- und Nachteile beider Anbieter
    aufzeigen können, dann wären entsprechende Beiträge hier sicherlich zielführender als eine generelle Diskussion über Sinn und Unsinn von OOP
    Z.B. Toolintegration, Lizenzierung, ...
    Geändert von zako (25.08.2015 um 21:43 Uhr)

  6. Folgender Benutzer sagt Danke zu zako für den nützlichen Beitrag:

    Neals (26.08.2015)

  7. #75
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    Weiss ich nicht ob du das da brauchst.Wenn ich einen Ventilbaustein habe der keine Rückmeldung hat dann schreibe ich für "auf" den Ausgang und für "zu" den Ausgang negiert hin.
    Das ist jetzt für mich keine typische OOP-Anwendung.Das kann man auch in deinem Bsp. über die Schnittstelle parametrieren.Für mich macht das nur Sinn der Aufwand wenn man typischerweise viele Objekte hat und kann auf die wie oben gezeigt mit dem Punkt auf Funktionen und Eigenschaften zugreifen.
    Dann ist es wirklich sehr elgant.Das schreibt ja auch Blockmove.Blos ich kenne in der Praxis keine Anwendung.Irgendeiner hat mal geschrieben in der Gebäudeleittechnik benutzt er es.Da kenne ich mich aber nicht aus.Mag sein das man da derlei Syntax in Codesys benutzen kann.Ich weiss es nicht.

    Ich frage ja gerade nach der praktischen Anwendung und nicht was man machen kann.Das es geht ist mir klar.Blos wo sind die Anwendungen?

  8. #76
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    Ich sprach auch nicht von einem Zylinder/Ventil, sondern von verschiedenen in einem Projekt und da ist OOP hilfreich?
    Wo die Anwendungen sind? Siehe oben. Das Beispiel mit den Zylindern/Ventilen entstammt nicht meiner Phantasie, sondern aus meiner täglichen Praxis.

    Von irgendwas mit Internetzugang gesendet.
    Geändert von oliver.tonn (26.08.2015 um 08:00 Uhr)

  9. #77
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    Wir hatten die Diskusion Pro/Contra OOP in der Steuerungswelt schon einige Male hier im Forum. Vieleicht grabt ihr entweder einen alten Thread wieder aus, oder macht einen neuen auf um die selben Argumente auf ein Neues durchzukauen....
    Sänd from mei Kombjudder mitse Dastadurr.

  10. Folgende 2 Benutzer sagen Danke zu MasterOhh für den nützlichen Beitrag:

    Blockmove (26.08.2015),zako (25.08.2015)

  11. #78
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    Zitat Zitat von zako Beitrag anzeigen
    Bei SIEMENS gibt für die WinAC "ODK" und für die SIMOTION "CLIB- Studio" um C/C++ Codes oder eben MATLAB SIMULINK Modelle zu integrieren.
    http://w3.siemens.com/mcms/programma...und_20Funktion
    Bei Beckhoff den TwinCAT 3 – XA Language Support: C/C++
    http://www.beckhoff.de/default.asp?t...93323818933256

    Falls dieser Punkt für bestimmte Anwender relevant ist und es Anwender gibt, die die Vor- und Nachteile beider Anbieter
    aufzeigen können, dann wären entsprechende Beiträge hier sicherlich zielführender als eine generelle Diskussion über Sinn und Unsinn von OOP
    Z.B. Toolintegration, Lizenzierung, ...
    Um das Thema mal aufzugreifen...
    Ich kenne nur die Beckhoff Features in TwinCAT 3:

    C/C++:
    - Entwicklung von Modulen anhand der standardisierten Schnittstellen von TcCOM.
    - Module werden in Treibern zusammengefasst, welche durch Windows Treiber umgesetzt sind.
    - TwinCAT Treiber werden im Kernel von Windows geladen und abgearbeitet.
    - Tools und Wizards zur Generierung vom Code und den Schnittstellen anhand der Definition des TcCOM Modules.
    - Verwendung vom TwinCAT SDK, inklusive Basis-Funktionen wie Datei-Zugriff, Zugriff auf Windows-Komponenten.
    - Verwendung von Teilen der STL (Standard Template Library) aus dem TwinCAT SDK.
    - Unterstützung von dynamischen Speicher und Exception Handling.
    - Verwendung vom Visual Studio und dem Visual C++ Compiler, inklusive der C++11 und C++14 Standards.
    - Erweiterte Debugging-Möglichkeiten mit online Lesen/Schreiben von Variablen ohne nötigen Breakpoint.

    Matlab/Simulink:
    - Integration eines TwinCAT Targets in den Simulink Coder.
    - Keine speziellen Simulink-Blöcke notwendig, die standard Input, Output, etc. sind ausreichen.
    - Der C++ Code aus den Simulink Coder wird in ein TcCOM Modul und als Treiber kompiliert (siehe C/C++).
    - Blockschaltbild wird in TwinCAT vollständig dargestellt (optional).
    - Online Lesen/Schreiben von beliebigen freigegebenen Variablen, ändern von Parametern etc. zur Laufzeit des Moduls.
    - Für Debugging/Monitoring ist kein Simulink erforderlich, kann aus TwinCAT herraus erfolgen.

  12. Folgender Benutzer sagt Danke zu Neals für den nützlichen Beitrag:

    zako (26.08.2015)

  13. #79
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    OOP ist eine Neuerung in TC3 und wurde auch von LL in seiner Threaderöffnung als Vorteil gegenüber Siemens gesehen. Warum darf man also hier nicht darüber diskutieren, ob es wirklich ein Vorteil ist?

  14. Folgender Benutzer sagt Danke zu StructuredTrash für den nützlichen Beitrag:

    rostiger Nagel (26.08.2015)

  15. #80
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    Wir können gern alles mögliche diskutieren. Ich wollte nur Anmerken, dass die hier gebrachten Argumente zum Thema OOP schon leicht bärtig sind. Und wenn ich die anderen Threads, in denen wir bereits über OOP gestritten haben, als Maßstab nehme, wird das ganze sehr bald damit Enden, dass sich die Leute hier gegenseitig mit detailierten Beispielen eindecken in denen OOP ihrer Meinung nach sinnvoll/unnütz ist.

    Das hat dann für mich persönlich nichts mehr mit dem Vergleich von TwinCAT 3 und Siemens zu tun.
    Sänd from mei Kombjudder mitse Dastadurr.

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