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Thema: Messfehler von Drehzahlerfassungen filtern

  1. #11
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    Bau eine Drehzalerfassungsbaugruppe von P&F ein und gut ists.

  2. #12
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    Wenn die Task eine durchschnittliche Laufzeit von 2ms hat und im Zyklusraster von 2ms aufgerufen wird, hast Du Zykluszeitüberschreitungen - oder?
    Eine zyklische Task sollte eine maximale Laufzeit (einschließlich Taskunterbrechungen durch höherpriore Tasks + PAE + PAA) von höchstens der Zykluszeit haben.
    Die rechnerische Impulslänge des Ini sollte dann mindestens 4ms betragen. Beachte den oben verlinkten Thread, der beleuchtet genau diese Zusammenhänge.

  3. #13
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    Hallo Larry,

    meine Routine welche im Task ausgelagert ist sieht folgendermaßen aus:
    Drehzahl.jpg

    Im Prinzip bekomme ich über die beiden digitalen Eingänge _DI_2_1 und _DI_2_2 die Impulse vom Näherungssensor. Gebe diese Signale in den Baustein M_D der die Zeit zwischen den Pulsen misst (brauche die Info an anderer Stelle). Und das wesentliche passiert eigentlich im M_TX Baustein. Gebe dort die Pulse rein und der Baustein berechnet mir die resultierende Frequenz.

  4. #14
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    Was ist denn "M_D" ? Eine Art Timer ?
    Ich würde so etwas grundsätzlich über die Systemzeit machen - also mit dem Nocken die Systemzeit (die ist ja in Millisekunden) einlesen und speichern und dann immer die Differenz zwischen dem aktuellen und dem letzten verrechnen ...

    Gruß
    Larry

  5. #15
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    Misst Du mit 2 Eingängen?
    M_TX gibt direkt eine Frequenz aus mit einem Eingangssignal.
    Edit: wer lesen kann ist klar im Vorteil, sry

    @Larry
    Die Bausteine sind aus Oscat und beziehen sich intern auf eine Systemtimerauswertung.

    @julianpe
    Nochmal zur Zykluszeit und eventuellem Multitasking:
    Hast Du mehrere Tasks? Für mich sind Fehler bei höheren Frequenzen bei nicht erfassten Impulsen zu suchen. Schalte doch mal alle anderen Bearbeitungen aus und beobachte dann die Werte und die Ausführungszeiten.
    Geändert von weißnix_ (19.08.2016 um 14:45 Uhr)

  6. #16
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    Zitat Zitat von Larry Laffer Beitrag anzeigen
    Was ist denn "M_D" ? Eine Art Timer ?
    M_D stammt, wie M_TX, aus OSCAT-BASIC und ne simple Stoppuhr.
    Zitat Zitat von OSCATBASIC:LIBRARYDokumentation
    M_D misst die Zeit zwischen einer steigenden Flanke an START und einer steigenden Flanke an STOP
    WIe der TE schon angedeutet hat hat der M_D hier aber nix mit der Frequenzbestimmung zu tun.
    Die Frequenz macht er unten mit M_TX wo er die positive Flanke eines Eingangs aufgeschalten hat.
    Kenn die Codesys-Variante aber nicht, der Baustein misst aber die Zeit zwischen Impulsen und ist sicher irgendwie Syxstemzeit- oder Timer-basiert.
    Sollte für die Anwendung also passen.

    Ich schätze, wie die Vorredner auch, dass irgendwas mit den Task-Aufrufen, Zykluszeiten, Eingangsvezögerungen, Nockengröße, also der Abtastung nicht passen wird.
    Kann mir nicht vorstellen dass der Baustein bei kontanter Drehzahl und 16Hz Messschwankungen im +/-10%-Bereich liefert.
    Geändert von RONIN (19.08.2016 um 14:49 Uhr)
    If at first you don't succeed, you're not Van Damme!
    ... or maybe using TIA!

  7. Folgende 2 Benutzer sagen Danke zu RONIN für den nützlichen Beitrag:

    julianpe (19.08.2016),weißnix_ (19.08.2016)

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