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Thema: Warum schützt eine Abschirmung aus Kupferdraht nur gegen Hochfrequente magn. Felder?

  1. #11
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    Zitat Zitat von Unregistrierter gast Beitrag anzeigen
    ...
    Es ist schon erstaunlich, wie oft auf Siemens geschimpft wird, aber viele Anwender noch nicht mal das Ohmsche Gesetz verstanden haben....
    Mit der Abschirmung hast Du mal wieder absolut Recht.

    Das macht Siemens aber keinen deut besser oder schlechter ;o)
    If you open your Mind too much, your Brain will fall out.

  2. #12
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    Einfache Frage, einfache Antwort. Hatte bisher mit Abgeschirmten Energieleitungen nicht wirklich was zu tun, und mir wurde das mit Einseitg auflegen somit nicht ganz korrekt beigebracht. Ug´s Satz mit KURZSCHLIEßEN bringt da auch die verständliche Lösung.
    Also von der Praxis für die Praxis, auch wenn man so direkt nichts mit zu tun hat.▲Der "Spruch" zeigt immer mehr wie "geteilte Rechenleistung" jedem nützt.
    Was nicht passt wird Passend gemacht.
    Mehr Powerrrrrr!! *Houwhouwhouw*
    Und Humor ist, wenn man trotzdem lacht.

  3. #13
    unbekanntster Gast

    Standard

    Beantwortet jetzt aber noch nicht warum das Magnetfeld nicht durch dieses kupfergeflecht durch geht und in der Messleitung Wirbelströme erzeugt.
    Das gibt nur auskunft darüber das die Wirbelströme durch den Kurzschluss im Kupfergeflecht nicht fließen dürfen.

  4. #14
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    Hallo unbekanntster,
    hier ist ein bischen beschrieben:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Abschir...Elektrotechnik)
    siehe auch die links unten auf der Seite.
    mfg max

  5. #15
    unbekanntster Gast

    Standard

    Also um mal bezug auf den Link zu Wiki zu nehmen:

    Elektrische Abschirmungen [Bearbeiten]
    Abschirmwirkung gegen elektrische Felder wird durch Material hoher elektrischer Leitfähigkeit (z.B. Metalle) erreicht. Eine elektrische Abschirmung ist im Wesentlichen ein Faraday-Käfig.
    Also der frage entsprechen Kupfergeflecht, würde es gegen el. Felder schützen.

    Magnetische Abschirmungen [Bearbeiten]
    Höherfrequente Magnetfelder können aufgrund der in ihnen durch das sich ändernde Magnetfeld entstehenden Wirbelströme durch leitfähige Bleche abgeschirmt werden, die nicht ferromagnetisch sind. Bei Frequenzen oberhalb ca. 1 kHz überwiegen Wirbelstromeffekte bei der magnetischen Schirmwirkung.
    nicht ferromagnetisch, wäre auch Kupfer. Aber das sagt mir jetzt nicht warum das Magnetfeld, das sich durch den Faraday-Käfig nicht abschirmen lässt, nicht auch auf die Messleitung wirkt und dort Wirbelströme induziert.

    Ich versuch dann mal so zu begründen und ihr müsst mal sagen ob das passt:

    Durch die induzierten Wirbelströme die durch das Kupfergeflecht fließen, wird nach der Lenzschen Regel der Ursache (magnetisches Feld) entgegengewirkt. Also die Wirbelströme bauen ein Gegenmagnetfeld auf und neutralisieren das einwirkende hochfrequente magn. wechselfeld im innern und um die Abschirmung herum. Das heißt solange hohe Frequenzen, die wirbelströme garantieren, vorherschen, ist die Messleitung vor magn. einflüssen geschützt. Bei niedrigen Frequenzen kommt es nicht mehr zu starken wirbelströmen und die Abschirmung funktioniert nicht mehr!

    Dashalb ist auch das Kurzschließen so wichtig, weil nur in einem StromKREIS ein Strom fließen kann.

  6. #16
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    Hohe Frequenzen werden durch ein Metallgeflecht abgeschirmt und niedere Frequenzen durch eine Folie.

    Beispiele: Antennenkabel und Verlegekabel für Netzwerke (CAT5, CAT6-Kabel)

    Telefonkabel hat nur Folie als Abschirmung gegen den niederfrequenten Bereich.

    Es gibt aber auch Kabel die haben gar keine Abschirmung, hier werden die Störfelder ausgelöscht durch die Ausnutzung der Inteferenz durch intelligentes verdrillen der Innenleiter. Solche Kabel gibt es ebenfalls als Verlegekabel für Computernetzwerke.

    Gruß jmb
    Gruß jmb

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