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Thread: Bleigel Batterien laden

  1. #11
    mXll Gast

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    Nabend...

    Nee, Spannung ist zu hoch....
    für eine Erhaltungsladung (...so habe ich Dein Vorhaben zumindest verstanden...) sollten das nicht mehr als 2,27 V pro Zelle sein...
    also etwa 27,2 V bei einer 24 V Batterie

    selbst Starkladen, was nicht ohne Temperaturüberwachung gemacht werden sollte, gibt max. 2,4 V pro Zelle vor.

    das wären dann 28,8 V für eine 24 V Batterie.....
    ...
    und für die Trafo-Rechnung wäre dann ein Typ mit 19 V AC günstig 8-|

    ...
    ab diesen punkt folgt meist Basteln (PWM-Regler) oder fertig kaufen...

    MfG mXll
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  2. #12
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    ich habe mich vermutlich nicht klar genung ausgedrückt:

    ich werde mit diesem "bastel-netzteil" NICHT direkt die batterien laden.

    ich werden damit einen solarladeREGLER speisen, der sich dann um den rest kümmert.

    die eingangsspannung eines solchen reglers ist ja auch wesentlich höher, nämlich 36V (siehe oben).


    formulieren wir die frage also neu:

    ist es einem solchen solarladeregler egal ob er seine eingangsgleichspannung von solarpanels oder von einen netzgerät bekommt?

  3. #13
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    Normalerweise ist es dem Laderegler sicher absolut egal, woher die Eingangsspannung stammt.
    Die folgende kleine Einschränkung mag es geben:
    Ein Solar-Laderegler muß nicht mit Brummspannungen von 50Hz oder noch höherfrequentem Brumm (ripple) aus Schaltnetzteilen rechnen. Der Regelkreis könnte schwingen. Diese extrem unwahrscheinliche Möglichkeit kannst du ausschließen, indem du ihn aus dem gewünschten Netzteil speist und den Ladestrom oszilographierst, möglichst einmal bei leeren, einmal bei vollen Akkus.
    Wenn er da nicht irgenwelche groben Unregelmäßigkeiten produziert, ist alles ok.

  4. #14
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    Sorry

    hatte deine Frage anders vertanden.

    Ja wenn du den Laderegler damit speist müsste es gehen.

    evtl häng hinter dein Netzgerät nen 1F Kondensator wie man ihn bei Leistungsstarken Auto Musik Anlagen findet.

    MfG Balou

    P.S. Die Garantie bekommst du natürlich nicht.
    So wie das Eisen außer gebrauch rostet und das stillstehende Wasser verdirbt oder bei Kälte gefriert, so verkommt der Geist ohne Übung.

  5. #15
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    Den 1F-Kondensator wirst du sicher nicht brauchen. 1000uF pro A Last war schon eine ordentliche Faustregel für Elektronik-Netzteile. Wenn der Regler nicht enorm empfindlich auf Brumm reagiert, kannst du locker mit 500uF/A auskommen. Wenn er aber empfindlich reagiert (siehe voriger Beitrag), bringt ein 3-phasiges Netzteil oder ein RC- oder LC-Filter mehr.
    Falls du wirklich irgendeinen Extra-Elko brauchst, kannst du ihn dann gerne verdoppeln/vervierfachen, weil:
    1. Elkos oft (früher?) Toleranzen wie +100/-50 % haben.
    2. Elkos altern, und wenn dein "Notbetrieb" in 20 Jahren zum Einsatz kommt, die Dinger fertig sind. Parallelschaltung erhöht da die Wahrscheinlichkeit, das noch einer funktioniert.
    soll nur für den notfall sein (ein atomsprengkopf ist auf die solarpanels geplumpst... ).
    Und wenn ich soweit denke, muß es eine Parallelschaltung von einigen 10(100?) Tantal-Elkos sein...[/quote]

  6. #16
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    ein dreiphasiges netzteil wäre mir auch lieber, aber ein 1 phasiges ist eben flexibler. ( notstromagregat)

    nen 15000µF kondensator habe ich oben in der stückliste schon aufgeführt, da werde ich dann sicherheitshalber noch mal einen oder zwei dazupacken.

    zottels vorschlag mit der induktivität ist bestimmt auch kein nachteil.
    habe jetzt mal kurz die 0815 elektronikanbieter (conrad, elv,...) überflogen, ne drossel für 40A habe ich nicht gefunden.

    theoretisch kann man solche drosseln doch auch paralell schalten, oder?
    oder soll ich mir die mit nem 10mm² selber wickeln ... äh biegen?

    wie war das noch mal? je höher die induktivität, desto höher der widerstand für hochfrequente anteile?

    da ich ja das restliche 50hz brummen rausfiltern will muss ich meine drossel darauf anpassen?

    sind diese gedankengänge richtig?


    danke euch allen soweit mal, hat mir sehr weitergeholfen!

  7. #17
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    Beim Parallelschalten (magnetisch nicht gekoppelter) Induktivitäten verringert sich die Gesamtinduktivität im gleichen Maße wie bei der Parallelschaltung von Widerständen.
    Also besser selber biegen. Aber ich glaube nicht, daß du das wirklich brauchst.

  8. #18
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    ok, danke mal!

    das mit dem paralell schalten von drosseln leuchtet mir ein...

    ich versuche es erst mal nur mit gleichrichter und kondensator, und werde dann bei laden mal ein oszi reinhängen, dann werden ich klarheit haben...

  9. #19
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    Gel-Batterien kannst Du im Prinzip wie normale Säurebatterien behandeln, nur solltest Du den Ladestrom nicht über 1/10 der Nennkapazität kommen lassen, wiel im Gel die Blasen nicht aufsteigen können.
    Bei 10 000 Ah dürfte Dir der Strom keine Probleme machen.

    Gehe ich davon aus, dass die Ladung nicht permanennt aus dem Netz, sondern nur aus dem Ersatznetz (wenn der Moppel läuft) kommt, und der Moppel nicht tagelang läuft, kann die Ladespannung an den Batterien ruhig 28,0 Volt betragen. Einen Kondensator vor den Batterien brauchst Du nicht zur Glättung, das wäre blödsinn.

    Die Restwelligkeit eines Drehstrom-Brückengleichrichters liegt bei 16-21% abhängig von der Belastung.
    Hinter dem Wechsel- oder Drehstromgleichrichter solltest Du deshalb 40V DC Kondensatoren zum eleminieren der Spannungsspitzen einsetzen.
    Als Faustformel nehme ich da 1 000 - 15 000 müF pro Ampere.
    Dabei gehe ich mit den Leitungen vom Gleichrichter an den ersten Kondensator, und von dort erst weiter in die Anlage. So wirkt der C besser, als mit eigenen Anschlußkabeln parallel zur Anlage.
    Bei Bedarf kannst Du Dir noch 2 Spulen mit 8-12 Windungen auf einen Besenstiel wickeln. dafür nehme ich, je nach Strom, 2,5er - 6qmm isolierten Schaltdraht. Die Spulen kommen jeweils in die Plus- und Minusleitung. Wenn Du vor den Spulen z.B. 10 000 müF nimmst, kannst Du hinter den Spulen noch einen Kondensator mit 4 700 müF einbauen.

    Limbo
    Wenn ich Schuhe und Strümpfe ausziehe, kann ich bis 20 zählen.

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