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Thema: Heißer Trafo

  1. #21
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    Zitat Zitat von Perfektionist Beitrag anzeigen
    ..Die Investition von acht Dioden gegenüber von zweien amortisiert sich bei gesparten 1W (ein Watt) innerhalb von 3000Stunden. Bei ED10% nach zehn Jahren ... (zudem ist ja aktuell schon ein Brückengleichrichter drin).
    Ich verlasse dies Forum bis auf weiteres!


    Gruß, Onkel
    Es gibt viel mehr Leute, die freiwillig aufgeben, als solche, die echt scheitern.
    Henry Ford

  2. #22
    Hitschkock ist offline Erfahrener Benutzer
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    Oh leute das entwickelt sich hier ja!!!


    Um euer Material zu verarbeiten hat etwas gedauert aber ich bin nicht wirkich weiter

    hier mal mein Schaltplan und Perfektionist seine Erweiterung.
    das dritte Bild zeigt die Anwendung.

    Der LED Satz am ende ist natürlich mehrfach Parallel geschaltet

    Mich würde mal eine echte lösungs IDEE interessieren da ich für änderungen immer den Kühlschrank aus meiner Küche ausbauen muß um an den Trafo zu kommen
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    MFG
    Frank




  3. #23
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    Hallo,

    ich persönlich würde für solche Anwendungen ein Schaltnetzteil verwenden. Besserer Wirkungsgrad und deutlich stabilere Ausgangsspannung weil relativ unabhängig von der Netzspannung. Dafür etwas teurer als ein klassischer Trafo.

    Wenn ich den Schaltplan richtig deute, dann laufen die drei in Reihe geschalteten LEDs ohne Strombegrenzung. Das ist gefährlich, LEDs sollten immer mit Strombegrenzung betrieben werden. Die billigste Lösung dafür ist ein Widerstand in Reihe mit den LEDs, die aufwändigste und sicherste Lösung natürlich eine richtige Treiberelektronik, die den Strom einstellt und die LEDs u.U. sogar getaktet betreibt (teuer aber so ist eine höhere Lichtausbeute möglich). In vielen LED Rückleuchten von KFZ werden die LEDs getaktet. Mit normaler Strombegrenzung krigt man diese Helligkeiten mit einer einzelnen LED nicht hin.

    Ich würde ein 12V oder 24V Gleichspannungsnetzteil nehmen und die entsprechende Anzahl LEDs mit einem Widerstand in Reihe schalten. Wenn man den Widerstand etwas überdimensioniert wird die LED etwas dunkler, der Verbrauch sinkt und die LED lebt länger. Die Spannungsregelung hier wäre bei meiner Lösung nicht mehr notwendig.

    Praktisch umgesetzt habe ich das mit Netzteil aber noch nicht (im Auto ja, und die LEDs laufen seit einem Jahr schon ohne Probleme und ohne zu sterben, aber da dimensioniert man ja wegen der Spannungsschwankungen sowiso etwas großzügiger wenn man schon keine Spannungs- oder Stromregler einsetzt ).

    Bernhard Götz
    Support Team
    DELTALOGIC Automatisierungstechnik GmbH
    http://www.deltalogic.de

  4. #24
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    Hallo Bernhard

    das mit dem Trafo habe ich gemacht weil es mir am einfachsten erschien!

    Ich verstehe auch alle für und wieder die hier erklärt werden.

    Aber da Spannung und Strom ca. 10% unter Soll liegen und 50% unter Tod sind wird es lange halten.
    Es soll ja nur gut aussehen und nicht beleuchten wie will ich es sagen "meine Frau ist zufrieden - Es ist schön".

    Aber meine Primärfrage steht noch offen : WARUM WIRD DER TRAFO HEIß


    .
    MFG
    Frank




  5. #25
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    Jetzt mal ganz naiv gefragt: Hast Du den Strom gemessen oder berechnet?

  6. #26
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    beides

    und der rechen fehler liegt im Teiletolleranzbereich

    Warum?
    MFG
    Frank




  7. #27
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    Nee, dann vergiss die Frage...

  8. #28
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    Über welche Zeit hast Du den Strom gemessen? 3 Stunden? Ein Vorwiderstand ist ein Muß! Andernfalls heizt sich das Ding auf, mit steigender Temperatur nimmt der Strom zu....

    siehe auch hier (ganz unten):
    http://forum.electronicwerkstatt.de/phpBB/faq/led/

    Sollen die LED's mit maximaler Helligkeit betrieben werden muß eine Konstantstromquelle her.

  9. #29
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    Nachteil für den Trafo: da die Wicklungen alternierend (je 50Hz, nicht beide 100Hz) belastet werden, verdoppelt sich gegenüber der Brückengleichrichterlösung die ohmsche Verlustleistung in den Sekundärwicklungen.
    In der einen Schaltung fließt zwar der doppelte Strom, dafür aber nur für jede zweite Halbwelle, der Effektivstrom ist somit der gleiche, vorrausgesetzt der Trafo ist noch nicht in der Sättigung. In diesem Fall hast Du natürlich recht, Sättigung bedeutet daß der induktive Blindwiderstand reduziert wird

  10. #30
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    Zitat Zitat von Oberchefe Beitrag anzeigen
    In der einen Schaltung fließt zwar der doppelte Strom, dafür aber nur für jede zweite Halbwelle, der Effektivstrom ist somit der gleiche, vorrausgesetzt der Trafo ist noch nicht in der Sättigung. In diesem Fall hast Du natürlich recht, Sättigung bedeutet daß der induktive Blindwiderstand reduziert wird
    nAbend,

    ich behaupte mal: der Mittelwert ist der gleiche. Aber der Effektivwert ist das Mittel des quadrierten Stromes (P=R*I^2). Also doppelt so hoher Pulsstrom ist zwar doppelt so hoher Mittelwert, aber viermal so hoher Effektivwert (Effektivwert: Leistung an ohmscher Last= Innenwiderstand Sekundärwicklung des Trafos).

    Aber um auf die Primärfrage Hitschkocks zurück zu kommen: Ich denke, es wird sich nicht vermeiden lassen, den Kühlschrank auszubauen, die Sekundärspannungen des Trafos im unbelasteten Zustand nachzumessen - und wenn unterschiedlich - dann Ausgleichströme für die Erwärmung verantwortlich zu machen. Ggf. den Ausgleichstrom direkt messen. Und wenn Ausgleichstrom, dann eben entkoppeln! Meine Schmierskizze wurde von Hitschkock richtig gelesen und in seiner Schaltung in Reinform richtig eingezeichnet

    Gruß ...

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