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Thema: Microcontroller

  1. #1
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    Hy !

    Ich möchte mich als Hobby ein bischen mit Controllern beschäftigen.
    Evtl. Anwendung im Modellflugzeug etc.
    Mit Platine ätzen, paar Bauteile druff und LOS!

    Ich habe aber gar keinen Überblick ... kann mir jemand einen Tip geben ?
    Das letzte was ich gemacht habe waren M6800 oder nen Siemenscontroller mit CAN-Bus ...

    Programmierung in Assembler,C,C++,VB ... etc. egal

    Gibt es da etwas ... möglichst Freeware oder Privat frei?
    Können die Conradsachen etwas ?

    MfG

    Gobo
    Zitieren Zitieren Microcontroller  

  2. #2
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    Habe im Herbst Mikrocontroller anwenden müssen. Davor zuletzt 89/90 als 8051er aktuell waren. Nach kurzer Recherche kamen Atmel AVR und PIC in Frage. Im Vergleich schienen mir die AVRs etwas leistungsfähiger und habe mich dafür entschieden. Das Entwicklungsboard STK500 (ca.120,- bei Reichelt) von Atmel fand ich auch ok.
    Für Assembler gibt es das AvrStudio (integrierte Entwicklungsumgebung mit Simulator) von Atmel. Für C gibts AvrGCC. Beides kostenlos. BASIC geht auch, kenne ich aber nur vom Hörensagen.
    Tipps und ganze Beispielapplikationen findest du auf:
    http://www.mikrocontroller.net
    und
    http://www.avrfreaks.net.

    Gegenüber den früheren Sachen wie 6800 oder 8051 ist es heute viel einfacher, weil du oft auf externen Speicher verzichten kannst und kein Speicherinterface selbst aufbauen mußt. Einfach nur ins Flash schreiben, testen. Häufig brauchst du dafür dann auch keine Platine zu ätzen, sondern kannst etwas Elektronik in "fliegender Verdrahtung" oder auf Lochraster über Pfostenstecker mit dem STK500 verbinden.

  3. #3
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    huh, fliegende Verdrahtung ...
    Wenn ich das höre kribbelt es schon ganz doll !!! *freu

    Also http://www.mikrocontroller.net/tutorial/ scheint genau die Fragen zu beantworten
    Danke für den Link.

  4. #4
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    Hallo,
    gerade zur Übersicht und Kosten ist der link ganz gut:
    http://www.sprut.de/electronic/pic/index.htm
    mfg
    dietmar

  5. #5
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    Oh ... fein
    Habt ihr auch schon selber entwickelt ?
    Und was ? :P

  6. #6
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    hallöchen

    also dies ist zwar der porsche aber sieh dir das mal an

    http://www.beck-ipc.com/ipc/products...<br /> <br />

  7. #7
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    Und das tolle am Beck ist das es für den eine Runtime CodeSys gibt. Das heisst man kann ihn IEC Programmieren .

    Nachteil ist der Preis...

    schöne Grüße
    Michael

  8. #8
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    Zitat Zitat von GobotheHero
    Oh ... fein
    Habt ihr auch schon selber entwickelt ?
    Und was ? :P
    Auf'm 8051:
    - Meßgerät für Effektivwert, Wirkleistung und cos-phi.
    - Digitale Geschwindigkeitsregler mit Impulseingang für den Istwert.
    - Ablaufsteuerung von Wickelmachinen mit Spulenwechsel.
    - Barcodelesegerät
    - Textdisplay für S5
    - Tauchcomputer
    - modulare Meßwerterfassung
    - Digitalanzeige mit Spannungseingang und frei wählbarem Umrechnungsfaktor

    Mit AVR:
    - Schrittmotoransteuerung
    - digitale 8-Kanal Geschwindigkeitsmessung

  9. #9
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    - Tauchcomputer
    Das ist ja super ,kannst du mal was davon erzählen. Wie hast du den denn dicht bekommen. berechnest du auch die Nullzeit?

    schöne Grüße
    Michael

  10. #10
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    Zitat Zitat von BadTaste
    - Tauchcomputer
    Das ist ja super ,kannst du mal was davon erzählen. Wie hast du den denn dicht bekommen. berechnest du auch die Nullzeit?

    schöne Grüße
    Michael
    Ja, der konnte, glaube ich, Nullzeit berechnen. (Zeigte: verbleibende Zeit, bis Dekopression nötig. Sobald Dekompression nötig, empfohlene Tiefe für Dekompression und verbleibende Verweildauer oder so). Es war ca. 1988, daher sind mir nicht mehr alle Details geläufig.
    Es war eine Bastelei. Ein Bekannter hatte mehrere defekte Dinger namens "Deko Brain" oder so. Die waren gewaltig groß und das meiste waren die Akkus. Kernstück war ein 8048. Ich habe ihm dann aus den mehreren 2 funktionsfähig gemacht.
    Dann hatte ich die Idee, daß es mit einem 8051 entschieden kleiner gehen müßte, wegen des power down modes. Es reicht ja, wenn er alle 1 bis 5 Sekunden den Druck mißt, die Sättigungsrechnung fortführt und sich wieder schlafen legt. Betrieb aus einer NiCd Ladyzelle mit step-up converter, weil von 4 Zellen immer eine zuerst aufgibt.
    Er ist aber auch nie fertig geworden. Konnte keinen preiswerten und guten Drucksensor dafür finden. Deshalb bekam er auch nie ein Gehäuse. Ich hatte vor, einfach alles in Silikon zu packen. Bedienung über mitvergossene Reed-Kontakte, über die man einen Magneten hält (nur über Wasser für ein paar Eingaben). Abschalten durch Einführen des Magnetstifts in eine Gehäuseöffnung. Laden über zwei eingegossene Stifte. Diode sollte Anliegen von Spannung an den Stiften vermeiden, wegen Korrosion und Selbstentladung.

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