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Thema: USV mit größeren Akkus

  1. #11
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    Lebensdauer?

    ordentlicher Nasser Blei Aku: 20 Jahre (GROE, OPZS)
    NICD eigentlich unendlich (real ca. 40 Jahre) gelegentliche Laugenerneuerung vorausgesetzt)
    Geändert von winnman (22.12.2010 um 22:02 Uhr)
    Elektrotechnik und Elektronik funktioniert mit Rauch (Beweis: Tritt Rauch aus, funktioniert auch das Bauteil nicht mehr)

  2. #12
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    Also ich hatte Jahrelang beides in betrieb,
    Blei-Gel lebten immer dopppelt bis dreifach so lange wie Nasszellen.
    (Mit dem Argument der Längeren Lebensdauer und geringeren selbstentladung werden sie ja auch verkauft.)

    Gruß
    Timo
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  3. #13
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    Hallo,
    ich denke der winnman meint richtige Stationärakkus, die Dinger sind nicht wie Fahrzeugakkus bei richtiger Behandlung unkaputtbar. Sind natürlich anders konstruiert. Also weniger Kapazität bei gleichem Bauvolumen.
    Der Betrieb im Fahrzeug ist auch ein stark limitierender Faktor. Die Bleigelausführungen werden als sogenannte Taxibatterien verscheppert, das scheint so das Nonplusultra für beide Anwendungen (stationär und mobil) zu sein.

    Gruß
    Mario

  4. #14
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    Ja bei richtig eingesetzten Akuus ist die Lebensdauer ca 25 Jahre und mehr.

    Bei den meisten Bleigel Akkus nach Druchschnittlich 3 Jahren ( Wenn Umgebungestemperatur und Erhaltungssspannung genau stimmen dann ev. 15 Jahre (nach Herstellergarantie??)
    Wir haben GROE, OPZS, und NiCd teilweise mehr als 25 Jahre im Einsatz und die Kapazität beträgt zwischen 99,9 und 80% den Nennkapazität (3h bei GROE und 10h Entladungskapazität) Ich hab schon Bleigelakkus nach 0,5 Jahren wegen Unbrauchbrakeit (höhere Umgebungstemperatur die sich dort nicht vermeiden leiss, an andererer Stelle wegen mangeldern Standhaftigkeit trotz entsprechenden Umgebungsparametern (17°C Konstant) rausgeschmissen.

    Bei Nassen Zellen gibt es nur 2 Parameter:
    Umgebungstemeperatur: wenn zu hoch, höherer Selbstentladestrom, dadurch Gasung, (dadurch auch gasender Austritt des Elektrolyts)
    Richtige Einstellung der Erhaltungsspannung:
    zu Hoch-> gasen (zu viel nachfüllen von dest Wasser notwendig)
    zu gering -> die Säuredichte des Elektrolyt wird zu gering

    bei richtiger Einstellung der Erhalteladungsspannung nach dem "Beipackzettel" des Herstellers des Akkus hält der eigentlich ewig (keine extremen Zyklen, keine Extremen Temperaturen, keine Tiefentladeung (Ausgenommen NiCd) vorrausgesetzt.

    Werden öfter Tiefentladungen vorhergesehen, dann gits eigentlich nur nasse NiCd dem tun die eigentlich eher gut als statt sie Schaden anrichten.

    Bleiakkus lieben es inm vorgesehenden Betriebsbereich (ohne Tiefentaldungen) verwendet zu werden.
    Elektrotechnik und Elektronik funktioniert mit Rauch (Beweis: Tritt Rauch aus, funktioniert auch das Bauteil nicht mehr)

  5. #15
    Avatar von thomass5
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    Die Temperatur des Aufstellraumes im Winter beträgt ca. 0-5 °C und im Sommer ca 15 °C. Wobei im Sommer auch eine komplette Abschaltung denkbar ist. Was die vorhandene USV an Ladespannungen und Strömen herausgibt muß ich noch ermitteln. Ebenso, ob sich daran etwas ändern lässt um auf es die Akkus anzupassen. Vielleicht hab ich am 26. dazu Gelegenheit.
    Ein zyklischer Entlade/Ladebetrieb ist nicht vorgesehen.
    Thomas

  6. #16
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    hallo,
    ist zwar schon 20jahre her das ich für die deta akkubude gearbeitet habe, aber an den akkus hat sich nicht viel verändert, hier von laufzeiten von 25 jahren zu sprechen ist , und bei solchen spielakkus von 4ah halte ich 3 jahre für hoch, ob du nun 4 oder 20ah nimmst bleibt sich fast gleich, die 20ah dinger überleben vieleicht 1-2 jahre länger bis die kapazität auch nicht mehr reicht, ersetz einfach die 4ah dinger, kosten ja nicht die welt.
    mfg

    dietmar

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  7. Folgende 3 Benutzer sagen Danke zu lorenz2512 für den nützlichen Beitrag:

    Lars Weiß (23.12.2010),thomass5 (24.12.2010),Unimog-HeizeR (23.12.2010)

  8. #17
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    Also wenn man wirklich langlebige Akkus will, geht eigentlich nichts darüber:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Nickel-Eisen-Akkumulator

    Solche Zellen haben wir vor kurzem aus einer alten Wasserversorgungsanlage entsorgt,
    die Zellen waren so ca. 15-20 Jahre alt, und hatten noch eine vergleichsweise gute Kapazität.

    Insofern teile ich die Einschätzung von winman absolut.

    Mfg
    Manuel
    Warum denn einfach, wenn man auch Siemens einsetzen kann!

    Wer die grundlegenden Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu bekommen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit (B. Franklin).

  9. Folgender Benutzer sagt Danke zu MSB für den nützlichen Beitrag:

    thomass5 (27.12.2010)

  10. #18
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    Nunja, selbst wenn es sowas gibt...

    Hier geht es um eine (vergleichsweise) kleine USV lösung für eine Heizungsanlage...
    Blei-Gel-Akkus bekommt man (günstig) an jeder ecke...

    Gruß
    Timo
    TOHISPARTS




  11. Folgender Benutzer sagt Danke zu Unimog-HeizeR für den nützlichen Beitrag:

    thomass5 (24.12.2010)

  12. #19
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    hallo,
    msb wo liegt der pferdefuss bei den batterien? ich war 8jahre in dem geschäft habe aber nie was von den dingern gehört.
    mfg

    dietmar

    Nichts ist so beständig wie ein Provisorium.

  13. #20
    Avatar von thomass5
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    Zitat Zitat von Unimog-HeizeR Beitrag anzeigen
    Nunja, selbst wenn es sowas gibt...

    Hier geht es um eine (vergleichsweise) kleine USV lösung für eine Heizungsanlage...
    Blei-Gel-Akkus bekommt man (günstig) an jeder ecke...

    Gruß
    Timo
    So ist das ganze auch angedacht. Wenn die USV 5 Jahre nicht anspringen muß ists auch gut.

    Über die Vor- bzw. Nachteile der einzelnen Akkutypen kann man lange diskutieren/philosophieren und sollte eigendlich am Ende eine Zusammenfassung in den FAQ ablegen.

    Thomas

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