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Thema: inverse Encoderspuren

  1. #1
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    Hallo zusammen

    Folgendes hat sich bei mir abgespielt.
    Ich haben miniatur encoder für eine Bedienung eingebaut. Diese liefern das Signal A und B und werden mit 5V gespiesen. Diese Signale habe ich auch eine Beckhoff Encoderklemme (EL5101) geführt.
    Nun war das Phenomen, dass ab und zu der Zählwert sich um einige Inkremente wild nach oben oder nach unten geändert hat. Obwohl kein Einfluss da war. Ich dachte schon es wäre am Encoder, habe also einen anderen Typen bestellst, bei dem war aber genau das gleiche..
    Ich habe keine Geräte in der nähe die Störeinflüsse geben könnten.

    Nach langem hin und her probieren, habe ich auf der Encoderklemme die Eingänge "Ainv" und "Binv" auf +5V gelegt. Nun funktioniert alles einwandrei!!!

    Meine Frage: Warum???
    da müsste doch ein Fehler kommen? Sobald ich die beiden "Ainv" und "Binv"auf 0V lege, funktioniert nichts mehr. So sollte es meiner meinung nach auch bei +5V sein.
    Kann mir das jemand erklären?

    Danke
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  2. #2
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    Hallo Inematov,

    wenn die Beckhoff Busklemme mit A / Ainv und B / Binv bezeichnet ist, so handelt es sich bei diesem Eingang um einen Differenzeingang welcher ein RS422 Signal benötigt. Da dein Signalgeber nur A und B besitzt kann dieser nicht direkt angeschlossen werden. Wenn Ainv und Binv nicht angeschlossen werden bleiben offene Leitungen am internen Empfangerchip, welcher dann das Signal vom Signalgeber nicht richtig auswerten kann. Wenn Ainv und Binv einfach auf +5V gelegt werden, wird die Klemme ausserhalb der spezifikation betrieben und selbst wenn das funktioniert, ist das nicht für den Dauerbetrieb sicher. Du benötigst für den normgerechten und störungsfreien Betrieb das Echte Differenzsignal. Abhilfe schafft ein Pegel-Signalwandler, welcher deine 5V Impulse auf ein RS422 Signal umsetzt.
    Schau mal hier http://www.leg-gmbh.de/html/su4_pegelwandler.html

    Gruß
    LEG Team

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