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Thema: Verschleißüberwachung / Verschleißanzeige

  1. #1
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    Hallo, bin auf der Suche nach einer Lösung für eine Verschleißüberwachung.
    Komme aus der nassmechanischen Aufbereitungstechnik, d.h. es werden große Mengen an Wasser-Produkt-Gemischen umgewälzt.
    Wie kann eine Verschleißüberwachung beispielsweiß an einem Kreiselpumpenlaufrad oder einer PE-Rohrleitung aussehen?
    Ich stelle mir darunter spontan eine ins Material eingeschweißte Elektrode vor, die bei Kontakt mit Wasser eine Störmeldung "Bauteil an der Verschleißgrenze" auslöst.
    Wer kann mir hier weiterhelfen?
    Danke!
    Grüße, LT Smash
    Zitieren Zitieren Verschleißüberwachung / Verschleißanzeige  

  2. #2
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    PE Rohrleitung: von aussen eine Bohrung bis zu deiner Verschleissgrenze, dann eine Elektrode einkleben und zb mit Endress und Hauser Nivowächter (FTW....) auswerten.

    Beim Laufrad wird das sehr schwierig werden, da könntest du ev die Pumpen und Motorwelle durchbohren, dann eine isolierte Leitung zum Laufrad, dort isoliert die Elketrode rein, an der Motorstirnseite dann einen Schleifkontakt, das wird aber eher nichts.

    eventuell hilft bei der Pumpe eine Differenzdruckmessung, wenn der Druckunterschied zu weit abweicht kann bei sonst unveränderten umgebungsbedingungen eigntlich nur das Laufrad am Ende sein.
    Elektrotechnik und Elektronik funktioniert mit Rauch (Beweis: Tritt Rauch aus, funktioniert auch das Bauteil nicht mehr)

  3. #3
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    Wie sieht es denn mit der Erfassung von Vibrationen aus, kannst du an den Pumpen evtl hierüber etwas erfassen?

    http://ifm.de/ifmde/web/pselect2!2_70_10_30.html

    http://www.fluke.com/fluke/dede/prod...messgerate.htm

    Gruß
    Timo
    chaos, panic and disorder - my work is done!

  4. #4
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    Auch ne Idee, aber bleiben wir bei dem Modell der Elektrode.
    Man muss sich vorstellen, daß eine Rohrleitung oder ein Zyklon, durch die/den Wasser/Produkt-Gemische mit hohen Strömungsgeschwindigkeiten und unterschiedlicher Abrasivität gepumpt wird, mit der Zeit Wandstärke durch Verschleiß verliert.
    Es geht also tatsächlich eher um eine spannungsführende, in die Wandung eingegossene Elektrode, die bei Kontakt mit der leifähigen Flüssigkeit und einer geerdeten Gegenelektrode ein Störmelderelais betätigt.
    Weniger um die Mustererkennung von Verschleißzuständen durch Schwinungsanalyse (übrigens auch ein hochinteressantes Thema, grade bei BHKW's).

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