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Thema: Widerstands-Differenzmessung...

  1. #11
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    Sei froh, die Kontaktierung hätte ich auch als das größte Problem gesehen. Aber das ist wirklich oft so, daß die Kunden Ihre Forderungen nochmals überdenken, wenn sie die Preise für die Realisierung genannt bekommen.
    Gruß
    Ralle

    ... there\'re 10 kinds of people ... those who understand binaries and those who don\'t …
    and the third kinds of people … those who love TIA-Portal

  2. #12
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    Ich sehe gerade, das sich meine Antwort eigentlich eledigt hat, aber jetzt habe ich sie schon geschrieben, darum schicke ich sie jetzt auch ab ...

    Zitat Zitat von Zottel
    Da aber nach meinem Vorschlag zwei Spulen zugleich kontaktiert werden, sollten in beiden Zweigen ähnliche Übergangswiderstände auftreten.
    ...
    Aber vielleicht werden die Anschlüsse dort verlötet...
    Das halte ich für unwahrscheinlich, da:

    Zitat Zitat von Olav
    Die Zeit für die Messungen ist unkritisch, mehr als 5 Sekunden...
    Bei einer (von mir unterstellten) Taktzeit von 10 Sekunden heißt das 6 Messungen (und Kontaktierungen) pro Minute, 360 pro Stunde, 5760 pro Tag (mit angenommenen 16 Stunden im 2-Schicht-Betrieb), 28800 pro Woche, ...

    Ohne Vierpol-Kontaktierungen helfen da nicht einmal Goldkontakte weiter, und Löten dürfte wohl an der Taktzeit scheitern.

    Zitat Zitat von Oberchefe
    Vielleicht hilft eine ganz andere Art der Messung bei diesem Problem.
    Das ist genau der richtige Ansatz, denn normalerweise wickel ich mir doch keine Spule, um sie dann als ohmschen Widerstand zu benutzen . Außerdem kann ich mir keine sinnvolle Anwendung vorstellen, bei der man ohmsche Widerstände mit diesem Anforderungsprofil braucht (außer evtl. für die Referenzwiderstände einer Meßbrücke ).

    Wenn die Spulen also in einem Schwingkreis oder Ähnlichem verwendet werden, dann sollten doch besser die dafür ausschlaggebenden Kriterien geprüft werden.

    Zumal sich normalerweise die Verhältnisse der zu messenden Größen bei einer Spule im Wechselstromkreis wesentlich günstiger für eine qualitative Bewertung darstellen.
    Allerdings ist der Meßaufwand natürlich höher.

    Gruß Axel
    Man muß sparn wo mn knn!

  3. #13
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    Hallo Zottel,

    Zitat Zitat von Zottel
    ...Ich denke mal darüber nach, ob und wie man die Vorteile von Brückenschaltung und Vierleiteranschluß kombinieren kann...
    Eine Thomson-Meßbrücke ist wie gemacht dafür . Bin eben gerade zufällig darauf gestoßen.

    http://www.mrt.uni-essen.de/download/vm11.pdf
    http://www.geo.uni-bayreuth.de/mikro...kt_Luft_01.pdf

    Gruß, Onkel
    Es gibt viel mehr Leute, die freiwillig aufgeben, als solche, die echt scheitern.
    Henry Ford

  4. #14
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    Zitat Zitat von Onkel Dagobert
    Hallo Zottel,



    Eine Thomson-Meßbrücke ist wie gemacht dafür . Bin eben gerade zufällig darauf gestoßen.

    http://www.mrt.uni-essen.de/download/vm11.pdf
    http://www.geo.uni-bayreuth.de/mikro...kt_Luft_01.pdf

    Gruß, Onkel
    Klar, das ist die richtige Lösung. War mir nicht geläufig. Danke.

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