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Thema: S5 115 - Profibus - S7 312

  1. #31
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    da weiss ich was

    Du musst in deinem Step7-Projekt die IP von deinem CP 343-1 auf die aktuelle vom Provider einstellen. Die hält ja normalerweise 24h.
    Du darfst aber nicht die Hardwarekonfig hochladen, sonst ändert er die IP im realen CP 343-1 und schon hast Du keine Verbindung mehr

    Die Kommunikation geht nur über Port 102 (bin ich ziemlich sicher).

    gruss

  2. #32
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    Guten Tag, zusammen.
    @ hr333: Das mit der IP hat gepklappt. Muss jetzt halt nur reinfahren, wenn ich was an den Verbindungen ändere. Ein riesen Vorteil. Danke.

    Ich habe die kommunikationsparameter noch anpassen müssen:

    Betriebsart Fetch Passiv auf Connection ID 1

    Betriebsart Write Passiv auf Connection ID 2

    Damit hat das andere System eine Verbindung Aufbauen können und Daten lesen können.

    Nun habe ich die Daten auf vier DBs aufteilen müssen.
    Zwei sind zu senden zwei zu empfangen.
    1. Frage:
    Muss ich die beiden Sendungen und/oder auch die Empfangs-Teile gegeneinander verriegeln, oder kann der CP das alles über die TCP-Verbindungen gleichzeitig verarbeiten?

    Die Sendungen gehen beide über ID 1 Port 2000.
    Die beiden Empfangs-Vorgänge sollen über ID2 Port 2001 laufen.

    2. Frage Die Beispiele sind alle nur zum Empfangen oder Senden von einem DB.
    Kennt jemand ein Demoprogramm bei dem man nur noch einen InstanzDB braucht und die ID und LADDR als Parameter übergeben kann (Mehrfachaufrufe!)?


    Gruß,
    Aksels
    Geändert von Aksels (07.02.2008 um 11:28 Uhr)
    Linux is like a Wigwam: no Windows, no Gates and Apache inside.
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  3. #33
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    Standard

    Zitat Zitat von Aksels Beitrag anzeigen
    1. Frage:
    Muss ich die beiden Sendungen und/oder auch die Empfangs-Teile gegeneinander verriegeln, oder kann der CP das alles über die TCP-Verbindungen gleichzeitig verarbeiten?

    Die Sendungen gehen beide über ID 1 Port 2000.
    Die beiden Empfangs-Vorgänge sollen über ID2 Port 2001 laufen.
    Da musst Du nichts mehr verriegeln, denke ich.

  4. #34
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    Programm sieht jetzt so aus:
    N1
    CALL "AG_SEND"
    ACT :=M50.0
    ID :=1
    LADDR :=W#16#110
    SEND :="S5KR2Rd".Data
    LEN :=228
    DONE :=M50.1
    ERROR :=M50.2
    STATUS:=MW100


    N2
    R M 50.0

    SET
    U M 50.1
    SPB don1
    SET
    U M 50.2

    SPB err1

    SPA end1

    don1: S M 50.0
    SPA end1

    err1: NOP 1
    NOP 1
    S M 50.0
    end1: NOP 1


    N3
    CALL "AG_SEND"
    ACT :=M51.0
    ID :=1
    LADDR :=W#16#110
    SEND :="S5KR3Rd".Data
    LEN :=228
    DONE :=M51.1
    ERROR :=M51.2
    STATUS:=MW102


    N4
    R M 51.0

    SET
    U M 51.1
    SPB don2
    SET
    U M 51.2

    SPB err2

    SPA end2

    don2: S M 51.0
    SPA end2

    err2: NOP 1
    NOP 1
    S M 51.0
    end2: NOP 1



    N5
    CALL "AG_RECV"
    ID :=2
    LADDR :=W#16#110
    RECV :="S5KR2Wr".Data
    NDR :=M52.0
    ERROR :=M52.1
    STATUS:=MW104
    LEN :=MW106


    N6
    CALL "AG_RECV"
    ID :=2
    LADDR :=W#16#110
    RECV :="S5KR3Wr".Data
    NDR :=M53.0
    ERROR :=M53.1
    STATUS:=MW108
    LEN :=MW110



    Schein bis jetzt zu klappen.

    Gruß,
    Aksels
    Linux is like a Wigwam: no Windows, no Gates and Apache inside.
    Zitieren Zitieren Ok, keine Verriegelung.  

  5. #35
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    Sodele,
    ich habe jetzt das meiste im Griff.
    Es hapert nur noch am Schreiben in die S5.

    CALL FB 6 , DB304
    REQ :=DB104.DBX0.0
    ID :=DB104.DBD2
    VAR_1 :=DB104.Write_VAR_Index //124
    SD_1 :="S5KR2Wr".Data.Soll
    DONE :=DB104.DBX13.0
    ERROR :=DB104.DBX13.1
    STATUS:=DB104.DBW14

    "S5KR2Wr".Data
    Data.Bef[1] WORD W#16#0 W#16#0000
    Data.Bef[2] WORD W#16#0 W#16#0000
    Data.Bef[3] WORD W#16#0 W#16#0000
    Data.Bef[4] WORD W#16#0 W#16#0000
    Data.Bef[5] WORD W#16#0 W#16#0000
    Data.Bef[6] WORD W#16#0 W#16#0000
    ...

    nach 32 Words kommen 32 Soll-Werte.

    Aus der S5 ausgelesen:
    VFD-Variableneditor
    Index Typ ZGRF Passw S5-Adresse ANZW SSNR
    120 AR 32 _ _ DB202 0 DB202 50 0
    IN 16
    121 AR 50 _ _ DB222 0 DB222 50 0
    IN 16
    122 AR 32 _ _ DB232 0 DB232 50 0
    IN 16
    123 AR 32 _ _ DB212 0 DB212 50 0
    IN 16
    124 AR 32 _ _ DB242 0 DB242 50 0
    IN 16


    Das stimmt mit dem überein, was in NCM S7 in der Verbindung angezeigt ist.
    Die Verbindung ist Read Write deklariert.
    Ich habe auch schon versucht die Words in Integer16 zu ändern, aber der gleiche Effekt:
    Ich bekomme einen Fehler mit Status 4 im Call FB6.
    Das bedeutet
    "Der Empfangsdatenbereich ist zu kurz oder die Datentypen stimmen nicht überein."
    Es ist ein "Lokale" Fehlermeldung laut Hilfe. Bedeutet wohl das der Verbindungspartner noch nicht behelligt wurde?
    Im NCM7 bekomme ich "P-Bus" "Protokollfehler im MiniProtokoll"
    Der Empfangsdatenbereich kann es wohl nicht sein. Lief ja seit Jahren mit der alten Leittechnik.
    Der Datentyp den ich genommen habe taugt aber fürs lesen, warum nicht fürs schreiben.
    Kann das mit "Variable Melden" in der FMS-Verbindung zu tun haben? Da steht bei mir nichts drin.
    Bin wieder Ratlos.

    Gruß,
    Aksels
    Geändert von Aksels (14.02.2008 um 09:59 Uhr)
    Linux is like a Wigwam: no Windows, no Gates and Apache inside.
    Zitieren Zitieren Schreiben in S5 geht nicht  

  6. #36
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    Muahahahahahaha!
    Ganz alleine rausbekommen *schlulterklopf* *bauchpinsel* *bruststolzschwell* *nichtvorhandenehaarezurückwerf*


    Jetzt zum peinlichen Teil:
    Falsche Version vom FB6 in der S7. Sollte man ja immer zuerst prüfen.


    Besten Dank an alle!

    Gruß,

    Aksels
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    Zitieren Zitieren Boa ey!  

  7. #37
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    Liebe Mitstreiter,

    ich habe hier leider noch Glitches. Auf dem Gerät, das die Daten von der S7 über TCP liest, sieht man ab und an Glitches. Das bedeutet, das Gerät empfängt immer wieder abartig hohe Werte bei den ersten 6-8 Worten (von 32). Dabei handelt es sich um Zählwerte (sollten sich also nur langsam und linear ändern). Beim nächsten Lesezyklus sind die Werte dann wieder normal. Wenn man sich die Zahlen in Buchstaben umrechnet dann kommt man auf Spitze Klammern auf oder Zu (<>) und ein paar weitere Buchstaben. Der Kollege meint nun, das wären Strings, die von der Kommunikation herrühren und in irgendeiner Weise verschoben als Zahlwerte interpretiert werden.
    Ich vermute, daß bei Ihm ein Programmierfehler im Echtzeitbetriebsystem vorliegt, wollte aber mal fragen, ob es doch an der S7 liegen kann?
    Gibt es da irgendwelche Timingprobleme? Oder Pufferlöschungen im CP Lean, während denen man nicht lesen darf?

    Gruß,
    Aksels
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    Zitieren Zitieren Glitches.  

  8. #38
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    Glückwunsch!

    Was ich nicht verstanden habe:
    Wie hast Du denn die Kommunikation S7<==>PC gelöst?

    • Du hast oben von TCP-Ports 2000 und 2001 geschrieben, ich nehme an, das gehört zur Verbindung mit dem PC.
    • Eingangs hast Du von einem PC mit QNX geschrieben.
      - Ist das der Kommunikationspartner mit der S7?
      - Welche Software auf dem QNX-PC kommuniziert mit der S7?
      - Oder ist es dein Programmiergerät (Windows)?
      - Hat das Übertragungsprotokoll einen Namen (außer "TCP")?


    mfg
    hr
    Geändert von hr333 (15.02.2008 um 17:42 Uhr)

  9. #39
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    Über den CP343-1 Lean habe ich eine neue Verbindung mit Typ TCP-Verbindung angelegt. NetPro nimmt hierfür automatisch den Port 2000. Die "Station", also der Verbindungspartner ist unspezifiziert also keine IP und kein Port eingetragen. Betriebsart für Verbindung 1 ist Fetch Passiv mit S7 Adressierungsmodus, LADDR W#16#0110 ID1.
    Die Verbindung ID2 ist Write Passiv auf Port 2001, sonst gleich.


    Gruß,
    Aksels
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    Zitieren Zitieren Kommunikation QNX  

  10. #40
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    Cool


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    Hmm, OK, aber was ist der Verbindungspartner zur S7?
    - Ist das der PC mit QNX?
    - Wenn ja, welche Soft verwendest Du auf dem QNX-PC?
    (bspw. ein Perl-Script, welches direkt einen TCP-Port zur S7 öffnet? Oder libnodave (vermute ich mal wegen "Fetch Passiv mit S7 Adressierungsmodus")?

    Wäre schön, wenn Du das sagen könntest.


    Zitat Zitat von Aksels Beitrag anzeigen
    Über den CP343-1 Lean habe ich eine neue Verbindung mit Typ TCP-Verbindung angelegt. NetPro nimmt hierfür automatisch den Port 2000. Die "Station", also der Verbindungspartner ist unspezifiziert also keine IP und kein Port eingetragen. Betriebsart für Verbindung 1 ist Fetch Passiv mit S7 Adressierungsmodus, LADDR W#16#0110 ID1.
    Die Verbindung ID2 ist Write Passiv auf Port 2001, sonst gleich.


    Gruß,
    Aksels

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