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Thema: MPI-Bus Verlängerung, bzw. Steckeranbindung!

  1. #1
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    Hallo!
    Folgendes:

    Ich möchte bis zu einem gewissen Punkt ein MPI-Bus ziehen, von dort mit einem anderen Kabel > Hybridkabel < weiter, an diesem Kabel hängt dann ein OP77A welches in einem Kasten entweder irgendwo hängt, oder dann als ortsveränderliches Panel zum Einlernen von Positionen direkt an der Anlage verwendet werden soll.

    Nun wäre es geschickt, wenn ich bis zu einem Stecker oder einer Klemmstelle die normalen Leitungen (MPI und 24V) ziehen kann und dann erst mit dem teuren Hybridkabel weiter.
    So kann ich auch das Hypridkabel leichter austauschen, falls dieses mal beim ortsveränderlichen Gebrauch gequetsch wird oder ähnliches.

    Gibts hier eventuelle Lösungsansätze, hab im Moment nichts gefunden, was mir Antwort darauf geben könnte?

    Bisher haben wir auf dem Gerät selber an den Profibus eine Hybridsteckverbindung montiert, was das ein und ausstecken eines weiteren Panels ermöglicht.

    Durch die am Anfang genannte Variante könnte man sich eventuell dieses zweite Panel und auch die extrem teure Hybridsteckbuchse sparen.

    Danke im Voraus.
    Zitieren Zitieren MPI-Bus Verlängerung, bzw. Steckeranbindung!  

  2. #2
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    Standard

    Hallo Ralle79,

    so vorab als Info:

    MPI - Segmentlängen dürfen 50m nicht überschreiten.

    CU

    Jürgen

    .

    (Ausnahmen gibts bei CPU, bei denen die MPI - Schnittstelle gleichzeitig
    auch als DP - Schnittstelle parametriert werden kann)
    Geändert von IBN-Service (05.01.2008 um 18:10 Uhr)

    Zur Beachtung:
    Ich distanziere mich ausdrücklich von allen Aussagen in diesem Forum
    welche nicht von mir stammen und mache mir deren Inhalte nicht zu eigen.


    www.ibn-service.com

  3. #3
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    danke für die anmerkung!
    glaube wir bleiben in den meisten fällen darunter....

  4. #4
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    Irgendwie weiß ich zwar nicht ganz genau, was du nun eigentlich wissen möchtest, aber wir nutzen Hartingstecker mit den entsprechenden Einsätzen, um Profibus bzw. MPI-Kabel in der Anlage Steckbar zu machen. So ein Einsatz hat auch die Möglichkeit, bei Bedarf sowohl eine Hin- als auch eine Rückleitung aufzunehmen. Zusätzlich kann man weitere Einsätze für 24V-Signale usw. im Stecker unterbringen.
    Gruß
    Ralle

    ... there\'re 10 kinds of people ... those who understand binaries and those who don\'t …
    and the third kinds of people … those who love TIA-Portal

  5. #5
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    Standard

    das mit der namensvetterschaft war wohl zufall...

    genau, wir nehmen die harting stecker auch von siemens zusammen mit der hybrid feldbusanbindung!

    also kann ich ein buskabel einfach männlich - weiblich verbinden und kann quasi auf der einen seite auch direkt von harting bestelltes gussgehäuse anbringen (weiblich) und am kabel zum panel den stecker (männlich).

    wäre eigentlich die lösung, wobei ich jetzt nicht ganz genau weiss was passiert, wenn jemand während des betriebs das OP77A heraus zieht welches dann am MPI-Bus hängt.

  6. #6
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    Zitat Zitat von IBN-Service Beitrag anzeigen
    Hallo Ralle79,

    so vorab als Info:

    MPI - Segmentlängen dürfen 50m nicht überschreiten.

    CU

    Jürgen

    .
    Aus der Siemens FAQ
    Die maximale Leitungslänge in einem MPI-Subnetz beträgt 50m bis zu einer Baudrate von 187,5 kBaud bei nicht potentialgetrennten Schnittstellen.
    Zwischen Teilnehmern mit potentialgetrennter MPI-Schnittstelle kann die Länge eines Leitungssegmentes maximal 1000m betragen, wenn die Übertragungsgeschwindigkeit von 187,5 kBaud nicht überschritten wird. Die Teilnehmer mit potentialgetrennten Schnittstellen sind:
    • S7-200 EM277 (z.B. MPI zu S7-200 PC Access OPC Server)
    • S7-300 CPU 318
    • S7-300 CPU 317-2DP
    • S7-300 CPU 317F-2DP
    • S7-300 CPU 317T-2DP
    • alle S7-400 CPUs (gilt für die CPUs, bei denen sich die MPI-Schnittstelle auch auf PROFIBUS umstellen lässt)
    • alle Panels bis auf das OP3 und das TP070

  7. #7
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    aja, hatte auch irgendwas mit 1000 metern im ohr...wir setzen eine 317-2DP ein!

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