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Thema: Diskussionsrunde "Profibus veraltet und wird aussterben"

  1. #61
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    Zitat Zitat von Andi_ Beitrag anzeigen
    Wie ist eure Meinung dazu?
    In dem Speziellen Fall: Kauf die SEW-Gerätschaften mit Profibus.
    Es ist jetzt ja nicht so, das Profibus übermorgen nicht mehr zu kaufen wäre.
    Warum denn einfach, wenn man auch Siemens einsetzen kann!

    Wer die grundlegenden Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu bekommen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit (B. Franklin).

  2. #62
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    @Andi,
    entweder du nimmt SEW mit Profibus oder du schmeißt die CPU raus und nimmst eine 315 PN/DP.
    Dann hast du allerdings kein MPI mehr.
    Gruß
    Dieter

  3. #63
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    Ich meine ja damit, wie handhabt ihr das mit Gerätetausch, sprich Aufbau der Topologie, bei Anlagen 5-10 Teilnehmern. Ohne Managed switch ist da ja eine Sterntopologie kaum möglich

  4. #64
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    Wenglor hat ja bereits optische Distanzsensoren mit Profinetanschluss und nächstes Jahr sollen sogar induktive Sensoren mit Profinetanschluss kommen. Auf den Sensoren läuft ein Webbrowser, auf welchen auch via Browser zugegriffen werden kann (habs noch nie getestet).

    Würdet ihr so tief mit Profinet arbeiten? Ich bin vor allem bezüglich Kosten / Nutzen skeptisch... Ich sehe den höchstens einen Verwendungszweck bei parametrierbaren Sensoren oder vereinfachter, weltweiter Fehlerdiagnose.

  5. #65
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    Zitat Zitat von EXOR Beitrag anzeigen
    Wenglor hat ja bereits optische Distanzsensoren mit Profinetanschluss und nächstes Jahr sollen sogar induktive Sensoren mit Profinetanschluss kommen. Auf den Sensoren läuft ein Webbrowser, auf welchen auch via Browser zugegriffen werden kann (habs noch nie getestet).
    Die Distanzsensoren haben wir im Einsatz.
    Gerade bei intelligenten Sensoren macht Profinet Sinn.

    Gruß
    Dieter

  6. #66
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    Zitat Zitat von SPS-freak1 Beitrag anzeigen
    Ich meine ja damit, wie handhabt ihr das mit Gerätetausch, sprich Aufbau der Topologie, bei Anlagen 5-10 Teilnehmern. Ohne Managed switch ist da ja eine Sterntopologie kaum möglich
    Das hängt eindeutig von deinen Teilnehmern ab.
    Bei FUs ist beim Tausch sowieso irgendeine mehr oder minder aufwändige Parametrierung notwendig, oder wenigstens ein umkopieren des kompletten Parametersatzes mit Panel oder Speicherkarte.

    Bei Beckhoff z.B. könnte man den Namen mit DIP-Schaltern einstellen, genau genommen eine idividuelle Nummer des Namens.

    Bei Siemens kannst du z.B. bei der ET200S eine MMC stecken, oder bei der ET200SP ist der Name dann im BA-Modul gespeichert.

    Kurzum, wenn du die richtigen Gerätschaften verwendest hast du einen relativ leichten Gerätetausch ganz ohne Topologie oder Managed Switche.

    P.S. Wobei ich nicht wirklich beurteilen kann, ob man sich da nicht ohnehin viel zu viel Gedanken macht, weil letzten Endes fördert der einfache Tausch nur noch das Trotteltum
    erst mal das Ersatzteillager leerzuräumen, bevor man sich vorher auch nur mal für 5 Minuten Gedanken macht, wo die wirklichen Probleme sein könnten.
    Ich habe mehr oder wenige viele Kunden, wo ich dann irgendwann zum Einsatz komme, wenn das Ersatzteillager erfolgreich leer ist, aber die Maschine immer noch nicht tut.
    Geändert von MSB (08.12.2015 um 10:29 Uhr)
    Warum denn einfach, wenn man auch Siemens einsetzen kann!

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  7. #67
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    Zitat Zitat von SPS-freak1 Beitrag anzeigen
    Ich sehe bei Profinet auch mehr Vorteile als Nachteile. Was mich daran interessieren würde ist, wie ihr euer Netzwerk dabei aufbaut? Also das reine Profinet. Versucht ihr ohne switch auszukommen oder gehört der zum Standard? Ist ja auch eine Geldfrage
    Da meine Anlagen üblicherweise so aufgebaut sind das jeder Ausfall eines Remotes durch einen anderen Kompensiert wird, baue ich entweder im Stern oder im Ring auf (So das ein Remoteausfall nie die Anlage in Gefahr bringt). Ich selber bevorzuge die Siemens Scalance wegen der Diagnosefunktion und der einfachen Projektierung.
    Mein Kollege nutzt lieber Moxa da er garnix von ausprogrammierter Diagnose hält sondern ihm der Potentialfreie Kontakt des Switches reicht.
    Da hat jeder seine Vorlieben was eigentlich nur minimalen Einfluss auf die Funktionen hat.

    Aber Linie kann man sich eigentlich nur leisten wenn der Ausfall eines Remotes eh die ganze Anlage stillegt, da spielts dann keine rolle wenn immer gleich mehrere Remoteios vom Netz gehen nur weil in der Linie ein Stromausfall herrscht.

    Man muss auch sehen, dass Profibus einen ganz gewaltigen Vorteil hat. Er überbrückt vergleichsweise grosse Distanzen auf Kupfer, wo bei PN bei 100M Schluss ist. Das macht ihn günstig und zuverlässig (Man muss nicht nur wegen der Distanz Medienkonverter einsetzen).

    Dazu kommt das es viele Elemente nur als PB bzw PB-LWL Ausführung gibt, vor allem wenn man Ringtopologie will. Auma Antriebe sind da so ein Beispiel. Ich würde diese schon lange als PN Ausführung nutzen, gäbe es sie in LWL Ringtopologietauglicher Ausführung.

    mfG René

  8. #68
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    Zitat Zitat von EXOR Beitrag anzeigen
    Wenglor hat ja bereits optische Distanzsensoren mit Profinetanschluss und nächstes Jahr sollen sogar induktive Sensoren mit Profinetanschluss kommen. Auf den Sensoren läuft ein Webbrowser, auf welchen auch via Browser zugegriffen werden kann (habs noch nie getestet).

    Würdet ihr so tief mit Profinet arbeiten? Ich bin vor allem bezüglich Kosten / Nutzen skeptisch... Ich sehe den höchstens einen Verwendungszweck bei parametrierbaren Sensoren oder vereinfachter, weltweiter Fehlerdiagnose.
    Wenn ich derartige Sensoren mal verbauen muss, würde ich IO-Link einsetzen. Ist doch im Prinzip genau dafür gemacht! Oder wie seht ihr das? Ich kann mir schlecht vorstellen, wofür ein Webbrowser in einem Sensor bzw. Messsystem gut sein soll!

  9. #69
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    IO Link ist imho ein nettes System, es hat nur einen Nachteil: es kann kein Safety.

    Für mich macht das schon Sinn wenn ich mir damit ein zweites Bussystem erspare. Man darf in der Wirtschaftlicheitsbetrachtung nicht vergessen dass neben den Kosten für einen Sensor mit Verwendung eines zweiten Bussystems in meiner Anlage auch noch weitere Kosten auf mich zukommen: Jemand muss sich in das Thema einarbeiten, das muß parametriert werden, da passieren Fehler, ich muß das in der Doku berücksichtigen usw usw...

    Also wenn man das mal ehrlich durchrechnet kann man einiges mehr für die HW ausgeben wenn man sich dadurch ein komplettes Bussystem in seiner Anlage spart.
    Regards NRNT

  10. #70
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    IO-Link betrachte ich eigentlich nicht als Bus. Es ist eher eine PTP-Schnittstelle.
    Als Ersatz für analoge Signale vielleicht gut geeignet.

    Gruß
    Dieter

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