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Vielleicht eine etwas verwegene Idee
Jede ET200S bekommt eine eigene PB-Adresse, und die Identifikation des Arbeitsplatzes, an dem Sie sich befindet, erfolgt über einen auf der Arbeitsplatzseite codierten Steckverbinder, der auf Eingänge der ET200S geht.
So abwegig ist diese Idee gar nicht. Gefällt mir sehr gut.

Nur sehe ich dabei ein paar Problemchen auf mich zukommen
- die maximale Anzahl Werkzeuge muss bekannt sein - und beim Aufbau der ET200S muss der Werkzeughersteller aufpassen + eine minimale Werkzeugverwaltung des Kunden ist notwendig - also prinzipiell denkbar
- der Kunde muss davon sich davon überzeugen lassen (wird wohl das größte Problem werden)
- die Codierung muss so ausgeführt werden, dass ein Leitungsbruch ohne Folgen bleibt (sprich: wenn eine Codierbrücke bricht, wird der Werkzeugcode ungültig)

Ich hätte da selber noch eine Idee. Statt der IM151-1 (DP-Slave Anschaltung) wird eine IM151-7 CPU mit Masteranschaltung verwendet. Diese dient dann zum E/A-schaufeln und kommuniziert über einen DP/DP-Koppler mit der Master-CPU
Leider hat das ganze auch einen Nachteil: Ich komme auf diese CPU nicht mehr do mir nix dir nix online - und auf jedem Werkzeug ist eine CPU notwendig, was ja eigentlich vermieden werden soll.


Nun nochmals die Frage:
Gibt es von Siemens nicht irgendeinen DP-Slave/DP-Master-Koppler, der so ähnlich funktioniert wie der IE/PB-Link, nur dass halt nicht eine PNIO-Slave/DP-Master sondern eine DP-Slave/DP-Master Kopplung gemacht wird? Wenn Anybus das kann, dann sollte doch auch Siemens dazu in der Lage sein, oder????

mfg
Maxl