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Thema: Wohnungsautomation mit S7 und EIB

  1. #21
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    @ Zotos genau hier der Vorteil von LCN Nur NYM Leitungen mit einer Ader mehr für den Bus.
    Das bringt schon einige Vorteile man hat überall den Bus es gibt sehr viele Geräte UP
    also sehr viel Ersparnis bei der Leitungsverlegung

    @ Chriz Bei LCN gibt es keine CPU die ausfallen kann die Intelligenz steckt in den Einzelnen Modulen.

    HDD

  2. #22
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    Zitat Zitat von demo Beitrag anzeigen
    Weis einer was bei ASi und Profibus ein Taster- bzw. ein Schaltelememt kostet?

    Das geht so nicht. Du wirst hier mit I/O-Karten arbeiten müssen, da es keine Profibuskomponenten für die Gebäudeinstallation gibt. Ist auch logisch, da Profibus nie dafür gedacht war.

    Die EIB-Tool-Software (ETS) ist übrigens problemlos über den Elektrogroßhandel zu beziehen (ist zumindest bei meinen so), da muss man nicht erst irgendwelche Kurse besuchen. Wenn das der Fall wäre, hätten wir uns den Kram nie angeschafft, denn für mich wäre das reine Abzocke.


    Gruß Tobi
    Die Erfindung der Gasflasche gab die Kraft des Dynamits zurück in die Hände des kleinen Mannes!

  3. #23
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    Zitat Zitat von demo Beitrag anzeigen
    Hallo!
    In naher Zukunft möchte ich ein Dachgeschoss ausbauen. Dabei möchte ich meine Jalousienen, Fenster, Licht und Steckdosen über eine SPS steuern. Seit den letzten Wochen kenne ich die S5, weil ich gerade ein Projekt mit ihr mache.
    Welche Systemkonfigurationen könntet Ihr mir für mein Dachgeschoss empfehlen. Ich habe an eine S7 mit EIB gedacht.
    Ich kenne die S7 noch nicht und ich habe mich bis jetzt erst oberflächlich mit Feldbussen beschäftigt.
    Welche Systemkomponenten könnt ihr mir empfehlen?
    Könnt ihr mir überschlagsmäßig Preise für die CPU und die Buselemente nennen?
    Habt ihr vielleicht ein paar Links zu Bezugsquellen?
    Als Alternative habe ich mir überlegt eine S5 (weil ich noch eine zu Hause herumliegen habe) zu nehmen und sternförmig die Fenster, Licht und ein paar ausgewählte Steckdosen zu verdrahten.

    Ich würde mich über ein paar Meinungen freuen.

    Vielen Dank im Voraus
    demo
    Also es geht "nur" um ein Dachgeschoss. Also das sollte man doch zentral (sternförmig) steuern können.
    Bei wenigen I/Os lohnt sich wahrscheinlich nicht die Kosten für ein Bussystem. Wenn Mal was Kaputtgeht kann man zentral etwas tauschen z.B. eine S5 gegen eine S7 oder eine andere Steuerung. Oder sogar alles "konventionel" Umverdrahten.

    Wichtig: Schaltplan erstellen, Leitungen beschriften!

    Ich weis ja nicht wie groß Dein Buged ist, wie Fit Du in der Programmierung und Elektronik bist. Aber ich könnte mir auch vorstellen bei so einem Projekt (also privat) das Board von www.microsps.com einzusetzen. Damit kannst Du ohne großen Aufwand
    8 digitale Eingänge
    + 48 digitale Eingänge (mit 4 Erweiterungskarten)
    6 Relaisausgänge
    + 16 Relaisausgänge (mit 4 Erweiterungskarten)
    5 Analoge Eingänge
    1 PWM Ausgang
    1 Infraroteingang (Fernbedienung)
    1 RS232
    1 LC-Display mit 16x4 Zeichen
    4 Tasten (Menu)
    1 Echtzeituhr
    realsisieren.

    Ich habe so ein Teil ohne die I/O erweiterung zum Spielen zu Hause ;o)
    Also man kann das Board in C Programmieren mit dem GNU gcc Compiler oder das teil grafisch in Eagel programmieren.

    Preislich unschlagbar die Platine hat 17,50€ gekostet + ca 40,00€ Material (bei Reichelt) noch einen Programmier adapter für ca. 1€ gebaut und die Software ist auch kostenlos.

    Also das Teil macht echt Spaß.

    Bevor jetzt wieder murksy kommt und behaupted das wäre eine C-Control... das ist ein Mikrocontroller Board auf basis eines ATMEL AVR ATMEGA32 mit 16 MHz und kann in C programmiert werden. Ist nichts für industirelle (sogar explizit nur für die nicht kommerzielle) verwendung aber für die Heimautomation könnte das was sein.

    Die mit der RS 232 lässt sich sicher eine kleine Visu und einem Rechner oder mit einem PDA realisieren. Die Fernbedinung ist auch nicht schlecht. Eine Echtzeituhr ist in dem Bereich auch viel wert. Die Jungs dort haben schon Heizungssteuerungen damit realisiert.
    If you open your Mind too much, your Brain will fall out.

  4. #24
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    Die Installation ist mit ganz normalem NYM vorgenommen worden. Die Versorgungsspannung der Taster
    beträgt 24V=.
    Das wäre mir ehrlich gesagt zu riskant, einmal kurz was verwechselt und Du hast 230V auf Deinen I/O's.

    Vorteile Wago/Beckhoff:
    Man startet mir den nötigsten I/O Klemmen und kann dann stückweise erweitern.

    Bei Neubauten gut zu realisieren:
    Verteilerkasten konventionell plus einer Kiste zentral für die SPS, eine etwas größere Verteilerdose pro Zimmer, von da einmal mit NYM zum Verteilerkasten und einmal eine Steuerleitung zur SPS, hält die Verkabelung etwas in Grenzen. Die SPS wird nur mit 24V I/O betrieben. Im Zimmer entweder doppelte Leitungsführung oder komplett mit 230V, erfordert dann in der Verteilerdose ein Relais mit 230V Spule für jeden Taster um damit die 24V auf die SPS zu schalten, die Verbraucher werden mit 24V über Relais auch in der Verteilerdose geschaltet, ein "einfaches" Zimmer hat also 1 Relais 230V für den Lichttaster und eins 24V zum Schalten des Lichts.

    Sollte Beckhoff/Wago in einigen Jahren nicht mehr liefern können/wollen kann die SPS zentral ausgetauscht werden, die Verkabelung in den Zimmern kann bleiben wie sie ist.

  5. Folgender Benutzer sagt Danke zu Oberchefe für den nützlichen Beitrag:

    ALBundy (29.01.2009)

  6. #25
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    Zitat Zitat von Oberchefe Beitrag anzeigen
    Das wäre mir ehrlich gesagt zu riskant, einmal kurz was verwechselt und Du hast 230V auf Deinen I/O's.

    Vorteile Wago/Beckhoff:
    Man startet mir den nötigsten I/O Klemmen und kann dann stückweise erweitern.

    Bei Neubauten gut zu realisieren:
    Verteilerkasten konventionell plus einer Kiste zentral für die SPS, eine etwas größere Verteilerdose pro Zimmer, von da einmal mit NYM zum Verteilerkasten und einmal eine Steuerleitung zur SPS, hält die Verkabelung etwas in Grenzen. Die SPS wird nur mit 24V I/O betrieben. Im Zimmer entweder doppelte Leitungsführung oder komplett mit 230V, erfordert dann in der Verteilerdose ein Relais mit 230V Spule für jeden Taster um damit die 24V auf die SPS zu schalten, die Verbraucher werden mit 24V über Relais auch in der Verteilerdose geschaltet, ein "einfaches" Zimmer hat also 1 Relais 230V für den Lichttaster und eins 24V zum Schalten des Lichts.

    Sollte Beckhoff/Wago in einigen Jahren nicht mehr liefern können/wollen kann die SPS zentral ausgetauscht werden, die Verkabelung in den Zimmern kann bleiben wie sie ist.

    Wenn du Beckhoff/Wago Klemmen nimmst und die Schalter auf 230 V verdrahten willst. Würde ich das Relais weglassen und die 230 V Klemmen nehmen.
    Gruß Marc

    ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger. (Kurt Tucholsky)

  7. #26
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    Zitat Zitat von zotos Beitrag anzeigen
    Ich weis ja nicht wie groß Dein Buged ist, wie Fit Du in der Programmierung und Elektronik bist. Aber ich könnte mir auch vorstellen bei so einem Projekt (also privat) das Board von www.microsps.com einzusetzen. Damit kannst Du ohne großen Aufwand
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    realsisieren.
    Hab mir die Seite kurz angeschaut, schaut auf den ersten Blick nicht schlecht aus. Vor allem ein sehr interessanter Preis. Das mit der Programmierung und der Elektronik dürfte normalerweise nicht so ein grosses Problem darstellen. Das einzige Problem, was ich sehe sind die digitalen Ausgänge mit 24. Ich werde wahrscheinlich mehr brauchen.

    Ich habe mir überlegt eine Logik anzubauen um die Ausgänge zu vervielfachen, was hälst du davon?

    mfg demo

  8. #27
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    Zitat Zitat von demo Beitrag anzeigen
    Hab mir die Seite kurz angeschaut, schaut auf den ersten Blick nicht schlecht aus. Vor allem ein sehr interessanter Preis. Das mit der Programmierung und der Elektronik dürfte normalerweise nicht so ein grosses Problem darstellen. Das einzige Problem, was ich sehe sind die digitalen Ausgänge mit 24. Ich werde wahrscheinlich mehr brauchen.

    Ich habe mir überlegt eine Logik anzubauen um die Ausgänge zu vervielfachen, was hälst du davon?

    mfg demo
    Also die Erweiterungsmodule sind ja auch nur I²C Portexpander da könnte man auch mehr als 4 dran hängen müsste dann eben die Adressierung dementsprechend ändern. Also eine art Multiplexer brauchst Du nicht zu bauen. Stell doch die Frage mal parallel dort im Forum.
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  9. #28
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    Wenn du Beckhoff/Wago Klemmen nimmst und die Schalter auf 230 V verdrahten willst. Würde ich das Relais weglassen und die 230 V Klemmen nehmen.
    Dann ist aber der Vorteil der relativ "humanen" Verkabelung (Steuerleitung zur SPS statt dicke NYM-Leitungen) wieder dahin. Abgesehen davon solltest Du dann Protentialeinspeiseklemmen für jeden einzeln abgesicherten Stromkreis haben, zumindest wenn Du die Ausgänge auch so anfahren willst.

  10. #29
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    Realisiere zur Zeit ein solches Projekt bei mir daheim.
    Den Umfang einer solchen Verkabelung sollte man nicht unterschätzen!

    Gira hat jetzt einen SPS Taster rausgebracht - 6Taster mit 7 LED in einem UP Gehäuse. Feines Teil.

    Als CPU wollte ichj eigentlich eine 315-2DP nehmen.
    Die ist aber jetzt in eine Maschine verschwunden (dringende Reparatur) und ich kann mir eine neue bestellen.
    Das wird dann eine 314SC/DPM von VIPA ein Hammerteil - zumindest im Prospekt.
    Weiterhin setze ich ein PP17 von Siemens in die Wand und verwende Beckhoffklemmen als Dezentrale Peripherie.

    Das ganze Projekt schwebt mir schon seit Jahren im Kopf rum und so konnte ich einiges an Hardware zusammentragen.
    Geändert von edison (29.01.2007 um 11:13 Uhr)

  11. #30
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    Das wird dann eine 314SC/DPM von VIPA ein Hammerteil - zumindest im Prospekt.
    Damit die Reaktion auf den Lichttaster auch ja in 500us erfolgt ...
    Warum denn einfach, wenn man auch Siemens einsetzen kann!

    Wer die grundlegenden Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu bekommen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit (B. Franklin).

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