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Thema: RWE Smart Home

  1. #11
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    Zitat Zitat von Mäuseklavier Beitrag anzeigen
    Bei der ganzen Hausautomatisierung bitte auch an eure Erben denken.
    Die sorgen hoffentlich selbst für sich.

    Wenig sinnvoll ist es in der Tat, eine Hausautomatisierung
    einfach mit den Teilen zu machen, die am Arbeitsplatz gerade
    zufällig "abfallen".
    Beste Grüße Gerhard Bäurle
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  2. #12
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    Zitat Zitat von Gerhard Bäurle Beitrag anzeigen

    Und wenn die Clementine weiß, dass sie pro Waschgang 50 cent
    spart (das sind bei 100 Waschladungen 50 EUR im Jahr) hat
    womöglich auch sie ein Einsehen.
    Das würde im oben beschriebenen Fall ja nicht die Clementine, sondern das EVU sparen.


    PS: (bei uns im Haus+1 Kind) auch morgens. Gegen Nachts spricht,dass die Maschine erst am nächsten Nachmittag geleert würde, die Trocknung erst am übernächsten Tag fertig, Gesamtprozess einfach zu lange.
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  3. #13
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    Zitat Zitat von Gerhard Bäurle Beitrag anzeigen
    Und wenn die Clementine weiß, dass sie pro Waschgang 50 cent spart (das sind bei 100 Waschladungen 50 EUR im Jahr) hat womöglich auch sie ein Einsehen.
    Eine Waschmaschine Energieeffizienzklasse A verbraucht unter 0,19 kWh pro kg Wäsche, sind bei einer sehr großen Maschine unter 1,4 kWh. Ich kenne Deinen Stromanbieter nicht, aber damit ich da 50 Cent spare, müsste ich für meinen Nachstrom noch Geld vom EVU bekommen.
    Der einzige, der an so einem S......ystem verdient, ist das EVU. Gleichmäßigere Belastung heißt höhere Auslastung, heißt Gewinnmaximierung und die Kunden geben auch noch hunderte von Euro dafür aus, während sich die RWE die Hände reibt.
    Das hat genau die gleich Intention, wie die intelligenten Stromzähler: Da wird dem Kunden auch gegen ein Entgelt ein Nutzen vorgegaukelt, den am Ende hauptsächlich das EVU hat.
    Gruß
    Michael

  4. #14
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    Zitat Zitat von Mäuseklavier Beitrag anzeigen
    Das würde im oben beschriebenen Fall ja nicht die Clementine, sondern das EVU sparen.
    OK, für Clementine macht das nur Sinn, wenn es dazu eine
    flexible Tarifstruktur gibt:

    Zitat Zitat von Gerhard Bäurle Beitrag anzeigen
    ...
    Weiter sollte durch eine flexible Preisgestaltung die Spitzenlast
    gesenkt werden. Spülmaschine oder Waschmaschine füllen
    und der Stromversorger schickt der Kiste ein Signal, sobald
    der gewählte günstige Tarif verfügbar ist.
    Zitat Zitat von Mäuseklavier Beitrag anzeigen
    PS: (bei uns im Haus+1 Kind) auch morgens. Gegen Nachts spricht,dass die Maschine erst am nächsten Nachmittag geleert würde, die Trocknung erst am übernächsten Tag fertig, Gesamtprozess einfach zu lange.
    ... zumindest bei uns würde nichts gegen 03:00 Uhr statt
    07:00 Uhr sprechen.
    Beste Grüße Gerhard Bäurle
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  5. #15
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    Zitat Zitat von Gerhard Bäurle Beitrag anzeigen
    OK, für Clementine macht das nur Sinn, wenn es dazu eine flexible Tarifstruktur gibt.


    ... zumindest bei uns würde nichts gegen 03:00 Uhr statt
    07:00 Uhr sprechen.
    das ist durchaus ein akzeptabler Kompromiss. Hatte sogar mal eine Idee wie ich den Nachtstrom sinnvoll nutzen könnte. Schaue ich mir jedoch die Nachtstromtarifangebote der EVUs an(prozentual nur geringfügig weniger als Tagstromtarif) , ist das ein indirekter Schrei nach alkoholischen Getränken.

    Mit Sicherheit gibt es auch noch andere Stromsparmöglichkeiten bei denen nicht die einzelne Sache bedeutend ist, sondern vielmehr das energiepolitische Denken und damit verbunden der Verzicht auf Luxus. Wieviel Cent würdest du sparen wenn der Rollladen nicht automatisch betrieben wird, sondern wieder manuell? Oder die Leuchte im Flur statt mit Verzögerungszeit, direkt manuell am Schalter ausgeschaltet würde? ...

    Die Homeautomatisierung ist meist nur Luxus sonst nichts.

    MfG
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  6. #16
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    Hallo,
    Mit Sicherheit gibt es auch noch andere Stromsparmöglichkeiten bei denen nicht die einzelne Sache bedeutend ist, sondern vielmehr das energiepolitische Denken und damit verbunden der Verzicht auf Luxus. Wieviel Cent würdest du sparen wenn der Rollladen nicht automatisch betrieben wird, sondern wieder manuell? Oder die Leuchte im Flur statt mit Verzögerungszeit, direkt manuell am Schalter ausgeschaltet würde? ...
    Und nicht zu vergessen die Wandwarzen für Telefon und Akkustaubsauger mit den schönen billigen geschweißten Trafos drin, die so heiß werden das man sich manchmal fast die Pfoten dran verbrennt, Uhren in irgendwelchen Küchengeräten usw. usf.. Teilweise läßt sich der Schrott ja nicht mal deaktivieren, da die Restfunktionen des Gerätes dranhängen.
    Und da reden wir von Energieeinsparung wo sind denn da unsere Grünen, allen voran der Bierbüchsenminister? Ich bin heute irgendwie schlecht drauf...

    Gruß
    Mario

  7. #17
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    das zunehmende Bequemlichkeit und Faulheit in der Gesellschaft Einzug hält ist doch schon lange bekannt ... das fängt bei der Mikrowelle an, über automat. Einparkfkt. beim auto oder eben Gebäudeautomatisierung

    Wobei ja aber schon 2-3mal gesagt wurde, dass das RWE Ding Rotz ist ... wenn dann lieber zu KNX wechseln, damit kann man auch alles anstellen, da steckt wenigstens ein genormter standard dahinter
    Es kommt nicht darauf an, mit dem Kopf durch die Wand zu rennen, sondern mit den Augen die Tür zu finden.

  8. #18
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    Ich denke, auf irgendeine Art von Gebäudeautomatisierung zu setzen, um in Privathaushalten Energie zu sparen, ist ein völlig falscher Ansatz. Viel sinnvoller ist es, sich einfach wieder ein Bisschen intelligenter zu verhalten:
    Thermoskanne benutzen, statt Kaffeemaschine anlassen, das gute Wetter statt des Wäschetrockners nutzen, die Standbyfresser mit einer abschaltbaren Verlängerung ausstatten, unbenutzte Netzteile ausstöpseln, Master-Slave-Steckdosenleiste am Rechner usw.
    Die ESL kann man getrost vergessen: Schon 2008 war der Anteil der Beleuchtung am Energiebedarf der deutschen Haushalte nur 1 %.
    Gruß
    Michael

  9. #19
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    Zitat Zitat von Bl000b3r Beitrag anzeigen
    .. wenn dann lieber zu KNX wechseln, damit kann man auch alles anstellen, da steckt wenigstens ein genormter standard dahinter


    Das war in meinem Fall der Grund eben keine SPS (S7) sondern KNX einzusetzen.
    Auch ist KNX vom Formfaktor besser geeignet als das ganze SPS-Zeug.
    Ich programmiere gerne SPSen, aber wenn, dann max. eine dezentrale
    Heizungssteuerung im Keller, der Rest ist bei mir ver-KNX-t.

    Frank
    Grüße Frank

  10. #20
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    Ich beschäftige mich schon länger mit dem Thema Homeautomation und Energiesparen.
    Und entgegen manch anderen Meinungen hier, kann man doch einiges sparen. Und zwar nicht beim Licht sondern bei der Heizung.
    Profilgesteuerte Einzelraumregelung mit bedarfsabhängiger Steuerung von Pumpen und Kessel, kann durchaus mehr als 20% Heizkosten sparen. Bei batteriebetriebenen Funklösungen (FHT80B oder Homematic) ist der Installationsaufwand minimal. Die Koppelung zur Heizungsanlage gestaltet sich aufwendiger,da hier die Schnittstellen nicht einheitlich sind. Mit Wago- oder Beckhoff-SPS ist aber viel möglich. Wer lieber auf PC-Lösungen setzt, kann z.B.IP-Symcon verwenden. Selbst für die Fritzbox gibt es schon Lösungen (FHEM).

    Gruß
    Dieter

  11. Folgender Benutzer sagt Danke zu Blockmove für den nützlichen Beitrag:

    Gerhard Bäurle (14.04.2011)

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