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Thema: Hausautomation: 230V schalten und detektieren mit SPS

  1. #21
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    Zitat Zitat von Darkghost Beitrag anzeigen
    Z.B.:

    • Bügeleisen noch an - Überwachung
    • Waschmaschine/Trockern fertig Meldung
    • Herd wirklich aus/ die Kinder werden doch nicht...?
    • Aussenbeleuchtung ausgefallen (mann muss ja nicht jede Lampe auf eigenen Kanal verschalten)
    Zwischen Wunschszenarien und der Realität ist am Ende ein großer Unterschied.
    Wenn man wirklich den Anspruch hat, all das haben zu wollen, wird man nie fertig.


    • Bügeleisen ..... setzt voraus, man nimmt immer die gleiche Steckdose (besser ist ... Zusatzsteckdosenkreise beim Gehen generell abzuschalten. Dann stellt sich die Frage nicht)
    • Waschmaschine/Trockern fertig Meldung .................... ist durchaus sinnvoll ... aber man beachtet das Trommelnachdrehen etc. ... lange Abhandlungen dazu im KNX-Forum
    • Herd wirklich aus/ ..... Induktionsherd ist da sinnvoll, geht von selbst aus ohne Topf. Stromerkennung schützt nicht wenn man exzessiv Telefoniert und darüber den Herd vergisst
    • Aussenbeleuchtung ausgefallen ......................... ich glaube man hat doch mehr als eine Lampe als Wegbeleuchtung und Augen sind zum sehen da ... haha


    cu
    Grüße Frank

  2. #22
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    Zitat Zitat von Darkghost Beitrag anzeigen
    Beckhoff bietet eine KNX Klemme an mit der man beide Welten miteinander verbinden kann.
    Das macht es m.E. ja noch schlimmer. Und sage mir keiner, er hätte die Anlage am Ende perfekt dokumentiert das ein Fremder durchsieht. Das ist der springende Punkt!


    Zitat Zitat von Darkghost Beitrag anzeigen
    Sie Aussage "extrem Proprietäre Licht- und Gebäudesteuerung" kann ich nicht nachvollzeihen. Beckhoff oder andere SPS Hersteller rüstet ganze Industiregebäude mit der SPS als Gebäudeautomatisierungstechnik aus.
    Wie gesagt, ich rede von EFHs, die nicht mit perfekter nachvollziehbarer Struktur und Dokumentation geradeso laufen.

    KNX ist weitestgehend selbsterklärend, weil dort kein Code revidiert werden muss sondern man die Baugruppen, schön nachvollziehbar, nur parametriert. Wichtig ist natürlich, dass das KNX-Programm immer verfügbar ist.
    Grüße Frank

  3. #23
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    Zitat Zitat von IBFS Beitrag anzeigen
    ...
    Wiederverkaufswert eines Hauses senkt im Gegensatz zu einer vernünftig geplanten KNX-Steuerung.
    Ich kann zu KNX nicht viel sagen, was die Programmierung und Nachvollziehbarkeit betrifft. Ich habe noch keine Anlage mit diesem Standard programmiert. Mein Wissen ziehe ich aus der Zeit als EIB in den Anfängen lag. Damals wollten die Leute das haben und die Fachkräfte die diese Anlagen betreuen und aufbauen konnten waren nicht viele und es herrschte Chaos in den Dokumentationen oder es gab einfach keine. Trotzdem waren die Leute gezwungen sich Fachkräfte zu suchen die diese Anlagen betreuen konnten und es hat den Wert des Hauses „meiner Meinung“ nicht wesentlich nach unten beeinflusst, eher im Gegenteil.

    Wenn einem das Fachwissen fehlt, ist man halt gezwungen sich einen ins Haus zu holen der dieses Wissen mitbringt und einem Hilft. Sicherlich wird es in der Zukunft mehr Fachpersonal für KNX geben, aber auch ein Fachmann welcher in der Lage ist eine SPS zu programmieren, wird sich durch jedes auch so schlechte Programm durchbeißen können. Daher sehe ich eine SPS ebenfalls als Standard und nicht als Proprietär.


    Abschließend vielleicht noch: Ich glaube, dass es einfach eine Philosophie ist welches System man Verwendet. Bei mir von jedem ein bisschen, ich hätte gerne KNX weil mir einfach die Hardware besser gefällt und man eher in Richtung „plug and play“ gelangt, was ich schon etwas länger vermisse, anders ist man auch freiheitlich eingeschränkt und kann seinen Ideen immer umsetzen. Aber mein Hauptargument war wie immer bei Hausbau das Geld und wenn das Haus um diesen Mehrwert am Ende günstiger wird, dann passt es auch wieder…




    Zitat Zitat von IBFS Beitrag anzeigen
    ...

    • Bügeleisen ..... setzt voraus, man nimmt immer die gleiche Steckdose (besser ist ... Zusatzsteckdosenkreise beim Gehen generell abzuschalten. Dann stellt sich die Frage nicht)
    • Waschmaschine/Trockern fertig Meldung .................... ist durchaus sinnvoll ... aber man beachtet das Trommelnachdrehen etc. ... lange Abhandlungen dazu im KNX-Forum
    • Herd wirklich aus/ ..... Induktionsherd ist da sinnvoll, geht von selbst aus ohne Topf. Stromerkennung schützt nicht wenn man exzessiv Telefoniert und darüber den Herd vergisst
    • Aussenbeleuchtung ausgefallen ......................... ich glaube man hat doch mehr als eine Lampe als Wegbeleuchtung und Augen sind zum sehen da ... haha
    Da kann ich micht nur anschließen, sehe da auch keine Verwendung für die Stromüberwachung.
    Aber es ist ja auch immer wichtig, dass man es könnte

  4. #24
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    Zitat Zitat von Player-Ben Beitrag anzeigen
    Wenn einem das Fachwissen fehlt, ist man halt gezwungen sich einen ins Haus zu holen der dieses Wissen mitbringt und einem Hilft. Sicherlich wird es in der Zukunft mehr Fachpersonal für KNX geben, aber auch ein Fachmann welcher in der Lage ist eine SPS zu programmieren, wird sich durch jedes auch so schlechte Programm durchbeißen können. Daher sehe ich eine SPS ebenfalls als Standard und nicht als Proprietär.
    Hier würde ich mal wieder das folgende Anmerken:

    Zitat Zitat von IBFS Beitrag anzeigen
    KNX ist weitestgehend selbsterklärend, weil dort kein Code revidiert werden muss sondern man die Baugruppen, schön nachvollziehbar, nur parametriert. Wichtig ist natürlich, dass das KNX-Programm immer verfügbar ist.
    KNX ist beschreibt ja einen Standard und die Anbieter haben einen Standard.
    Nutzt man eine SPS, beginnt es schon das hier die verschiedensten Systeme am Markt sind und entsprechend programmiert werden.
    Auch wissen wir alle das es schon einen gewissen Unterschied macht, wie ein Programm erstellt ist. Natürlcih wird es immer merh Fachkräfte geben die SPS programmieren können, wir sehen es aber selbst wie schwer es manchmal ist, kurz in ein Programm von einer anderen Person oder Firma zu schauen und sich dann entsprechend zurecht zu finden.

    Anderseits bieten solche Lösungen zB. Kombination KNX und SPS den Vorteil, das (wenn man sich auskennt) diverse weitere Möglichkeiten zu Automatisierung hat was man mit reinem KNX nicht hat.
    Denke aber solche Lösungen werden eher im Bereich Großgebäude usw. ihre Kommerzielle Anwendung finden.
    Im Bereich Eigenheim werden eher Personen dies anwenden welche eh Beruflich damit zu tun haben ...
    Die kleineren Elektrofachfirmen haben da mit der SPS eher ihre Probleme wegen den diveren Steuerungen usw.

    „Eine Frage raubt mir den Verstand bin ich verrückt oder sind es die Anderen ?“

    Albert Einstein

  5. #25
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    Zitat Zitat von Boxy Beitrag anzeigen
    ...
    KNX ist beschreibt ja einen Standard und die Anbieter haben einen Standard....

    KNX ist weitestgehend selbsterklärend, weil dort kein Code revidiert werden muss sondern man die Baugruppen, schön nachvollziehbar, nur parametriert. Wichtig ist natürlich, dass das KNX-Programm immer verfügbar ist.
    Kann ich mir gut vorstellen und würde ich bestimmt auch Bestätigen, aber es gibt auch Leute die eine Fritzbox nicht einrichten oder keinen PC konfigurieren können...

    Zitat Zitat von Boxy Beitrag anzeigen
    ...
    KNX ist beschreibt ja einen Standard und die Anbieter haben einen Standard.
    Zur Zeit habe ich das Gefühl das diverse Anbieter auf diesen KNX-Zug aufspringen, weil damit gutes Geld zu verdienen ist. Man kann nur Hoffen, dass es sich wirklich Standardisiert und die Preise sich auf einem Level einpendeln wo ein 4 Fach Taster keine 100 Euro kostet (Gira).
    Geändert von Player-Ben (23.09.2016 um 15:50 Uhr) Grund: Wort vergessen

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