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Thema: welche Hausautomation? ohne SPS

  1. #21
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    Zitat Zitat von emilio20 Beitrag anzeigen
    Hallo
    was mir noch einfällt wäre eine S7 1200 und dem ELV FS20 Funksystem.
    Ich hab einige FS20-Teile im Einsatz.
    Das System war eines der ersten bezahlbaren Systeme auf dem Markt die an einen PC gekoppelt werden konnten.
    Allerdings arbeitet es undirektional, d.h. es erfolgt keine Rückmeldung ob ein Schaltbefehl auch wirklich durchgeführt wurde.
    Zudem ist die Reichweite sehr begrenzt. Innerhalb eines Raumes ok. Für eine ganze Wohnung wird es schon schwierig und sobald eine Stahlbetondecke dazwischen ist ist meist Ende.
    Du kannst zwar mit mehreren FHZ1300 arbeiten, aber das ist Bastelei.
    Mein Fazit: Vergiss FS20.

    Zur Kopplung an eine SPS brauchst du übrigends nichts basteln.
    Es gibt von busware den CUNO. Damit kann sehr viele Funksysteme auf 868MHz Basis an eine SPS koppeln.

    Gruß
    Dieter

  2. #22
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    Hallo Blockmove

    das hört sich ja sehr Interessant an. Hast du schon mal sowas gemacht mit dem busware CUNO?
    Wie funktioniert das Protokoll?

  3. #23
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    Zitat Zitat von emilio20 Beitrag anzeigen
    das hört sich ja sehr Interessant an. Hast du schon mal sowas gemacht mit dem busware CUNO?
    Sorry, hab noch nix damit gemacht.
    Für den Datenaustausch zwischen einem Funksystem und ner SPS kann man auch fhem oder IPS nutzen.

    Gruß
    Dieter

  4. #24
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    Moin,

    Zitat Zitat von Blockmove Beitrag anzeigen
    Ich hab einige FS20-Teile im Einsatz.
    ...
    Mein Fazit: Vergiss FS20.
    Das Internet weiß nicht immer alles, aber ich meinte und hab zumindest
    hier gefunden, dass Homematic und FS20 doch irgendwie zusammengehören.

    Aber sicher würde ich auch nicht mehr aufs das alte Pferd FS20 setzen sondern mich wenn dann mit Homematic befassen.

    Vor längerem hatte ich auch FS20 im Einsatz. Allerdings nur für die Einzelraumregelung in der Mietwohnung.
    Ist mit dem Einzug ins Eigenheim (mit Beckhoff CX9001) allerdings obsolet geworden.

    Gruß Ronny
    --
    ohm200x

  5. #25
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    FS20 war quasi der Vorgänger von Homematic.
    Der Hersteller Eq3 ist der selbe. Die Raumthermostate FHT80b sind nicht ohne. Ich hab davon auch etliche im Einsatz. Zusammen mit fhem hat man viele Möglichkeiten (diverse Heizprofile, Bedienung über Internet und Smartphone, ...).
    Wenn das Umfeld passt lässt sich damit richtig Energie sparen. Zu meiner Singlezeit waren es so 20%.

    Gruß
    Dieter

  6. #26
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    Zitat Zitat von rheumakay Beitrag anzeigen
    enocean Jalousieaktor 1Stück 121,50Euro
    82,90 Euro (z.b. bei batterielos.de) - klar ist ein Grabbeltischprodukt eines Herstellers günstiger, als ein Produkt mit Industrieprotokoll u. breiter namhafter Herstellerunterstützung.

    Eine grosser Vorteil von EnOcean ist halt auch, dass man nicht zwangsläufig an ein vorhandenes Kabel/Stromleitung bei der Sensor-/Tasterplatzierung gebunden ist u. auch mal einen Sender einfach an die Tischunterseite "pappen" kann.
    Viele Sensoren sind mit Solarzellen bestückt u. nur in seltenen Fällen ist man auf batteriebetriebene angewiesen.

    EnOcean-GWs für SPS - null problemo, wenn es denn doch mal sein könnte/dürfte/soll.
    Vlt. schaust Du dir auch mal die Eltakoproduktpallete hierfür an.
    Geändert von GLT (17.03.2015 um 10:18 Uhr)

  7. #27
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    Zitat Zitat von GLT Beitrag anzeigen
    Eine grosser Vorteil von EnOcean ist halt auch, dass man nicht zwangsläufig an ein vorhandenes Kabel/Stromleitung bei der Sensor-/Tasterplatzierung gebunden ist u. auch mal einen Sender einfach an die Tischunterseite "pappen" kann.
    Viele Sensoren sind mit Solarzellen bestückt u. nur in seltenen Fällen ist man auf batteriebetriebene angewiesen.
    Die Sensoren von Enocean sind Klasse.
    Die "Lichtschalter" erzeugen die Sendeenergie aus dem Tastendruck durch den Piezoeffekt.
    Bei uns sind einige Büros damit ausgestattet. Funktioniert sehr gut.
    Von Hoppe gibt es sehr gute Enocean Fenster- bzw. Türgriffe ebenfalls ohne Batterie. Damit lassen sich Rollos auch gut ergänzen.

    Wenn man nun z.B. eine Lösung wie fhem auf einem Raspberry Pi installiert, dann kann man das Beste aus den Welten kombinieren.
    Zum Beispiel eben Sensoren von EnOcean, Aktoren von Homematic. Für die Systeme gibt es günstige USB- oder Lan-Gateways (ca. 50€) und darüber erfolgt dann eben die Kommunikation.
    Die Visualisierung kannst du mit jedem billigen Android-Tablet machen. Für unter 200€ bekommst du eine Smarthome-Zentrale die dir mehr Funktionalität bietet als die meisten professionellen Lösungen.

    Gruß
    Dieter

  8. #28
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    Hi,
    @emilio, bei allem Respekt, aber erstens gibt es auch richtige SPSen und zweitens deutlich geeignetere mit besseren Ausbaumöglichkeiten für Heimzwecke. Aber da wegen der Infrastruktur das Thema eh obsolet ist hat sich das sowieso erledigt.

    Gruß
    Mario

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