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Thema: Mein neues Projekt beim Hausbau: Eine Heizungssteuerung mit SPS

  1. #51
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    Üblich ist 0-20mA bzw. 4-20mA. Aber das war jetzt nicht wirklich konstruktiv bezogen auf Deine Vorgabe.
    Übrigens scheint Dein Druckbereich etwas eng. Bei meiner Heizung ist der Wassermangelsensor ab Werk auf ca. 0.7 bar eingestellt. Darunter geht die Therme auf Störung.

  2. #52
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    Also wenn ich eine übliche Ümwälzpumpe für die Heizkörper anschaue, steht da was von 5-7m Förderhöhe. Das sind doch 0,7bar oder? Sollte ich den Sensor größer auslegen?

    Ich möchte gerne an mehreren Stellen den Druck der Anlage messen. Dafür suche ich einen Drucksensor. Die, die ich gefunden habe kosten alle über 100€ und brauhen auf der Wago Seite eine 0-10V Karte, die auch sehr teuer ist.

    Bei Temp Sensoren kann ich Onewire nehmen, da brauch ich auf der Wago Seite nur nen Koppler und ne Serielle Schnittstelle.

    Daher dachte ich an solch eine Lösung auch für den Druck....

    Ich brauche etwa 20 Drucksensoren (bitte nicht dikutieren). Da geht das ganze ordentlich ins Geld....

    Wer hat eine gute Lösung?

    Viele Grüße

    Doc Alex

  3. #53
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    Du darfst den statischen Vordruck der Anlage nicht vergessen. Je nach Gebaudehöhe und Anlagenauslegung das schon 1...2 bar. Dazu kommt dann der Pumpendruck, in Deinem Falle also 0.4...0.6 bar.

    Du machst mich echt neugierig: Funktioniert Dein System auch noch wenn Du mal im Krankenhaus bist? Wozu brauchst Du soviele Drucksensoren in der Heizung? Ich mein, wenn Du Zeit hast, würde mich das jetzt echt mal interessieren, was Du damit bezweckst. Ein hydraulisches System wie eine Heizung ist recht simpel aufgebaut. Ich sehe jetzt wirklich keinen Informationsgewinn durch soviel Sensorik.

    Bei 20 Sensoren würde ich allerdings welche mit Feldbusanschluss suchen.
    Alternativ kannst Du einen Analogmultiplexer benutzen. Die gibt es durchaus schon fertig, aber auch ein Eigenbau ist möglich. Dann kommst Du mit einer Analogkarte aus. Bei den Sensoren aus dem Bastelbereich solltest Du vor allem auf den (garantierten minimalen) Berstdruck achten. So vom Bauchgefühl her würde ich auf mindestens 100...150% Überlastfähigkeit achten. Ohne Angabe sind möglicherweise genausoviele Wasserstandsmelder sinnvoll

    60...100 € sind übrigens normal für einen einigermaßen robusten Sensor nach Industriestandard mit 0...20mA Interface.
    Geändert von weißnix_ (01.04.2016 um 11:41 Uhr)

  4. #54
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    Zitat Zitat von weißnix_ Beitrag anzeigen
    Du darfst den statischen Vordruck der Anlage nicht vergessen. Je nach Gebaudehöhe und Anlagenauslegung das schon 1...2 bar. Dazu kommt dann der Pumpendruck, in Deinem Falle also 0.4...0.6 bar.

    Du machst mich echt neugierig: Funktioniert Dein System auch noch wenn Du mal im Krankenhaus bist? Wozu brauchst Du soviele Drucksensoren in der Heizung? Ich mein, wenn Du Zeit hast, würde mich das jetzt echt mal interessieren, was Du damit bezweckst. Ein hydraulisches System wie eine Heizung ist recht simpel aufgebaut. Ich sehe jetzt wirklich keinen Informationsgewinn durch soviel Sensorik.

    Bei 20 Sensoren würde ich allerdings welche mit Feldbusanschluss suchen.
    Ahh den statischen Druck hatte ich vergessen - danke!

    Ich will den Durchfluss durch jeden Heizkörper steuern können. Das will ich mit nem 3 Punkt Stellmotor tun. Die gibt es von Belimo mit Rückführpoti für ca. 200€ / Stk. Dazu kommen noch die Kosten für die Wagao 0-10V Analog In Karte. Das ist in der Summe ziemlich teuer.

    Die Alternative ist ein Belimo 3-Punkt Stellmotor ohne Rückmeldung für ca. 100€. um den allerdings stellen zu können, brauche ich den Druck hinter dem Ventil.

    Welche Sensoren mit Feldbus gibt es denn? Wonach muss ich suchen?

    Viele Grüße

    Doc ALex

  5. #55
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    Ich seh den Nutzeffekt jetzt nicht wirklich. Hast Du mal über einen Rücklauftemperatursensor nachgedacht? Um den Heizkörper otimal anzusteuern mußt Du nur auf eine Rücklauftemperatur nach Deinem Gusto regeln. Hoher Wärmebedarf --> hohe RL-Temp , niedriger Wärmebedarf.......
    Ventil geschlossen --> keine Berechnung wegen Parasitärwärme. Kennlinie nach Deinem Gusto.

    Dann gäbe es noch die Möglichkeit, den Durchfluss zu messen. Vorteil: digitales Signal. Nachteil: In robuster Ausführung nicht billiger als ein Drucksensor, idR wir eine Zählerkarte benötigt.

    Ich würde die Temperaturmethode wählen (Allerdings nicht für die Verhütung ). Für eine 8fach PT-Karte hab ich letztens ~ 300€ bezahlt (Beckhoff). Sind also ~40€ pro Kanal.
    Geändert von weißnix_ (01.04.2016 um 12:17 Uhr)

  6. #56
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  7. Folgender Benutzer sagt Danke zu weißnix_ für den nützlichen Beitrag:

    manne79 (20.08.2016)

  8. #57
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    Danke. Kostet 1000€/Stück. Energieverbrauch 2W. Passt beides nicht ....

    Andere Ideen?

  9. #58
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    #55?
    Darauf gehst Du garnicht ein. Wäre auch eine mögliche Alternative.

  10. #59
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    Zitat Zitat von weißnix_ Beitrag anzeigen
    Ich seh den Nutzeffekt jetzt nicht wirklich. Hast Du mal über einen Rücklauftemperatursensor nachgedacht?
    Passt leider nicht in mein Konzept.

    Dann gäbe es noch die Möglichkeit, den Durchfluss zu messen. Vorteil: digitales Signal. Nachteil: In robuster Ausführung nicht billiger als ein Drucksensor, idR wir eine Zählerkarte benötigt.

    Ja, kenn ich. Ich wollte aber keine bewegten Teile haben. Wenn ich den Druck kenne und die Anlagenkennlinie, kann ich den Durhfluss ausrechnen. Das erscheint mir robuster als ein Durchflusssensor.

  11. #60
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    Zitat Zitat von Doc Alex Beitrag anzeigen
    Ich will den Durchfluss durch jeden Heizkörper steuern können. Das will ich mit nem 3 Punkt Stellmotor tun. Die gibt es von Belimo mit Rückführpoti für ca. 200€ / Stk. Dazu kommen noch die Kosten für die Wagao 0-10V Analog In Karte. Das ist in der Summe ziemlich teuer.
    Soll das nen Aprilscherz sein???

    Gruß.

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