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Thema: Handling Störmeldungen WinCC flexibel

  1. #11
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    Hallo Volker,

    Zitat Zitat von volker Beitrag anzeigen
    also ich handhabe da so, das ich der ack-taste ein bit zuordne.
    dieses bit setzt im ag die störung zurück.
    Gleicht das nicht einem Sammelreset? Oder wie unterscheidest du die einzelnen Störungen beim quittieren?


    Gruß, Onkel
    Es gibt viel mehr Leute, die freiwillig aufgeben, als solche, die echt scheitern.
    Henry Ford

  2. #12
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    Zitat Zitat von Markus Beitrag anzeigen
    du redest jetzt aber nur von op´s die eine hw quittier taste haben, oder?
    ja. grundsätzlich erstmal schon.

    beim tp bin ich mir jetzt nicht sicher wie das war. wir setzen fast nur panels mit tasten ein.
    aber wenn man das quittierungswort auswertet und dieses auf ein bit legt, sollte das eigentlich den gleichen effekt haben.
    .
    mfg Volker .......... .. alles wird gut ..

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    Meine Definition von TIA: Total Inakzeptable Applikation

  3. #13
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    im ag unterscheide ich die nicht. dort werden alle resettet.
    .
    mfg Volker .......... .. alles wird gut ..

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  4. #14
    Avatar von Markus
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    so jetzetle...

    ich denke ich habe ein gutes ergebniss erreicht:

    in winccflexible wird wie gehabt jeder störmeldung aus einer variable ein bit zugewiesen. und je ein bit aus einer anderen variable bei "quittvariable lesen"


    der code im fb sieht im groben so aus:

    Code:
               L     "test".ERROR_SPS            // Eingehende Fehler (SPS) 
          L     "test".ERROR_VISU
          OW                                // Selbsthaltung
          T     "test".ERROR_VISU           // Fehlerbit für VISU
          L     "test".RESET
          UW    
          T     "test".RESET                // Quittierungsbit erst reseten wenn der Fehler weg ist
          L     "test".ERROR_VISU
          XOW                               // Fehlerbit + Quittierungsbit setzten Fehlerbit zurück
          L     "test".ERROR_SPS
          OW                                // Aber nicht wenn der Fehler noch ansteht!
          L     "test".ERROR_SPS
          UW                                // Wenn der Fehler nicht mehr ansteht wird der Status "gegangen" an die VISU weitergegeben
          T     "test".ERROR_VISU
          L     0                           // Fehlersignale von der SPS auf 0 schreiben 
          T     "test".ERROR_SPS            // Wenn sie noch aktiv sind kommen sie im nächsten Zyklus wieder rein
    in wirklickeit gibt es das symbol ERROR_SPS nicht, dieser bereich ist bitweise symbolisch.

    im sps programm kann ich nun an beliebigen stellen die bits von ERROR_SPS setzen oder mit "=" schreiben, wie es gerade kommt...
    den rest machen die paar zeilen code da oben.

    weiter unten im fb werden dann noch alle ERROR_VISU verodert und bei ungleich "0" gibts ne sammelstörung.

    habe jetzt alles überall symbolisch und habe die einfachheit und maximale flexibilität die ich haben will.

    danke für eure bausteine, der zündende funke kahm von dort...



    ...mal abwarten wie lange es geht bis wir den code auf gewissen supportseiten wieder finden...

    abschliessend kann ich nur sagen:
    "Man muss WinCC flexible nicht verstehen, man muss nur stärker sein als WinCC flexible!"



    // edit 26.01.07 code geändert
    status "gegangen" wird an visu weitergegeben
    Geändert von Markus (26.01.2007 um 19:40 Uhr)
    "Es ist weit besser, große Dinge zu wagen, ruhmreiche Triumphe zu erringen, auch wenn es manchmal bedeutet, Niederlagen einzustecken, als sich zu den Krämerseelen zu gesellen, die weder große Freude noch großen Schmerz empfinden, weil sie im grauen Zwielicht leben, das weder Sieg noch Niederlage kennt." Theodore Roosevelt - President of the United States (1901-1909)

  5. #15
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    Hab mich auch schon mit der Thematik auseinandergesetzt. Dabei ist folgende Lösung rausgekommen:

    WinCCflexible arbeitet mit Meldeklassen (Fehler, Meldungen, System usw.). Bei diesen lässt sich nicht einstellen, ob die Meldungen quittiert werden müssen oder nicht!
    Ich erstelle eine neue Meldeklasse "Alarm", bei der ich die Quittierpflicht ausschalte. Meine Störmeldungen werden nun alle der Meldeklasse "Alarm" zugeordnet. Damit ist das Thema SPS-Quittierung vom Tisch.

    Störmeldungen, welche wirkich vom Bediener quittiert werden müssen, werden auf der SPS mit SR-Gliedern programmiert.

    Zitat Zitat von Markus
    ich denke ich habe ein gutes ergebniss erreicht:

    in winccflexible wird wie gehabt jeder störmeldung aus einer variable ein bit zugewiesen. und je ein bit aus einer anderen variable bei "quittvariable lesen"
    Achtung: "Quittiervariable lesen" ist die Variable, welche das Bediengerät beschreibt, wenn am OP die Taste "ACK" gedrückt wird. Das Quittierbit von der SPS ist üblicherweise die Variable "Quittiervariable schreiben" - hier lässt sich nur die Störmeldevariable auswählen (zumindest wenn man als Störmeldevariable ein INT-Array verwendet).


    Bei ProTool hab ich es immer so gelöst:
    z.B. 10 Wörter Störmeldebereich (ab DB21.DBW0)
    10 Wörter Quittierung SPS (ab DB21.DBW20)

    Die Quittierung wurde immer doppelwortweise beschrieben:
    Code:
    L    DB21.DBD    0
    INVD
    T    DB21.DBD   20
     
    L    DB21.DBD    4
    INVD
    T    DB21.DBD   24
    usw.


    Ach ja: Die Taste ACK am OP hat eigentlich nur die Funktion, das Popup-Fenster am Bediengerät wegzuklicken. Seit einiger Zeit ist das Popup-Fenster generell nicht mehr vorhanden.


    mfg
    Maxl
    Bin aufgrund §2 der "Rechte des Betreibers" der Forum-Regeln nicht mehr aktiv, da nicht nicht akzeptiere, dass Informationen und Erkenntnisse ohne Quellangabe weitergegeben werden sollen. Jedem steht frei, auf die gleichen Erkenntnisse durch Eigenversuche zu kommen, vor allem Buchautoren.

  6. #16
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    @maxl

    ich habe bald nen fertigen fb, dann poste ich den mal.
    aber erst am montag oder vielleicht morgen - drausen wartet das wochenende mit bier und weibern auf mich...


    unterschied zwischen quitt lesen und schreiben ist bekannt.
    ich will (und kann inzwischen) mit der ack taste der visu genau das störbit zurücksetzten dessen störung im fenster markiert ist.

    die ack taste ist also (zumindest in meinem fall) nicht nur zum das popup wegklicken, sondern auch um das störbit in der sps zu reseten. es gibt keine weiteren taster oder buttons...

    die pupups gibts bei flexbile nach wie vor und zwar mit wesentlich mehr möglichkeiten.
    mach die anzeige(n) in die seite vorlage und setze bei den bildern wo die einblendung gewüsncht ist das bit "vorlage verwenden".

    nebenbei - dieses "frame" welches man noch von prottol kennt, verwendet man bei einer sauberen projektierung mit flexible auch nicht mehr. man macht die dinge die auf allen seiten sein sollen auf die vorlage...
    hat viele vorteile, zb wenn man eine seit mit einer kurve drucken will und den restlichen kram nicht mit auf dem papier haben will...
    "Es ist weit besser, große Dinge zu wagen, ruhmreiche Triumphe zu erringen, auch wenn es manchmal bedeutet, Niederlagen einzustecken, als sich zu den Krämerseelen zu gesellen, die weder große Freude noch großen Schmerz empfinden, weil sie im grauen Zwielicht leben, das weder Sieg noch Niederlage kennt." Theodore Roosevelt - President of the United States (1901-1909)

  7. #17
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    @Markus

    Den Bustein nutze ich ja nicht nur zum quittieren einer Störung, sondern auch zum Melden dieser Störung, ein Störbit braucht man ja eh. Es gibt noch einen Baustein mit Zeitverzögerung, per Takt und Hochzählen in 100ms-Schritten. Außerdem sind NW2 und 3 in jedem Baustein, der einen Fehler meldet drin. muß halt immer 3 Bits an die Bausteine antragen. Ich habe die Bits voll symbolisch, STM_001, SPS-Quitt_001, OP_Quitt_001 usw., dadurch kann man Störnummern ganz einfach symbolisch ändern.
    Störungen, deren Ursache noch besteht, bleiben bestehen. Mit Pointern wollte ich nicht so sehtr rumhantieren, außerden wird der BAustein oft verwendet, da liegt dann schon "in der Kürze die W..." , auch wegen der Zykluszeit.
    Gruß
    Ralle

    ... there\'re 10 kinds of people ... those who understand binaries and those who don\'t …
    and the third kinds of people … those who love TIA-Portal

  8. #18
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    Zitat Zitat von Ralle Beitrag anzeigen
    ...außerden wird der BAustein oft verwendet, da liegt dann schon "in der Kürze die W..." , auch wegen der Zykluszeit.
    jepp! so sehe ich das auch, und deshalb ist mir die lösung mit einem baustein pro meldung zuviel... - abgesehen davon das ich nicht will das der baustein oft verwendet wird (tipperei)...


    ist noch nicht sauber getestet - das mache ich heute wirklich nicht mehr, aber hier das erste ergebniss:


    // Aufruf

    Code:
     
          U     M     40.0            // Bedingung die eine Störung setzt
          S     "Stoerung".NR_1
     
          U     M     40.1
          L     S5t#5s
          SE    T10                   // Wenn es benötigt wird mit der Verzögerung      
          S     "Stoerung".NR_2
     
          U     M     40.2           // Bedingung die eine Störung mit = ansteuert
          =     "Stoerung".NR_3
     
          CALL  "Stoerung_Meldung" , "Stoerung"

    // Quelle FB90 (Stoerung_Meldung)

    Code:
     
    FUNCTION_BLOCK "Stoerung_Meldung"
    TITLE =
    AUTHOR : 'M.Uhl'
    VERSION : 0.1
     
    VAR
      AKTIV : BOOL ; 
      res_01 : BOOL ; 
      res_02 : BOOL ; 
      res_03 : BOOL ; 
      res_04 : BOOL ; 
      res_05 : BOOL ; 
      res_06 : BOOL ; 
      res_07 : BOOL ; 
      NR_9 : BOOL ; 
      NR_10 : BOOL ; 
      NR_11 : BOOL ; 
      NR_12 : BOOL ; 
      NR_13 : BOOL ; 
      NR_14 : BOOL ; 
      NR_15 : BOOL ; 
      NR_16 : BOOL ; 
      NR_1 : BOOL ; 
      NR_2 : BOOL ; 
      NR_3 : BOOL ; 
      NR_4 : BOOL ; 
      NR_5 : BOOL ; 
      NR_6 : BOOL ; 
      NR_7 : BOOL ; 
      NR_8 : BOOL ; 
      NR_25 : BOOL ; 
      NR_26 : BOOL ; 
      NR_27 : BOOL ; 
      NR_28 : BOOL ; 
      NR_29 : BOOL ; 
      NR_30 : BOOL ; 
      NR_31 : BOOL ; 
      NR_32 : BOOL ; 
      NR_17 : BOOL ; 
      NR_18 : BOOL ; 
      NR_19 : BOOL ; 
      NR_20 : BOOL ; 
      NR_21 : BOOL ; 
      NR_22 : BOOL ; 
      NR_23 : BOOL ; 
      NR_24 : BOOL ; 
      NR_41 : BOOL ; 
      NR_42 : BOOL ; 
      NR_43 : BOOL ; 
      NR_44 : BOOL ; 
      NR_45 : BOOL ; 
      NR_46 : BOOL ; 
      NR_47 : BOOL ; 
      NR_48 : BOOL ; 
      NR_33 : BOOL ; 
      NR_34 : BOOL ; 
      NR_35 : BOOL ; 
      NR_36 : BOOL ; 
      NR_37 : BOOL ; 
      NR_38 : BOOL ; 
      NR_39 : BOOL ; 
      NR_40 : BOOL ; 
      NR_57 : BOOL ; 
      NR_58 : BOOL ; 
      NR_59 : BOOL ; 
      NR_60 : BOOL ; 
      NR_61 : BOOL ; 
      NR_62 : BOOL ; 
      NR_63 : BOOL ; 
      NR_64 : BOOL ; 
      NR_49 : BOOL ; 
      NR_50 : BOOL ; 
      NR_51 : BOOL ; 
      NR_52 : BOOL ; 
      NR_53 : BOOL ; 
      NR_54 : BOOL ; 
      NR_55 : BOOL ; 
      NR_56 : BOOL ; 
      NR_73 : BOOL ; 
      NR_74 : BOOL ; 
      NR_75 : BOOL ; 
      NR_76 : BOOL ; 
      NR_77 : BOOL ; 
      NR_78 : BOOL ; 
      NR_79 : BOOL ; 
      NR_80 : BOOL ; 
      NR_65 : BOOL ; 
      NR_66 : BOOL ; 
      NR_67 : BOOL ; 
      NR_68 : BOOL ; 
      NR_69 : BOOL ; 
      NR_70 : BOOL ; 
      NR_71 : BOOL ; 
      NR_72 : BOOL ; 
      NR_89 : BOOL ; 
      NR_90 : BOOL ; 
      NR_91 : BOOL ; 
      NR_92 : BOOL ; 
      NR_93 : BOOL ; 
      NR_94 : BOOL ; 
      NR_95 : BOOL ; 
      NR_96 : BOOL ; 
      NR_81 : BOOL ; 
      NR_82 : BOOL ; 
      NR_83 : BOOL ; 
      NR_84 : BOOL ; 
      NR_85 : BOOL ; 
      NR_86 : BOOL ; 
      NR_87 : BOOL ; 
      NR_88 : BOOL ; 
      NR_105 : BOOL ; 
      NR_106 : BOOL ; 
      NR_107 : BOOL ; 
      NR_108 : BOOL ; 
      NR_109 : BOOL ; 
      NR_110 : BOOL ; 
      NR_111 : BOOL ; 
      NR_112 : BOOL ; 
      NR_97 : BOOL ; 
      NR_98 : BOOL ; 
      NR_99 : BOOL ; 
      NR_100 : BOOL ; 
      NR_101 : BOOL ; 
      NR_102 : BOOL ; 
      NR_103 : BOOL ; 
      NR_104 : BOOL ; 
      NR_121 : BOOL ; 
      NR_122 : BOOL ; 
      NR_123 : BOOL ; 
      NR_124 : BOOL ; 
      NR_125 : BOOL ; 
      NR_126 : BOOL ; 
      NR_127 : BOOL ; 
      NR_128 : BOOL ; 
      NR_113 : BOOL ; 
      NR_114 : BOOL ; 
      NR_115 : BOOL ; 
      NR_116 : BOOL ; 
      NR_117 : BOOL ; 
      NR_118 : BOOL ; 
      NR_119 : BOOL ; 
      NR_120 : BOOL ; 
      VISU_001_016 : WORD ; 
      VISU_017_032 : WORD ; 
      VISU_033_048 : WORD ; 
      VISU_049_064 : WORD ; 
      VISU_065_080 : WORD ; 
      VISU_081_096 : WORD ; 
      VISU_097_112 : WORD ; 
      VISU_113_128 : WORD ; 
      RESET_001_016 : WORD ; 
      RESET_017_032 : WORD ; 
      RESET_033_048 : WORD ; 
      RESET_049_064 : WORD ; 
      RESET_065_080 : WORD ; 
      RESET_081_096 : WORD ; 
      RESET_097_112 : WORD ; 
      RESET_113_128 : WORD ; 
    END_VAR
    VAR_TEMP
      SPS : DWORD ; 
      VISU : DWORD ; 
      RESET : DWORD ; 
      LOOP : INT ; 
      Offset : INT ; 
      SM_Aktiv : DWORD ; 
    END_VAR
    BEGIN
    NETWORK
    TITLE =Auswertung
    //   
          L     L#0; 
          T     #SM_Aktiv; // Überwachung Sammelstörung initialisieren
          L     4; // 4 mal durch die Schleife (4x4 DWORD)
    LOOP: T     #LOOP; 
          L     #LOOP; 
          +     -1; // Beginne ab Adresse 0
          L     4; // Ein DWORD pro Durchlauf
          *I    ; 
          SLD   3; // Anpassung Pointerformat
          T     #Offset; 
          L     P##NR_9; 
          LAR1  ; 
          L     #Offset; 
          +AR1  ; 
          L     DID [AR1,P#0.0]; 
          T     #SPS; // Fehlerbits aus dem SPS Programm
          L     P##VISU_001_016; 
          LAR1  ; 
          L     #Offset; 
          +AR1  ; 
          L     DID [AR1,P#0.0]; 
          T     #VISU; // Fehlerbits an die Visu
          L     P##RESET_001_016; 
          LAR1  ; 
          L     #Offset; 
          +AR1  ; 
          L     DID [AR1,P#0.0]; 
          T     #RESET; // Resetbits von der Visu
     
          L     #SPS; // Eingehende Fehler (SPS) 
          L     #VISU; 
          OD    ; // Selbsthaltung
          T     #VISU; // Fehlerbit für VISU
          L     #RESET; 
          UD    ; 
          T     #RESET; // Quittierungsbit erst reseten wenn der Fehler weg ist
          L     #VISU; 
          XOD   ; // Fehlerbit + Quittierungsbit setzten Fehlerbit zurück
          L     #SPS; 
          OD    ; // Aber nicht wenn der Fehler noch ansteht!
          L     #SPS; 
          UD    ; // Wenn der Fehler nicht mehr ansteht wird der Status "gegangen" an die VISU weitergegeben
          T     #VISU; 
          L     #SM_Aktiv; 
          OD    ; 
          T     #SM_Aktiv; // Sammelstörung erfassen
          L     P##NR_9; 
          LAR1  ; 
          L     #Offset; 
          +AR1  ; 
          L     L#0; // Fehlersignale von der SPS auf 0 schreiben 
          T     DID [AR1,P#0.0]; // Wenn sie noch aktiv sind kommen sie im nächsten Zyklus wieder rein
          L     P##VISU_001_016; 
          LAR1  ; 
          L     #Offset; 
          +AR1  ; 
          L     #VISU; // Fehlerbits an die Visu
          T     DID [AR1,P#0.0]; 
          L     P##RESET_001_016; 
          LAR1  ; 
          L     #Offset; 
          +AR1  ; 
          L     #RESET; // Resetbits von der Visu
          T     DID [AR1,P#0.0]; 
          L     #LOOP; 
          LOOP  LOOP; 
          L     #SM_Aktiv; 
          L     L#0; 
          <>D   ; 
          =     #AKTIV; // Sammelstörung ausgeben
    END_FUNCTION_BLOCK

    // Anbindung WinCC flexible


    Störung Nr "1"
    Text "Störung-1"
    Störvariable "VISU_001_016 : WORD"
    Bitnummer "0"
    Quittiervariable "RESET_001_016 : WORD"
    Bitnummer "0"


    Störung Nr "2"
    Text "Störung-2"
    Störvariable "VISU_001_016 : WORD"
    Bitnummer "1"
    Quittiervariable "RESET_001_016 : WORD"
    Bitnummer "1"

    Störung Nr "3"
    Text "Störung-3"
    Störvariable "VISU_001_016 : WORD"
    Bitnummer "2"
    Quittiervariable "RESET_001_016 : WORD"
    Bitnummer "2"


    Meiner Meinung nach die einfachste, komfortabelste und sauberste Lösung. Man könnte jetzt noch die Funktion "Quittieren von der SPS" einbauen...

    // edit
    ok ar sichern fehlt auch noch...
    Geändert von Markus (26.01.2007 um 22:29 Uhr)
    "Es ist weit besser, große Dinge zu wagen, ruhmreiche Triumphe zu erringen, auch wenn es manchmal bedeutet, Niederlagen einzustecken, als sich zu den Krämerseelen zu gesellen, die weder große Freude noch großen Schmerz empfinden, weil sie im grauen Zwielicht leben, das weder Sieg noch Niederlage kennt." Theodore Roosevelt - President of the United States (1901-1909)

  9. #19
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    Wenn der Baustein so funktioniert, wärs nicht schlecht, Sammelquittierung über extra Taste würde ich auf jeden Fall vorsehen, muß man ja dann nicht unbedingt nutzen. Außerdem würde ich einen extra Baustein für die Störmeldungen vorsehen, keinen Instanz-DB und am FC als Input die max. Anzahl der Störmeldungen, die behandelt werden sollen. Laß mal dein Ergebnis sehen , wenns soweit ist.

    PS: Stimmt das so mit deinen Worten für WinCCFlex? Die Belegung ist etwas anders als bei ProTool, nicht drei getrennte Bereiche, zwei sind miteinander vermischt . Das Störbit und das "Quittierbit schreiben" (SPS-Quitt) liegen immer uin einem Wort , find ich saudämlich.

    Noch was meckern muß, bin damit mal reingefallen:

    Code:
          L     4; // Ein DWORD pro Durchlauf
          *I    ; 
          SLD   3; // Anpassung Pointerformat
    geht zwar, besser aber

    Code:
          L     4; // Ein DWORD pro Durchlauf
          *ID   ;
          ITD   ; 
          SLD   3; // Anpassung Pointerformat
    sonst gibts irgendwann bei großen Datenbausteinen Probleme!
    Geändert von Ralle (27.01.2007 um 09:18 Uhr)
    Gruß
    Ralle

    ... there\'re 10 kinds of people ... those who understand binaries and those who don\'t …
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  10. #20
    Avatar von Markus
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    Zitat Zitat von Ralle Beitrag anzeigen

    geht zwar, besser aber

    Code:
          L     4; // Ein DWORD pro Durchlauf
          *ID   ;
          ITD   ; 
          SLD   3; // Anpassung Pointerformat
    sonst gibts irgendwann bei großen Datenbausteinen Probleme!
    ups! wie konnte das passieren? solche speicherverschwendung ist eigentlich garnicht meine art....

    Code:
          +     L#-1; // Beginne ab Adresse 0
          SLD   5; // Anpassung Pointerformat // Ein DWORD pro Durchlauf
    loop müsste dint sein...



    im test lief der baustein gut, auch getrennte variablen für störung und quittierung geht.
    finde das mit dem idb eigentlich eine saubere schnelle sache.

    das mit der sps-seitigen quittierung mache ich noch rein...

    call fb , stoerung_station_1

    call fb , stoerung_station_2

    ....

    s stoerung_station_1.nr_1
    "Es ist weit besser, große Dinge zu wagen, ruhmreiche Triumphe zu erringen, auch wenn es manchmal bedeutet, Niederlagen einzustecken, als sich zu den Krämerseelen zu gesellen, die weder große Freude noch großen Schmerz empfinden, weil sie im grauen Zwielicht leben, das weder Sieg noch Niederlage kennt." Theodore Roosevelt - President of the United States (1901-1909)

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