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Umfrageergebnis anzeigen: Wie ist der Stand von WinCC flexible

Teilnehmer
437. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • So wie es ist reicht es mir völlig aus!

    28 6,41%
  • Ist verbesserungsfähig, alle oder einige der Punkte sollten rein!

    314 71,85%
  • Ist der letzte Schrott!

    80 18,31%
  • Was ist WinCC flexible?

    15 3,43%
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Ergebnis 31 bis 40 von 240

Thema: WinCC flexible Wunschliste

  1. #31
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    Standard


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    Hallo,
    - Faceplates sind ne tolle Sache, aber wehe man löscht sie. Auf einmal findet der Compiler nicht angebundene Variablen, die das Kompilieren mit Fehler beenden. Leider sind die Variablen nirgends mehr zu sehen, ergo auch nicht zu löschen. Manchmal hilft noch das Speichern des Projekts mit Reorganisation.

    - Habe noch nicht endeckt, wie man unbenutzte Variablen löscht. (ProTool hat nur das Löschen unbenutzter zugelassen) WinCC Flex ist das "sch...egal".

    - Das Kopieren von Objekten aus anderen Projekten ist mit vorsicht zu geniessen. Dabei kann man sich schon mal ein Projekt schiessen, das selbst von Siemens nicht mit Garantie (gegen Bezahlung) repariert werden kann.

    Gruss

    Addi

    Z.Zt. ist mein Ärger gerade verflogen, sonst viele mir noch mehr ein.
    Zitieren Zitieren Wünsche...  

  2. #32
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    Pfeil

    Hallo zusammen!

    (1)

    Es ist nicht möglich beim OP73 die Pfeiltasten so zu verwenden
    wie es das "Betriebssystem" macht -

    Also das die einzelnen Menüpunkte über die Pfeiltasten angewählt werden können. Die aktiven schwarz hinterlegt sind und mit der Entertaste dann das entsprechende Bild geöffnet wird.

    Oder einfach Bildanwahl über Pfeiltasten...
    Bildanwahl über Entertaste...
    Bildanwahl über Esc...

    Dies ist nicht möglich!
    Da war ja das OP3 noch besser!

    (2)

    Hilflinien wären schön deren Position man einmal einstellt und sie somit
    in jedem Bild sichtbar wären...
    Zitieren Zitieren OP73 - Pfeiltasten nicht verwendbar?!  

  3. #33
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    Ich war von WinCC immer recht zufrieden. Aber ich kannte ja nichts anderes weil das für unsere Kunden Standard war und sonst nichts anderes verwendet werden darf.
    Dann habe ich mit der Software von Copa Data ZenOn gearbeitet. Ich bin der Meinung da kann sich Siemens noch ganz schön ne scheibe von abschneiden. Echt super Software. Mann kann viel mehr machen wie bei WinCC und auch recht einfach. Das ist ne Software die viel mehr kann und einfach zu bedienen ist.
    Zitieren Zitieren Copa Data (ZenOn)  

  4. #34
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    Hallo,

    möchte auch meinen Senf dazugeben...


    Ein ganz großes Ärgernis finde ich den Umgang mit Projekttexten, genauer: mit der Im- und Exportfunktion:
    Ich habe des öfteren Texte, die -in der gleichen Schreibweise- einzeilig UND zweizeilig vorkommen. In der internen Projekttextliste tauchen diese auch korrekt auf. Jedoch werden schon beim Export solche Einträge sporadisch ignoriert (Meldung: ...Übersetzung kann nicht eindeutig zugeordnet werden...), der Import geht dann erst recht schief (Meldung: Der Text "..." wird bereits verwendet!). Ich habe dann den zweizeiligen Text in einem einzeiligen Label stehen.

    Über dieses Verhalten habe ich mich schon bei ProTool extrem geärgert, geändert hat sich leider gar nichts.


    To be continued......


    Gruß, Fred
    Zitieren Zitieren Ärgernisse...  

  5. #35
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    Auch wenn ich sicherlich bisher nur an der Oberfläche von WinCC flex gekratzt habe, kann ich mir einige Verbesserungen vorstellen. Das Zuweisen von Variablen ist schon sehr umständlich. Ärgerlich wird es, wenn man Objekte in der Oberfläche ändert und sie in der Runtime trotzdem nicht auftauchen. Positiv: ich kann so ziemlich alles über VBScript ansprechen. Warum ist es dann nicht möglich, grafische Objekte zur Laufzeit neu anzulegen? Warum kann ich die Oberflächen nicht mit einer Beschreibungssprache erstellen? Der Unterschied zwischen WYSIWYG à la MS Frontpage und einem Texteditor macht sich immerhin (nach einer Einarbeitungszeit) schnell bemerkbar... Also bitte nicht immer mehr Funktionen, sondern das, was WinCC flex kann, optimieren.

  6. #36
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    Zitat Zitat von blackhawk Beitrag anzeigen
    Warum kann ich die Oberflächen nicht mit einer Beschreibungssprache erstellen? Der Unterschied zwischen WYSIWYG à la MS Frontpage und einem Texteditor macht sich immerhin (nach einer Einarbeitungszeit) schnell bemerkbar...
    Sehr gute Idee! So kann man eine angeschossene Datenbasis selbst analysieren und ggf. noch nutzbare Dinge daraus retten. Hatte ich im Leben schon bei Leiterplatten-CAD Ariadne, gibts bei AutoCAD (dxf), und was weiss ich wo noch. Bietet Super-Möglichkeiten, mit einem Skript Daten im Projekt zu manipulieren, ohne hunderte Objekte im WYSIWYG-Editor einzeln anfassen zu müssen. Muß unbedingt her!

  7. #37
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    Von mir aus kann alles so bleiben wie es ist, nur sollte dann auch der Preis entsprechend angeglichen werden. Das hat Vorteile für beide Seiten: Die Entwickler müssen sich nicht mehr mit Dingen herumschlagen von denen sie keine Ahnung haben und der Anwender kann WinCC Flex Advanced für 25€ aus der Grabbelkiste vom Großhändler mitnehmen.


    Gruß Tobi
    Die Erfindung der Gasflasche gab die Kraft des Dynamits zurück in die Hände des kleinen Mannes!

  8. #38
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    Also scheiße ich auch mal auf diesen Haufen (WCf2007):


    Was bereits hier benannt wurde, ich nochmals unterstreichen möchte, weil es auch mich betrifft:

    - Ressourcenhunger von ES und damit verbundene geringe Leistungsfähigkeit (mehr Laptop, als das vor mir, gibt’s nicht – nach WCf2007 und der Erkenntnis, dass nichts drastisch besser wurde, angeschafft – aber trotzdem nicht wirklich schneller, als das alte mit Desktop-P4)

    - PPI-Kabel für OP73 für Imagetransfer (soll das Gerät aus der 300er-Umgebung verbannt werden?)

    - DropDown-Feld und andere, schwer an TP bedienbare Objekte

    - “Hide-and-seek with Properties”

    - Objects can be placed outside the viewable area - bzw. lassen sich aufziehen und landen dann ausserhalb.

    - alle mögliche Im- und Exportfunktionen, am besten auch ein kompletter Export-Import der gesamten Datenbasis

    - „Das mit dem Variablen-Auswahlfenster ist zum heulen“ stimmt!

    - „die gesamte Haptik der Anwendung - jetzt klick ich mir für die Standardeinstellungen den Finger wund“ genau!

    - „Ich möchte auch ohne Probleme ein OP kopieren und wieder in einer anderen Steuerung implementieren das funktioniert wie Lotto teilweise gehts dann aber wieder mit div. Fehlern nicht“ oder „Das Kopieren von Objekten aus anderen Projekten ist mit Vorsicht zu genießen“ sehr richtig!

    - „Die Störmeldungen die während dem Prozess auftauchen sollten auch nach Stromunterbruch vorhanden sein!“ stimmt (?) glaube ich, auch

    - „Was mich im Moment am meisten stört, ist dieses lästige Hinweis- bzw. Hilfefenster, das sich öffnet, wenn man mit dem Mauszeiger auf Objekte zeigt. Obwohl doch die erweiterte Hilfe deaktiviert ist!“ dreimal unterstrichen !!!

    - „Was ich mir auch wünschen würde, ist die Möglichkeit Ausgabefelder genau wie Textfelder um 90° zu kippen“: hat mir auch schon gefehlt, ebenso bei Schaltflächen.

    - „Migration von alten OP7 Protoolprojekten ins WinCCflexible OP77A bzw.B nur sehr Fehlerhaft“: sehr richtig, insbesondere die Navigation schlägt total fehl!

    - „Seit ich regelmässig beim Projektieren eine Kopie mache, stört mich der Text: Es tut uns leid für diese Unannehmlichkeit... auch nicht mehr so sehr“: ich sichere auch inzwischen bald stündlich ...

    - „mir fehlt jetzt gar nicht soo viel neues da ich versuche es so einfach wie möglich darzustellen, jedoch hat es mir bisher auch immer furchtbar gestunken wenn etwas nicht funktioniert hat was eigentlich hätte funktionieren sollen (kurzwort = Bug)“ – genauso sehe ich das auch: mach es einfach und tue das, was das System für Dich vorgesehen hat – aber selbst da lauern Bugs in derartigen Massen, dass das Wort gar nicht kurz genug sein kann!

    - „ein zweidimensionales Array mit den Werten übergeben“ an eine Kurvenanzeige: hab ich auch schon mal gewünscht – aktuelle Notlösung: in Echtzeit aufzeichnen und dann für das Panel verlangsamt abspielen ...

    - „Bitte mehr Alternativen einbauen um mit der Tastatur effizienter arbeiten zu können“: ich bräuchte nicht mal so viele Alternativen – ich wäre schon sehr froh, würden so stinknormale Sachen wie CTRL-A, Shift-Cursor, Enter für Öffnen ...usw... durchgängig funktionieren!

  9. #39
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    Meine Punkte:

    Eine brauchbare Bildnavigation, wobei ich hier besonders für die kleinen Geräte etwas sparsames brauche, wie seither bei OP3/7/17 als Bildeinträge verfügbar war. Und für TP-6“ ein kleines Navigationsfeld, das eine einfache Vor-Rückblätternfunktion mit Eingang, Ausgang, aktueller Pfadanzeige und der Kenntlichmachung bedienbarer Tasten bietet. Insbesondere die vier von Siemens vorgeschlagenen auf-ab-rechts-links-Pfeile sind m.E. missverständlich, in ihrer Anordnung ungeeignet, die Fläche mit der Homefunktion ist einsparbar (bei OP73/77 den gottverdammten ESC-Doppeldrück hab ich nun inzwischen akzeptiert). Und beim Navi-Editor natürlich eine vernünftigere Darstellung mit der Möglichkeit, einen ganzen Zweig anzufassen und umzuhängen.

    MPI-Adresse des CP5512 auf Erstellsystem verstellt sich mit Runtime auf die Paneladresse – und danach nicht mehr zurück: Anregung: Wenn Runtime, WCf oder S7 die Schnittstelle öffnen wollen und feststellen, dass die gewünschte Adresse bereits auf dem Bus benutzt wird, Dialogbox auf: „Adresse belegt, freie Adresse suchen? [OK]“.

    Projektierungsraster als Eigenschaft des jeweiligen Bildes.

    Rezeptur OP77A: brandneu, aber nicht akzeptabel, da für Rezeptur Duplikate der verwendeten Variablen angelegt werden müssen (siehe WCf2007-Liesmich Seite 48 unten). Habe lang geflucht, rauszukriegen was der Fehler ist, nach Gerätewechsel 77B-->A, der Support wusste auch nicht spontan was Sache ist, da die Fehlermeldung „Tag ungültig“ keine Aussagekraft besitzt.

    Rezeptur: wünsche Turbofunktion: alle Variablen von E/A-Feldern in Rezeptur eintragen. Aber das ist noch stark verfeinerungswürdig. Z.B.: als Eigenschaft einer Variablen, ob sie in einer Rezeptur auftauchen soll.

    Mehr als ein Vorlagenbild: das Vorlagenbild und das anzuzeigende Bild werden zur Laufzeit gebunden. Derzeit regelt ein Bit, ob die Vorlage eingebunden werden soll, oder nicht. Statt des Bits ein Vektor, und schon ist die Möglichkeit für das Einbinden verschiedener Vorlagenbilder geschaffen. Die Fortsetzung: Vorlage1+Vorlage2+Bild binden, will ich nicht fordern.

    Und dann die Bildnavigation ins Vorlagenbild (geht im Moment nicht)!

    Von den vielen kleinen Bugs mal abgesehen noch zweieinhalb mittelmäßige: es ist möglich, die Windows-Touch-Zehnertastatur mit wenig Absicht zu einer Briefmarke mutieren zu lassen – was praktisch ein Neuaufspielen der Projektierung erfordert. Auf einer Rezepturanzeige lässt sich unten auf dem freien Platz keine zusätzliche Schaltfläche anbringen (z.B. [EXIT]), also Anzeige kleiner machen für die Schaltfläche ausserhalb. Trotz 30 Jahren WYSIWYG bei Tahoma 11pt und automatischer Textfeldgröße Verstümmelung auf Laufzeitgerät.

    Zwischendurch ein dickes Lob: gut gelöst: Markierung an bereits angelegten Variablen beim Neuanlegen aus der S7-Symbolik heraus.

    Aber dann: beim Anlegen von Variablen werden auch temporäre Variablen angeboten, die scheinbar eine DB-Adresse haben. Da die bei mir grundsätzlich T_xxx heißen, für mich kein Problem, aber doch verwirrend, oder?

    Export der Bilder zu Dokumentationszwecken? Na ja, bei Protool konnte man das mit merklicher Nacharbeit (Text-OP). Ich stehe zwar auch auf dem Standpunkt, die Maschine soll sich mit Hilfetexten etc. selbst dokumentieren – aber es geht manchmal doch nicht ohne Handbuch: manche schrecken sogar vor der Hilfe-Taste zurück, wenn sie vorher nicht das Handbuch gelesen haben. Möglichkeit 1: Screenshots; Möglichkeit 2: WCf macht diese Bilder von den Bildern.

    Eigenschaften von E/A-Feldern, dort Variablendarstellungsformat nicht „999999999999“ sondern „123456789012“. Am besten dort gleich mit Komma, kein Extrafeld mit Komma verschieben. Dann auch das Feld mit dem Variablennamen: ist für „Instanz.Multiinstanz.Variable“ einfach zu kurz, man muss immer erst extra draufhoovern. Gibt noch mehr solche Felder, die unproblematisch größer gemacht werden könnten, weil drumrum (scheinbar?) viel Platz übrig ist.

    Rezeptur: ich kopiere die Variablennamen in die Anzeigenamen. Zu lange Texte werden dabei nicht eingefügt. Besser: als ungültigen Wert kennzeichnen, bis ich den Namen auf eine verträgliche Länge gekürzt habe. Alternative: für den Export sind in der Laufzeitdatenbasis ohnehin sämtliche ungekürzten Variablennamen enthalten. Die Rezeptur statt dessen damit anzeigen (geht dann natürlich nicht mehrsprachig)?

    Es muss möglich sein, eine Rezeptur mit mehr als den durch Systemgrenze vorgegebenen Anzahl Einträgen zu erstellen. Danach teilt man das Rezept in zwei Teile. Aktuelles Workaround: vorübergehend ein größeres Panel einstellen.

    Zur Projektierung könnte ich ein Universal-Panel gebrauchen, das sämtliche Möglichkeiten einer Gerätegruppe (z.B. 320x200 oder 640/480) bietet. Ggf. mit einem Filter, der nicht verfügbare Möglichkeiten eines bestimmten Gerätes entsprechend orange markiert. Erst bei der Generierung lege ich dann fest, für welches Zielgerät das Projekt generiert werden soll. Aktueller Zustand: ich projektiere z.B. OP277-6, schalte temporär auf TPxxxMONO, schon sind alle F-Tasten-Hotkeys weg, wenn ich danach wieder das OP will. Farben bleiben aber erhalten.

    In diesem Zusammenhang: Bei der Farbgebung sollte klar ersichtlich sein, welche der Standard-Farben was für einen Grauton auf einem SW-Gerät geben würden.

    Die Reiter oben auf den Editoren neben dem aktiven Editor könnten mehr in den Sichtbereich reinragen, damit man leichter mit der Maus von Editor zu Editor weiterschalten kann. Ggf. der Reiter des aktiven Editors grundsätzlich zentrieren? Warum max. 20 Editoren?


    JETZT HABE ICH FERTIG!

  10. #40
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    Die Differenzierung zwischen
    Schrott
    und
    Verbesserungsfähig ist doch etwas groß. Meiner Meinung nach irgendwas dazwischen, aber näher am Schrott

    Meine Wünsche, bzw. Fehler welche verbessert werden MÜSSEN:
    Variablen nicht ständig neu Verbinden zu müssen, ohne etwas geändert zu haben. Scheint sporadisch aufzutreten.

    Texte Exporte müssen sich eigentlich JEDERZEIT wieder auf die Einträge, ich beziehe mich jetzt mal auf die Bitmeldungen, die man dort rein körperlich sehen kann, wieder ins XLS/CVS Format übertragen lassen. Leider fehlen dort manchmal welche, wenn man die Meldungen importiert und auch im WCF07 eingetragen hat
    Warum wird sich eigentlich beim Export von Meldungen auf den Namen bezogen und nicht auf die Bitnummern????? Ganz davon zu schweigen das doppelt vorhandene Namen gleich mal ignoriert werden - Schwachsinn.

    Die Fehlermeldung beim Absturz von WinCC_F_2007:

    ...entschuldigen Sie die Unannehmlichkeiten.." ist zwar nett, aber schöner wäre es einfach wenn es nicht abstürzen würde !
    Ich schreib ja auch bei einem Anlagenfehler nicht:
    "Bitte den Rot/Gelben Schalter einmal auf OFF und 2 Minuten später wieder auf On stellen"
    Da würd es vom Kunden was an die Löffel geben, aber bei Siemens darf man dann für den "HotFix" - ein Unwort sondergleichen - gleich mal wieder Geld überweisen ....



    Aaarggh, wenn ich so schreibe komm ich sofort wieder in Rage ...


    Gruß
    m.
    Geändert von mordillo (17.10.2007 um 15:57 Uhr)

  11. Folgender Benutzer sagt Danke zu mordillo für den nützlichen Beitrag:

    IBN-Service (17.10.2007)

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