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Thema: Problem Rohdaten schreiben WinCC zu Step7

  1. #11
    rene-privat65 ist offline Neuer Benutzer
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    Hallo Jochen
    Muss man unbedingt alle Variablen vom DB mit gettagrawwait einlesen?
    Das wäre ja ein sehr langer Script in jedem Objekt in WinCC.
    Kann man das umgehen? Ein Traum wäre wahr.
    Wenn du eine Lösung findest ohne gettagrawwait einlesen jeder Variable vom DB bin ich sehr glücklich.
    Kannst Du mir den anderen Skript senden mit einlesen gettagrawwait falls Du keine andere Lösung findest.
    Ich danke Dir
    René

  2. #12
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    Also dieses Block-Daten-Gefummle zum Tags sparen ist wirklich grausam. Muss es sowas sein? Dann lass nachher bloß nicht den Kunden sehen was du da zusammengebaut hast, ich würde sowas als Kunde nicht abnehmen.

    Wenn es wirklich nicht anders geht, würde ich wenigstens alle Variablen die von WinCC aus geschrieben werden sollen (Sollwerte, Befehle) als eigenen Tag anlegen. Bei Istwerten kannst du ja ohne Probleme immer den ganzen Block lesen und dann per Skript auseinandernehmen.

    Mit den Set/GetTagRaw-Funktionen kannst du über den letzten Parameter auch weniger Bytes lesen/schreiben als in der Datenbasis angelegt, aber die Startadresse ist immer fest und lässt sich Imho nicht ändern.

    Bei der WinCC-Integration in Step7 die IBFS hier propagiert, werden dir für alle Variablen die es in Step7 gibt einzelne Tags angelegt. Da ist es mit Tags sparen eh vorbei, also dürfte kaum die Lösung für dein Problem darstellen.
    Ich lege meine Datenbasis für WinCC normalerweise über Excel/CSV-Dateien an, da mein WinCC-ES nicht auf dem Step7-Rechner läuft. Das geht auch komfortabel (oder sogar komfortabler) ohne die Integration, wenn man sich die entsprechenden Tools geschrieben hat...

  3. #13
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    Zitat Zitat von rene-privat65 Beitrag anzeigen
    Hallo Frank
    Ich versuche in nächster Zeit mich zu befassen wie man WinCC mit einer OS Station in Step7 integriert.
    Ich denke die andere Möglichkeit mit Rohdaten in WinCC zu arbeiten ist auch interessant.
    Wenn es doch bloß eine elegante Möglichkeit geben würde, ohne die Variablen zu zerstückeln nur die Variable zu schreiben zum Beispiel Word 32 (Byte 32 und 33)zum DB. Das Ziel ist es die anderen Variablen vom DB nicht zu schreiben das heist die Werte verändern, sondern nur die eine. Das wäre ein Traum.
    Ich schreibe nochmal an Lochen Kühner.
    Gruß

    René
    Warum sollen den die 2 Bytes dann überhaupt mit einer rohdatenvariable geschrieben werden? warum legst du für diese nicht noch eine extra variable an? gehts um tags zu sparen, oder um was sonst? Wenn du halt eine rohdatenvar mit 78 bytes hast, dann müssen diese erst gelesen werden und dann später alle zurückgeschrieben werden (zumindest alle werte bis zu byte 33) aber ich finde das keine gute lösung!
    ---------------------------------------------
    Jochen Kühner
    https://github.com/jogibear9988/DotN...ToolBoxLibrary - Bibliothek zur Kommunikation mit PLCs und zum öffnen von Step 5/7 Projekten

  4. #14
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    Zitat Zitat von Thomas_v2.1 Beitrag anzeigen

    Bei der WinCC-Integration in Step7 die IBFS hier propagiert, werden dir für alle Variablen die es in Step7 gibt einzelne Tags angelegt. Da ist es mit Tags sparen eh vorbei, also dürfte kaum die Lösung für dein Problem darstellen.
    Ich propagiere ich garnix, denn propagieren kommt von Propaganda

    Bei den Projekten, die ich bisher gemacht habe, wurde immer abgewogen
    zwischen sauberen nachvollzierbaren Schnittstellen (also ohne ext. Tools
    und Excel) und dem Tag-sparen.

    Es ist immer eine Abwägung zwischen MannKosten und TagKosten.
    Ich habe schon beides erlebt und finde, wenn man genug Tagreserven
    hat, natürlich die Integration schöner. Aber wie das jeder einzelne
    dann macht ich mir Wurst. Es war ja nur ein Vorschalg für die
    C-Skript-Vermeider.

    Frank
    Grüße Frank

  5. #15
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    Zitat Zitat von IBFS Beitrag anzeigen
    Bei den Projekten, die ich bisher gemacht habe, wurde immer abgewogen
    zwischen sauberen nachvollzierbaren Schnittstellen (also ohne ext. Tools
    und Excel) und dem Tag-sparen.

    Es ist immer eine Abwägung zwischen MannKosten und TagKosten.
    Ich habe schon beides erlebt und finde, wenn man genug Tagreserven
    hat, natürlich die Integration schöner. Aber wie das jeder einzelne
    dann macht ich mir Wurst. Es war ja nur ein Vorschalg für die
    C-Skript-Vermeider.
    Klar, ich bin ja auch Tag-Sparfuchs, aber nur bis zu einer gewissen Grenze.
    Z.B. habe ich eine definierte Befehls-Schnittstelle, also ein Datenwort/byte pro Antrieb. Das Datenwort ist in der SPS als UDT angelegt. Mit der Integration würden soweit ich das noch weiß alle Einzelbits ins WinCC übernommen.
    Um Tags zu sparen mache ich es aber an der Stelle im WinCC schonmal so, dass ich die UDT als Word anlege, und dann einzelne Bits setze und dieses Word dann komplett zurückschreibe. Die Abarbeitung der Befehle erfolgt dann in der SPS, wo die Bits nach Bearbeitung zurückgesetzt werden.

    Vielleicht kann rene mal schreiben was er für eine Lizenz hat. Scheint ja nur eine 1-Tag Lizenz zu sein...

  6. #16
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    Zitat Zitat von Thomas_v2.1 Beitrag anzeigen
    Mit der Integration würden soweit ich das noch weiß alle Einzelbits ins WinCC übernommen....
    Bei PCS7 wird nach PO (Prozessobjekten) abgerechnet.
    Da kann man Strukturen verballen "fast" ohne Ende.

    In WinCC ist das leider nicht so schön gelöst



    Beschreibung


    Die PCS 7 Operator Station Software kann - je nach Anforderung der Anlage - nach Anzahl der Prozessobjekte (PO) gestaffelt bestellt werden:
    • 250, 1000, 2.000, 3.000 oder 5.000 PO je OS Single Station
    • 250, 1000, 2.000, 3.000, 5.000 oder 8.500 PO je OS Server
    Basierend auf den Standard-PCS7-Bibliotheken geht man davon aus, dass einer prozessleittechnischen Messstelle (PLT) ungefähr 1,5 POs, im Mittel ca. 2 Ein-/Ausgabekanäle und in etwa 50 OS-Variablen entsprechen. Das sind überschlagsweise ca. 30 WinCC Variablen pro 1 PO.

    Basierend auf diesen Annahmen heißt das für die Lizenz PO 3000/ 100k RT :
    3000 PO * 30 Variablen/PO = 90.000 Variablen Diese Angaben sind Durchschnittswerte, die für die Verwendung der Standard Bibliothek von PCS 7 gültig sind. Setzt man andere Bibliotheken (z.B. eigene Bibliotheken) ein, dann ist der Bedarf an POs und Variablen selbst zu ermitteln.
    Frank
    Grüße Frank

  7. #17
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    Hallo an alle die mir helfen wollen
    Das Tag sparen sollte nur ein Nebeneffekt sein und nicht der Hauptgrund für meine Versuche.
    Es kommt nicht auf die Lizens drauf an. Aber mehr wie 1 tag habe ich immer zur Verfügung.
    Ich wollte erreichen eine einfache Projektierung für alle Projekte in WinCC.
    Das heist ich habe ein DB natürlich mit UDT dort sind zum Beispiel alle Variablen für ein Motor.
    In WinCC wollte ich dann die dazu gehörigen Objekte projektieren.
    Wie Ihr wisst sind in ein Projekt beispielsweise 100 Motore.
    In Step 7 schreibe ich die Daten immer im selben Fach des DBs und auch die anderen Variablen die dazugehören zum Beispiel variablen zum Steuern an aus usw.
    Dann habe ich mir gedacht wenn ich einmal alle Objekte in WinCC projektiert habe für ein Motor dann nur kopieren und um Verdrahten die Rohdaten Variable und schon ist der nächste Motor fertig. Und das ist immer fehlerfrei und spart enorm Zeit.
    Aber wie es im Leben so ist nicht alle Träume werden wahr.
    Dann mache ich das so wie Thomas mir heute geschrieben hat. Ich verarbeite in WinCC alle Istwerte in den Objekten mit GETTAGRAW und das funktioniert ja auch prima und die Werte die zur SPS geschrieben werden lege ich dann Tags dafür die einzelnen Tags an. Wie gewohnt.
    Ich danke Euch alle die mir geholfen haben und es hat Spaß gemacht mit Euch zu schreiben.
    War einfach Klasse.
    Nochmals großes Dankeschön
    René

  8. #18
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    Hi René,

    kannst du nicht ein kleinere Schriftart nehmen?
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    Gruß
    Paule
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