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Thema: Bediehnung von kapazitiven Touchscreens

  1. #1
    Anonymous Gast

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    hallo,

    mit was auser meinem finger kann ich einen kapazitiven touch sonst noch bediehnen?

    ich bräuchte einen stift der etwas feinfühliger ist als meine schraubstöcke...

    klar könnte ich einfach jemandem der kleiner ist als ich einen finger abschneiden und diesen anspitzen, aber ihr wisst sicher eine humanere methode mit einem anderen material...

    was ist ein kapazitives material?
    Zitieren Zitieren Gelöst: Bediehnung von kapazitiven Touchscreens  

  2. "
    Zitat Zitat von Markus
    ja, ok aber wenn es sich auf den körper des menschen ankommt dann sollte ein kupferdaht als verlängerung doch kein problem darstellen?
    Nein, sollte es nicht, egal ob Erdabletstrom oder Ladaestrom in einen massiven Körper.
    ...ich hätte hier hunde (verschiedene größen)...
    DAS TUT MAN NICHT!
    , katzen,
    Sind vielleicht nicht massiv genug
    rinder,
    Gut.
    ziegen und kleine schwestern zur verfügung...
    Zwischen den beiden Tierarten sollte kein Unterschied feststellbar sein...Oder du hättest als erster eine Methode dafür gefunden. Nobelpreisverdächtig!
    Tatsächlich hörte ich vor einiger Zeit, daß man an einer Uni in Meck-Pomm (Greifswald?) einer Ziege das Zählen beigebracht hatte. Sie bediente dabei einen Touchscreen. Aber es wurde nicht gesagt, ob der kapazitiv war."


  3. #2
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    Zitat Zitat von Markus_Gast
    ...was ist ein kapazitives material?
    bei "kapazitives Material" könnte man an Materialien mit hoher Dieletrizitätskonstante denken.

    Aber der Touchscreen reagiert auch bzw. vor allem, auf Änderungen der Kapazität zwischen den Elektroden erhöht, die aus der geometrischen Anordnung herrühren und daher auf jedes leitfähige Material, das den Kondensator:
    Elektrode-Elektrode (großer Abstand)
    durch die Reihenschaltung:
    Elektrode-Fremdkörper-Elektrode (jeweils kleiner Abstand)
    ersetzt.
    Zitieren Zitieren Re: Bediehnung von kapazitiven Touchscreens  

  4. #3
    Anonymous Gast

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    das bedeutet eine simples stück kupferdraht würde helfen?

  5. #4
    Anonymous Gast

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    Oder man benutzt einfach einen PDA Stift / MfG

  6. #5
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    Hallo!

    Wie funktioniert überhaupt ein Touch Panel? Gibts da verschiedene vom Aufbau her?
    mfg andi

    Was nicht passt, wird passend gemacht!

  7. #6
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    Zitat Zitat von MRT
    Hallo!

    Wie funktioniert überhaupt ein Touch Panel? Gibts da verschiedene vom Aufbau her?
    Resistive und kapazitive.
    Alle haben Zeilen- und Spaltenleitungen, die als dünne Drähte oder durchsichtige leitende Streifen ausgeführt sein können.
    Bei Resistiven berührt der Finger (mindestens) zwei davon und verringert den Widerstand dazwischen.
    Bei kapzitiven ist die Kapazität der Kreuzungsstelle normalerweise klein (Fläche der Kreuzungsstelle). Berührt der Finger, wächst die Kapazität, da der Finger eine gewisse Länge beider Drähte überdeckt.
    Kapazitive sind robuster (Leiter sind unter Schutzschicht verborgen) aber auch teurer (Auswertung und Störunterdrückung sind aufwendig).

  8. #7
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    Hallo!


    Danke!
    mfg andi

    Was nicht passt, wird passend gemacht!

  9. #8
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    hallo,

    ja ok, und was auser einem finger funktioniert bei einem kapazitiven sonst noch?

    es muss ja ein material mit einer bestimmten dielektritätszahl sein das eine genügend große fläche hat um die kapazität zwischen zwei solchen drähten zu ändern?

    dann müsste doch theoretisch alles gehen?

    geht aber nicht, kupfer, holz, kunstoff, pappe, glas gehen nicht...

    was ist an so einem finger so besonders?

    habe das gefunden:

    http://www.elektronikpraxis.de/facha...l_1393727.html

    da steht:

    Üblicherweise lassen sich kapazitive Geräte nicht mit Handschuhen bedienen, da sie den Kontakt mit einem leitfähigen, mit Masse verbundenen Betätigungselement wie einem Finger benötigen.
    sollte ich es also mal mit einem stück draht versuchen das ich mit dem metalgehäuse des touch verbinde?

    heist das er misst die kapazität zwischen dem drahtgeflecht hinter der scheibe und masse? die scheibe ist also das dielektrikum, und je nach dem wo sich auf ihrer oberfläche der andere pol befindet....

    ja? ist es so?

    danke!
    "Es ist weit besser, große Dinge zu wagen, ruhmreiche Triumphe zu erringen, auch wenn es manchmal bedeutet, Niederlagen einzustecken, als sich zu den Krämerseelen zu gesellen, die weder große Freude noch großen Schmerz empfinden, weil sie im grauen Zwielicht leben, das weder Sieg noch Niederlage kennt." Theodore Roosevelt - President of the United States (1901-1909)

  10. #9
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    Zitat Zitat von Markus
    hallo,

    ja ok, und was auser einem finger funktioniert bei einem kapazitiven sonst noch?
    Ich muß mich dafür entschuldigen unkorrekte (oder veraltete?) Informationen zu verbreiten. Das beste, was ich bei eigener Nachsuche gefunden habe, war hier:

    http://computer.howstuffworks.com/question716.htm

    Es scheint also darauf anzukommen, wie groß die Änderung des elektrischen Feldes ist. Die hängt wiederum an der Menge der Ladung, die abfließen kann. Die könnte einmal durch einen Erdableitstrom wachsen oder einfach dadurch, daß das Objekt (ganzer Mensch) recht massiv ist.

  11. #10
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    ja, ok aber wenn es sich auf den körper des menschen ankommt dann sollte ein kupferdaht als verlängerung doch kein problem darstellen?

    soll ich vielicht noch tierversuche machen?
    ich hätte hier hunde (verschiedene größen), katzen, rinder, ziegen und kleine schwestern zur verfügung...
    "Es ist weit besser, große Dinge zu wagen, ruhmreiche Triumphe zu erringen, auch wenn es manchmal bedeutet, Niederlagen einzustecken, als sich zu den Krämerseelen zu gesellen, die weder große Freude noch großen Schmerz empfinden, weil sie im grauen Zwielicht leben, das weder Sieg noch Niederlage kennt." Theodore Roosevelt - President of the United States (1901-1909)

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