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Thema: WinCC V7: Erstellung eines zweiten Bedienplatzes (ohne Server) - nur mit Runtime

  1. #11
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    Zitat Zitat von martin1988 Beitrag anzeigen
    Es geht das man 2 quasi Stand Alone system hat!
    Als StandBy_OS im Simatic-Manager anlegen und gut ist.
    Ergibt 2 Server mit BuB ..
    Hallo, ist die hier genannte Lösung für zwei Einzelplätze anwendbar? Also zwei Einzelplätze mit RT Lizenz als StandBy_OS im HW-Konfigurator anlegen, um die BuB und Alarm_D Möglichkeit über Meldenummernverfahren beizubehalten? Dann kommt meine nächste Frage, wie zwei StandBy_OS ohne Master _OS bearbeiten??? Der braucht doch immer eine Master_OS, wo projektiert wird.
    Es geht mir darum, bei ausfall des einen Einzelplatzes, vom zweiten Einzelplatz weiterzumachen. Ohne redundante Server/Client Architektur.

  2. #12
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    wie ich vor kurzem gelernt habe, gibt es die Möglichkeit auch 2 Single Stationen mit Redundancy-Paket zu betreiben:

    https://eb.automation.siemens.com/ma...ee=CatalogTree

    Option für SIMATIC WinCC, die es ermöglicht, zwei gekop­pelte WinCC-Einplatzsysteme oder Prozessdaten-Server zur gegenseitigen Überwachung parallel zu betreibenBei Ausfall eines der beiden Server-Rechner oder einer der beiden WinCC-Stationen übernimmt der zweite die Kontrol­le über das gesamte System. Nach der Rückkehr des ausgefallenen Servers bzw. der Station werden die Inhalte aller Meldungs- und Prozesswertarchive zum wiedergekehrten Partner kopiert
    Die Lizenzkosten sind aber nicht ganz ohne: 2 mal die volle RT-Lizenz + das Redundancy-Paket....

    Ich denke, Du legst dann im Simatic-Manager eine Master-OS (WinCC Appl.) und eine Stdby-OS (WinCC Appl. (Stby.))an.

    Im WinCC dann die OS als Einzelplatz nicht als Server konfigurieren.

    Gruß.
    Geändert von ducati (10.02.2014 um 15:51 Uhr)

  3. #13
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    Zitat Zitat von ducati Beitrag anzeigen
    wie ich vor kurzem gelernt habe, gibt es die Möglichkeit auch 2 Single Stationen mit Redundancy-Paket zu betreiben:

    https://eb.automation.siemens.com/ma...ee=CatalogTree

    Gruß.
    Hallo Ducati,
    vielen Dank für deine Antwort. Das Nutzen des Redundancy Paket ist doch der automatische Abgleich von System- und Anwenderarchivdaten. Das benötige ich aber hierbei nicht.
    Die Info sagt: "Bei Ausfall eines der beiden Server-Rechner oder einer der beiden WinCC-Stationen übernimmt der zweite die Kontrol­le über das gesamte System. Nach der Rückkehr des ausgefallenen Servers bzw. der Station werden die Inhalte aller Meldungs- und Prozesswertarchive zum wiedergekehrten Partner kopiert."

    Bei mir sind gleichzeitiges Arbeiten möglich. Und der Abgleich ist hier nicht tragisch. Mir ist nur wichtig das BuB und Alarm_D auf beide Rechner übertragen werden, und wie ich den Aufbau im WinCC/S7Manager zu benennen habe.

  4. #14
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    Zitat Zitat von sps_mitte Beitrag anzeigen
    Bei mir sind gleichzeitiges Arbeiten möglich. Und der Abgleich ist hier nicht tragisch. Mir ist nur wichtig das BuB und Alarm_D auf beide Rechner übertragen werden, und wie ich den Aufbau im WinCC/S7Manager zu benennen habe.
    Wann genau WinCC die Redundancy-Lizenz verlang, müsste man mal testen, ich vermute, wenn Du einen Master-OS und einen Standby-OS einfügst.

    Wenn Du 2 separate Single-Stations hast, brauchst Du Redundancy nicht, aber dann kriegst Du Probleme mit Alarm-D, zumindest musst Du 2 mal quittieren. Weiterhin musst Du dann 2 identische Stationen separat pflegen, kannst also nicht so einfach beide Stationen in einem Rutsch laden... Über die Nachteile von 2 Singlestationen ist ja weiter oben am Anfang des Threads schon viel geschrieben worden...

    Gruß.

  5. #15
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    Zitat Zitat von sps_mitte Beitrag anzeigen
    Bei mir sind gleichzeitiges Arbeiten möglich. Und der Abgleich ist hier nicht tragisch. Mir ist nur wichtig das BuB und Alarm_D auf beide Rechner übertragen werden, und wie ich den Aufbau im WinCC/S7Manager zu benennen habe.
    Man sollte Software immer so einsetzen, wie sie gedacht ist. Klar kann man mit unsinnigem Aufwand auch vom Weg abweichen, aber ob man sich selbst (in Unkenntnis der negativen Folgen) oder dem Kunden damit einen Gefallen tut würde ich mal sehr bezweifeln.
    Grüße Frank

  6. Folgender Benutzer sagt Danke zu IBFS für den nützlichen Beitrag:

    ducati (11.02.2014)

  7. #16
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    Zitat Zitat von sps_mitte Beitrag anzeigen
    Das Nutzen des Redundancy Paket ist doch der automatische Abgleich von System- und Anwenderarchivdaten. Das benötige ich aber hierbei nicht.
    Die Info sagt: "Bei Ausfall eines der beiden Server-Rechner oder einer der beiden WinCC-Stationen übernimmt der zweite die Kontrol­le über das gesamte System. Nach der Rückkehr des ausgefallenen Servers bzw. der Station werden die Inhalte aller Meldungs- und Prozesswertarchive zum wiedergekehrten Partner kopiert."
    .
    Das ist nur ein (kleiner) Teil der Funktionalität vom Redundancy-Paket.


    in der Onlinehilfe zu WinCC steht auch viel über "Redundancy". Z.B. das hier:

    Die WinCC Option Redundancy bietet Ihnen Folgendes:

    Automatischen Abgleich von Meldungs-, Prozesswert- und Anwenderarchiven nach Wiederkehr eines ausgefallenen Servers.
    Automatischen Abgleich von Meldungs-, Prozesswert- und Anwenderarchiven nach Störung der Prozesskopplung.
    Online-Abgleich von internen Meldungen.
    Online-Abgleich von internen Variablen (Variablensynchronisation).
    Online-Abgleich von Anwenderarchiven.
    Automatische Umschaltung von Clients zwischen den redundanten Servern bei Ausfall eines der Server.
    Den "Project Duplicator" zum Duplizieren eines Projekts auf den redundanten Server.
    Automatische Umschaltung der Clients bei Ausfall der Prozesskopplung.
    Die Funktion "Application Health Check" zur Überwachung der WinCC-Anwendungen.
    Wenn Dein Kunde darauf und auf andere Dinge verzichten will, sei das natürlich ihm überlassen...

    Gruß.
    Geändert von ducati (11.02.2014 um 09:51 Uhr)

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