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Thema: Umstieg von Delphi nach?

  1. #31
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    Ich hatte ganz vergessen in der Diskussion. Wenn man irgendein Programm in einer .NET Sprache geschrieben hat und es kompiliert zu einer EXE oder DLL, kann man darauf das Freeware Programm Reflektor ansetzen.

    Dieses Programm analysiert das "EXE" (.NET ist kein EXE im klassischen Sinne) und kann den Source Code wieder aus dem Exe erstellen.

    Der Clou ist, man kann sich bei der Rückwandlung die Source Sprache wählen, C#, C++, VB oder auch Delphi. So sieht man sehr gut, wie die verschiedenen Sporachen arbeiten.

    Wers nicht glaubt, wird überrascht sein!
    Geändert von RobiHerb (22.11.2009 um 20:53 Uhr) Grund: Tippfehler
    Als Freelancer immer auf der Suche nach interessanten Projekten.
    Zitieren Zitieren Reflektor  

  2. Folgende 2 Benutzer sagen Danke zu RobiHerb für den nützlichen Beitrag:

    argv_user (22.11.2009),Thomas_v2.1 (22.11.2009)

  3. #32
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    Interessant, wusste garnicht dass da sogar die Funktions- und Variablennamen in der exe-Datei gespeichert werden.

    Einige Webseiten versuchen sogar bei ihrem Javascript den Codeklau - oder zumindest das Einsehen des Codes - zu verhindern, in dem alles durch einen Code Obfuscator geschickt wird, welcher Formatierung entfernt, sowie Funktions- und Variablennamen durch Zufallszeichenfolgen ersetzt.

    Solche Obfuscatoren gibt es für .Net Programme auch wie ich gerade gesehen habe.

  4. #33
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    NET-Compiler erzeugen keinen Native-Byte-Code sondern wandeln den Code in CIL-Code. Das ist so eine Art vorkompilierter Zwischencode welcher auch noch mit einem einfachen Editor lesbar ist.
    Erst zur Laufzeit wird der Code vom jeweiligen .NET-Framework "Endkompiliert". Dadurch wird die Assembly theoretisch Plattformunabhängig, läuft zum Beispiel auch unter 64-Bit, oder immer da wo ein .NET-Framework installiert ist. Durch diese Zwischenkompilierung ist es auch möglich mittels Reflektion den implementierten Code zurück in eine .Net-Sprache (C#, VB etc.) zurückzuwandeln.
    Allerdings ist es auch möglich Net-Assemblys gleich von Anfang an mittels Ngen.exe in nativen Bytecode zu kompilieren. Dann wird der letzte Schritt des Endkompilierens vorweggenommen, und ein Rückwandeln mittels Disassembler ist nicht mehr so einfach möglich. Die Datei verliert damit aber auch ihre Plattformunabhängigkeit, und muss dann für jedes Betriebssystem einzeln bereitgestellt werden.
    Mit Obfuscatoren kann der CIL-Code auch mehrstufig bis zur Unlesbarkeit verschleiert werden. Ein Reverse-Engineering macht dann nicht wirklich mehr Spass.

    Das alles gilt genauso in der Java-Welt.
    Jörg Vermehren
    Indi.An GmbH & Co. KG
    www.indi-an.de

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