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Thema: mit libnodave komplette Bausteine sichern

  1. #51
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    Hallo, Tupo13,
    Zitat Zitat von Tupo13
    Weiß jemand ob es ein Dokument gibt, in dem die PG-Funktionen aufgelistet und beschrieben werden?
    Gibt es natürlich, aber wer es besitzt, wird das nicht gerade im Internet publizieren. Wissen ist manchmal Macht oder auch Geld. Ich weiss wie ich heisse und wie alt ich bin. In diesem Falle interessiert das kein Schwein und es 'macht' nix. Wenn ich aus meinem Wissen über das Protokoll einen entsprechenden S7-Treiber erstellen und verkaufen kann, dann verdiene ich damit Taler, also 'macht' es irgendwas für mich.
    Wenn die Kenntnis der Protokolle für deine Diplomarbeit so eminent wichtig sind, sollte es über Deinen Prof möglich sein, diese Informationen zu erhalten. Ansonsten hast Du das falsche Thema für eine Diplomarbeit. Es kann nicht sein, dass Du im Rahmen einer Diplomarbeit einige Mannjahre Entwicklung der Firma Siemens nachbilden sollst. Auch die LibNodave von Zottel hat noch viele Aspekte der Programmierschnittstelle noch nicht berücksichtigt (Zottel, bitte nicht böse sein, Du hast eine tolle Arbeit vorgelegt in absoluter Zeigerakrobatik mit dem Potential der grössten Verwirrung (dank C) und minimaler Kommentierung).
    Also Tupo13, sorge bitte dafür, dass Dein Prof den Sourcecode von Zottel nicht einsehen kann, das gibt jede Menge Minuspunkte
    Ach so, zurück zum Thema :
    Du hast versucht, über die Domain-Dienste einen Up/Download von Bausteinen zu realisieren. Zu den Domain-Diensten gehört aber auch das Setzen von Passwörtern. Da reicht dann schon ein falsch gesetztes Flag im Telegramm und eine andere zufällige Bytefolge im Telegramm wird als Passwort interpretiert und unwiderruflich in der CPU als Passwort gesetzt.

    Gruß
    Question_mark
    PS : Du hast es geschafft, die Schutzstufe 3 einzustellen, herzlichen Glühstrumpf dazu, ist gar nicht so einfach.
    ''Ich habe wirklich keine Vorurteile.
    Meine Meinung ist nur die Summe der Erfahrungen" ... (Question_mark)
    Zitieren Zitieren S7-Programmierschnittstelle  

  2. #52
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    Zitat Zitat von Question_mark
    Zottel, bitte nicht böse sein, Du hast eine tolle Arbeit vorgelegt in absoluter Zeigerakrobatik mit dem Potential der grössten Verwirrung (dank C) und minimaler Kommentierung
    Wie war das? Nur ein Genie beherrscht das Chaos, oder?
    Zitieren Zitieren Re: S7-Programmierschnittstelle  

  3. #53
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    Zum Problem mit der CPU: Da die Misere jetzt einen Namen zu haben scheint (Schutzstufe 3), sollte es ja vielleicht möglich sein, etwas darüber in der Dokumentation zu finden. Für diejenigen, die es schneller sagen können, als ich es finde: Hat eine 315-2DP auch diese Schutzstufe? Wie kann ich sie mit Absicht aktivieren?
    @Tupo13:
    Bei der Step7 Version 3.1 macht er das komischerweise (über MPI)
    Möglicherweise kannst du mit dieser Version weiter kommen?
    Zitat Zitat von Question_mark
    Auch die LibNodave von Zottel hat noch viele Aspekte der Programmierschnittstelle noch nicht berücksichtigt (Zottel, bitte nicht böse sein,
    Es ist mit völlig klar,daß es "work in progress" ist und nur diejenige Untermenge von Funktionen enthält, die ich beim Mithören der Kommunikation zuordnen konnte.
    ...Du hast eine tolle Arbeit vorgelegt in absoluter Zeigerakrobatik
    Es gibt genau zwei Stellen, an denen wesentlich mit Zeigern gearbeitet wird:
    1. Zeiger auf protokollspezifische Funktionen. Sie erlauben z.B. S7-200 und 300/400 (und demnächst S5) mit denselben Funktionsaufrufen zu behandeln, was ich als Vorteil gegenüber ähnlichen Produkten anderer Herkunft sehe.
    2. Zum Merken der aktuellen Positionen der PDU und einzelner Bereiche darin (Parameter, Daten). Mögliche Alternativen müßten mehr Parameter von einer Funktion zur anderen übergeben oder, in objektorientierten Sprachen, implizite Zeiger auf Objekdaten und, für einen völlig objektorientierten Ansatz, zusammengesetzte Objekte konstruieren.
    ...mit dem Potential der grössten Verwirrung (dank C)
    Ich sehe an vorderster Stelle, daß es sich dank C auf so ziemlich jedem System kompilieren läßt und von so ziemlich jeder anderen Sprache aus aufrufen läßt. Wäre es in eineri Sprache mit eigener Speicher/Objektverwaltung geschrieben, würde es zumindest darauf hinauslaufen, die notwendigen Teile in jedes Programm mitschleppen zu müssen.
    ... und minimaler Kommentierung).
    Gegenüber der meisten freien Software, mit der ich im Laufe der Zeit zu tun hatte, halte ich den Quellcode für üppig kommentiert.
    Zitieren Zitieren Re: S7-Programmierschnittstelle  

  4. #54
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    Zitat Zitat von Zottel
    Zum Problem mit der CPU: Da die Misere jetzt einen Namen zu haben scheint (Schutzstufe 3), sollte es ja vielleicht möglich sein, etwas darüber in der Dokumentation zu finden. Für diejenigen, die es schneller sagen können, als ich es finde: Hat eine 315-2DP auch diese Schutzstufe? Wie kann ich sie mit Absicht aktivieren?
    Ja, die 315-2DP hat auch die Schutzstufe, zumindestens in der aktuellen Variante. Einfach in Hardwarekonfig auf CPU doppelklicken und den Tanz im Reiter Schutz beginnen

    ... was ich als Vorteil gegenüber ähnlichen Produkten anderer Herkunft sehe.
    Das sage ich bei ACCON-AGLink auch immer Aber es stimmt, für jede CPU-Familie bzw. jeden Kommunikationsweg eine eigene API ist meiner Meinung nach eine Zumutung für die Anwender.
    Rainer Hönle
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    Ein Computer kann das menschliche Gehirn nicht ersetzen. Engstirnigkeit kann unmöglich simuliert werden. (Gerd W. Heyse)
    Zitieren Zitieren Re: S7-Programmierschnittstelle  

  5. #55
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    Habe noch mal nachgesehen. Schutz ist seit 6ES7 315-2AF02-0AB0 drin.
    Rainer Hönle
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  6. #56
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    Hallo Tupo13,
    Schutzstufe 3 bedeutet ganz einfach, dass alle Schreib/Lesevorgänge auf die CPU bis zur Eingabe des gültigen Passwortes gesperrt sind. Das Passwort ist immer 8 Byte lang. Durch das Passwort wird dabei der Schlüsselschalter der CPU zweitrangig. Ich vermute (wie gesagt, nur meine unmassgebliche Vermutung) mal, dass Du beim Experimentieren mit selbsterstellten Telegrammen versehentlich einen Passwortschutz mit einem Dir nun unbekannten Passwort erstellt hast.

    Ruf doch einfach bei der Simatic-Hotline in Nürnberg an und schildere Dein Problem, vielleicht gibt es ja ein Master-Passwort.
    Ansonsten habe ich wirklich keine Ahnung, wie Du aus der Nummer wieder rauskommst.

    Gruß
    Question_mark
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    Zitieren Zitieren Passwortschutz  

  7. #57
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    Nachdem das Passwort in der Hardwarekonfig und somit in den SDBs abgelegt ist, bzw. sein sollte, einfach mal folgendes Experiment machen: In der bestehenden Konfig die Schutzstufe 3 auswählen um ein Passwort eingeben. Diese Konfiguration auf ein Flash brennen, in die CPU stecken und Urlöschen per Schalter ausführen. Welches Passwort nimmt die CPU nun? Das bekannte neue oder immer noch das alte?
    Rainer Hönle
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  8. #58
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    @Tupo13
    Habe jetzt einmal etwas mit den Passwörtern auf meiner 416er rumgespielt. Wenn ich in der Hardwarekonfig ein Passwort eingebe, runterlade, Passwort ändere, runterlade kommt keine Abfrage des Passwortes. Dieses wird somit auch in Stufe 3 einfach überschrieben. D.h. wenn es bei Ihrer CPU genauso ist, würde es genügen eine neue Konfig runterzuladen. Kommt bei Ihnen an dieser Stelle bereits eine Abfrage?
    Rainer Hönle
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  9. #59
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    Entschuldigung, dass ich mich solange nicht mehr gemeldet habe
    (wurde irgendwie nichtmehr über neue Beiträge informiert).

    Das Problem mit der SPS besteht aber immer noch,
    werde jetzt mal eure Vorschläge testen,
    falls es klappt melde ich mich sofort.

    Vielen vielen Dank für eure tatkräftige unterstützung

    Gruß Tupo13

  10. #60
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    Hallo Tupo13,
    Zitat Zitat von Tupo13
    Das Problem mit der SPS besteht aber immer noch,
    Ja, das Thema interessiert mich allerdings auch immer noch, allerdings in einem anderen Zusammenhang. Interessant ist folgendes : Über welchen Weg hast Du den Baustein up- und downgeloaded (MPI, IsoOnTCP ???), sowie die Größe des Bausteins in Byte lt. Windows Explorer und die Größe des Bausteins lt. Simatic Manager. WIe groß sind die Bausteine (in Bytes) ?
    Wenn Du den S7-Baustein in Windows mit einem Hex-Editor öffnest, wie oft findest Du folgende Zeichenfolge (wobei xx für beliebige Zeichen steht):

    03 00
    xx xx
    02 F0
    00

    oder :

    03 00
    xx xx
    02 F0
    80

    Welche S7 wurde verwendet : Bitte MLFB der CPU angeben.
    Um die eingestellte Schutzstufe der CPU herauszufinden, ruf mal LibNoDave auf und rufe SZL 0232 mit dem Index 04 auf. Die Erklärung zu den Informationen aus der SZL findest Du dann in der entsprechenden Siemens-Info. Wenn die nicht zu Deiner Verfügung steht, poste bitte die zurückgegebenen Bytes im Hex-Format hier im Thread.

    Gruß
    Question_mark
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    Zitieren Zitieren Wat iss nu mit dem Baustein ???  

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