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Thema: Wann darf man eigenständig Installationsprüfungen durchführen?

  1. #11
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    Hallo zusammen,

    Da gibt es auch noch die Technische Regeln für Betriebssicherheit (TRBS)

    In der TRBS 1203 wird die Befähigte Person erläutert.

    Siehe auch Wikipedia Befähigte Personen

    Oder

    Befähigte Personen - Allgemeine Anforderungen (TRBS 1203)

    Befähigte Personen - Besondere Anforderungen - Elektrische Gefährdungen (TRBS 1203 Teil 3)

  2. #12
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    Zitat Zitat von nade Beitrag anzeigen
    Meister reicht allein nicht, es muß auch noch nacgewiesen werden, das über die Messungen mindestens ein Lehrgang erfolgt ist. Dann ist nach bisherigem Kenntnissstand Ein Gewerbe, eine Eintragung in der Handwerksrolle/Meisterrolle nebst Bantragung einer Unterschriftsberechtigung bei jeweiligem EVU. Es gibt mehrere EVU Gebiete, also z.B. Saarland Hausanschluss 5 Leiter ab HAK, Rheinland Pfalz 4 Leiter.
    Unterschrift für Zählerantrag darf soweit ich weis nur ein Meiste oder Techniker mit entsprechendem Nachweis. Dipl Ing kann ich jetzt nicht sagen, dürfte aber wohl auch mit dem "Sicherheitsschein" und Messgerät dies machen dürfen, insoweit eingetragen.
    Ansonst könnt ja jeder grad mal "Nachbarschaftshilfe" leisten, dem eine neue Zähleranlage "abnehmen", nur weil Meister, Techniker oder Ingenjeur....
    Könnte von der Ausbildung her als Meister im Handwerk mit "Sicherheitsschein" auch Zähleranlagen abnehemen und für unterschreiben, aber ohne Eintragungen läuft da reinweg garnichts.
    Die Messungen kann jeder, der dazu befähigt ist, Unterschreiben allerdings nur der, der die ganzen Eintragungen hat.
    Nein,

    Ein Meister oder ein Ingenier(Mit Zulassung der HWK) die eingetragen in der Handwerksrolle sind dürfen das Protokoll abnehmen.
    Die Anlage abnehmen udn das Protokoll erstellen darf eine dafür ausgewiesene udn geschulte Fachkraft die fest angestellt im Betrieb des eben besagten Meisters oder Ingeneurs ist und dessen Vertrauen hierfür geniesst. Verantwortlich (Kopf) ist aber der Meister bzw. Ingeneuer.
    Die Elektrofachkraft kann wenn sie nicht vorsätzlich oder gegen Wissen und Können gehandelt hat nicht verantwortlich gemacht werden.
    Das Tehma war eine Prüfungsaufgabe in meiner Meisterprüfung.

    So nun kommt es aber:

    DIES SCHRIEBT DIE VDE VOR!
    jedoch ist diese nicht rechtsbindend.
    Jemand anderes mit Fachlicher Kompetenz und Befugniss kann es auch machen.

    Beispiel: Der technische Leiter eines riesen Bäckereibetriebes, gelernter Bäckermeister, hat einen Elektriker im Betrieb der von tuten und Blasen keine Ahnung hat.
    Der technische Leiter beauftagt diesen aber zur Erstinbetriebnahme einer Anlage nach VDE 700/1/2 0113 usw.
    Die Fachkraft muss das an sich nach ihren Ausbildungsplan her können (Im 2. und 3. Lehrjahr sind da 3 Wochen drauf und es komtm auch in der Prüfung dran)
    Nun wurde die erforderliche Inbetriebnahme nach der BGV 3/4 gemacht.
    Sollte nun aber etwwas passieren ist der Kopf des technischen Leiters dran.
    Anders wenn er diese Aufgabe einen Meister oder Ingeneuer überlässt.
    Ein Meister oder Ingeneuer MUSS die Anlagen Prüfen können wenn er in diesen Bereich tätig ist!

    So habe ich das gelernt, wenn ich mehr Zeit habe suche ich die Vroschriften bzw. Gesetze dazu raus.
    Geändert von maxi (15.04.2008 um 18:35 Uhr)
    ___________________________________________





    Sende eine SMS mit dem Stichwort "Feuer" an die 112 und innerhalb von 10 Minuten steht ein roter Partybus mit derbem Sound vor deiner Tür.


    AGB: Wer Rechtschreibfehler findet darf diese behalten. Bitte meine in eile gefertigten, selten anfallenden Vertipsler zu entschuldigen.

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