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Thema: Umbau Palettentransport - Sicherheitlichtschranke

  1. #21
    Fränky ist offline Neuer Benutzer
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    Wir haben das unter uns Kollegen besprochen und die Werk, bzw. Produktionsleitung fand es auch ausreichend abgesichert.

    Und ich bin sowieso nur das ausführende Organ, ich halte meinen Kopf dafür nicht hin. Da haben wir noch ganz andere Mängel, die bisher noch niemanden aufgefallen sind und bei Schadensmeldung wird nichts unternohmen.

    Ausserdem ist noch lang nicht sicher was mit dem Anlagenteil passiert, evtl. wird das schon in zwei Monaten alles umgebaut.

    Wenn ich teilweise unsere Maschinen sehe, wo die ganze Absicherung an einem Schliesser Kontakt im Türschalter hängt und die Maschine ausgiebig vom Tüv kontrolliert wurde und als Ok durchgeht, ist meine Absicherung 1000%ig. Und ich spreche da von einer Maschine wo man sich richtig weh tun kann (drehende Messer usw.). Bei mir sprechen wir nur von einem Palettentransport...

  2. #22
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    Zitat Zitat von Fränky Beitrag anzeigen
    Wir haben das unter uns Kollegen besprochen und die Werk, bzw. Produktionsleitung fand es auch ausreichend abgesichert.

    Und ich bin sowieso nur das ausführende Organ, ich halte meinen Kopf dafür nicht hin. Da haben wir noch ganz andere Mängel, die bisher noch niemanden aufgefallen sind und bei Schadensmeldung wird nichts unternohmen.

    Ausserdem ist noch lang nicht sicher was mit dem Anlagenteil passiert, evtl. wird das schon in zwei Monaten alles umgebaut.

    Wenn ich teilweise unsere Maschinen sehe, wo die ganze Absicherung an einem Schliesser Kontakt im Türschalter hängt und die Maschine ausgiebig vom Tüv kontrolliert wurde und als Ok durchgeht, ist meine Absicherung 1000%ig. Und ich spreche da von einer Maschine wo man sich richtig weh tun kann (drehende Messer usw.). Bei mir sprechen wir nur von einem Palettentransport...
    tja dann habt ihr eben alle zusammen keinen plan...

    alles in allem hört sich dass was du schreibst nach einem ganz schönen sauladen an, aber gut - euer problem.
    "Es ist weit besser, große Dinge zu wagen, ruhmreiche Triumphe zu erringen, auch wenn es manchmal bedeutet, Niederlagen einzustecken, als sich zu den Krämerseelen zu gesellen, die weder große Freude noch großen Schmerz empfinden, weil sie im grauen Zwielicht leben, das weder Sieg noch Niederlage kennt." Theodore Roosevelt - President of the United States (1901-1909)

  3. #23
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    Zitat Zitat von Fränky Beitrag anzeigen
    Und ich bin sowieso nur das ausführende Organ, ich halte meinen Kopf dafür nicht hin.
    Da wäre ich mir nicht so sicher. Wenn du ausreichend Fachmann und geschult bist, hältst du sehr wohl den Kopf hin, wenn was passiert. Da ist dann eher dein Bertriebsleiter aus dem Schneider, als du, der hat nähmlich Ahnung von Zahlen, aber nicht von Sicherheitstechnik.
    Gruß
    Ralle

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  4. #24
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    Ich habe im Moment die komplett gleiche Situation!
    Bei mir ist die Sache, vielleicht noch etwas komplizierter.
    Ich habe eine bestehende Rüststation, an einem Pallettenbahnhof, mit Bj 1994.
    Umgebaut wurde die zuletzt 2006.
    Ich hätte eine bestehende Lichtschranke an der Anlage weiter in den Gefahrenbereich hineinrücken sollen.
    Ich habe eine Gefahrenanalyse gemacht, und den Sicherheitsabstand berechnet.
    Natürlich brauche ich Kat 4 und eine Lichtschranke mit kleinerem Strahlenabstand (Handschutz).
    Ich habe mir den E-Plan vorgenommen, der 2006 von der beauftragten Firma behelfsmäßig mit Bleistift korrigiert wurde.
    Jetzt ist der Not-Aus Kreis einkanalig ausgeführt,
    der Kreis der den Schutzbereich absichert einkanalig ohne irgendeine Überwachung.

    Der Schutzbereich besteht aus einem Türkontakt und jeweils einem Kontakt zweier Lichtgitter.
    Die Türverriegelung wird nicht überwacht, und ist im Arbeitsstromprinzip verdrahtet.
    Für die Anlage existiert keine Konformitätserklärung oder irgendeine Aussage über den Sicherheitsstandard.
    Ich kann keinerlei Sicherheitskategorie erkennen.

    Ich habe jetzt einen Termin mit einem Sicherheitsexperten vom Tüv,
    den wen die Firma 2006 einen Umbau gemacht hat, hätte Sie die Anlage wieder auf den neuen Stand der Technik bringen müssen, oder!

    Jetzt ein paar Fragen:
    1. Bei einer Lichtschranke müssen einfach die gefahrbringenden Bewegungen abgeschalten werden. Also ein Not-Halt, bedeuten man darf die Bewegungen auch über SPS abschalten, und muss Sie nicht unbedingt wie beim Not-Aus Hardwareseitig trennen.Oder nicht??

    2. Nach meiner Einstufung in Kategorie 4 bzw PerfL. D müsste ich die gesamte Anlage neu verdrahten, 2kanalig, mit einer überwachten Verriegelung der Tür. Oder kann ich den Not-Aus Kreis in Ruhe lassen und muss nur den Kreis mit der Tür und dem Lichtgitter 2kanalig ausführen?

    3. Das ist vielleicht etwas Offtopic aber was genau bedeutet sensitive Spule bei einem Relai?
    Reagiert die schon bei einer niedrigeren Spannung, oder eben erst bei einer gewissen Spannung?

  5. #25
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    Wenn die Anlage wirklich nach Kat4 abgesichert werden muss, dann müssen alle elektrischen Schutzeinrichtungen zweikanalig ausgeführt werden. Außerdem muss eine Querschlussüberwachung vorhanden sein (Schutzbausteine oder Sicherheits-SPS).

    zu 1: Also die Bewegung selbst kannst du über die SPS abschalten. Wenn die Maschine sich nicht mehr bewegt musst du aber dann die 400V abschalten. (Bei Kat4 sogar mit einer Rückführkreisüberwachung, welche kontrolliert ob das Schütz auch wirklich abgefallen ist). Es muss eine "maximale Zeit" geben, in der die Maschine die Bewegung beendet hat, danach muss die Sicherheitsschaltung die 400V zwingend abschalten. Diese maximale Zeit muss aber in die berechnung von Lichtschrankenabständen usw. eingehen!

  6. #26
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    Danke für die Info´s!
    Ich habe mir eh gedacht das ich die ganze Anlage neu verdrahten muss.
    Aber es wäre schön gewesen wenn nur der Kreis für die Sicherheitseinrichtungen notwendig gewesen wäre.
    Ich hätte nämlich dann die Querschlusssicherheit des Türschalters durch getrennte Kabel erreicht, und bei der Lichtschranke ist eine Querschlussüberwachung im Auswertegerät integriert.
    Ich hätte nicht mal ein neues Kabel ziehen müssen.
    Wenn ich die ganzen Not-Aus Schalter auf 2 Öffner umbauen und alles neu verkabeln müsste, wärs eben ne Heidenarbeit.
    Wie siehts genau mit den Stopkategorien aus, in was für einen speziellen Fall wäre Stop 2 ( Nur ausschalten der Ausgänge) zulässig?

  7. #27
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    Zitat Zitat von isy.R Beitrag anzeigen
    Wenn ich die ganzen Not-Aus Schalter auf 2 Öffner umbauen und alles neu verkabeln müsste, wärs eben ne Heidenarbeit.
    ich denke du meinst "NOT-HALT"
    http://www.sps-forum.de/showpost.php...4&postcount=14

    Wie siehts genau mit den Stopkategorien aus, in was für einen speziellen Fall wäre Stop 2 ( Nur ausschalten der Ausgänge) zulässig?
    na wenn keine gefahrbringede bewegung enstehen kann, z.b abfallen von vertikalen achsen und zylindern, austrudeln von antrieben bei freigegebener schutztüre,... dann spricht nichts dagegen.
    "Es ist weit besser, große Dinge zu wagen, ruhmreiche Triumphe zu erringen, auch wenn es manchmal bedeutet, Niederlagen einzustecken, als sich zu den Krämerseelen zu gesellen, die weder große Freude noch großen Schmerz empfinden, weil sie im grauen Zwielicht leben, das weder Sieg noch Niederlage kennt." Theodore Roosevelt - President of the United States (1901-1909)

  8. #28
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    Der Verweis auf den Not-Halt, hat mir schon etwas geholfen, aber um es noch einmal zu präzisieren, Ich habe einen Not-Aus Kreis an dem die Not-Aus Pilzschalter angeschlossen sind. Und einen Not-Halt Kreis an dem die Lichtschranke und ein Türschalter angeschlossen ist.
    Im Not-Aus Kreis werden die Antriebe stromlos gemacht.
    Im Not-Halt Kreis werden Sie zum Teil stromlos gemacht, und über die SPS(keine Sicherheits-SPS) der Sollwert für den Frequenzumformer weggenommen.(Die Stromversorgung nicht abgeschalten)
    Zum Türschalter: Die Verriegelung ist im Arbeitsstrom ausgeführt, und nicht im Not-Halt Kreis integriert, wird also nicht auf Fehler überwacht.
    Normalerweise darf man das Arbeitsstromprinzip nur anwenden wenn man den Gefahrenbereich sehr schnell verlassen muss, oder nicht um Hilfe rufen kann, oder?
    Also in dem Fall sind in der Nähe immer Leute, und man kann den Bereich auch über die Lichtschranke verlassen.
    Was sagt Ihr dazu?

  9. #29
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    Zitat Zitat von isy.R Beitrag anzeigen
    Im Not-Aus Kreis werden die Antriebe stromlos gemacht.
    Im Not-Halt Kreis werden Sie zum Teil stromlos gemacht, und über die SPS(keine Sicherheits-SPS) der Sollwert für den Frequenzumformer weggenommen.(Die Stromversorgung nicht abgeschalten)
    Alles was Kat 2/3/4 eingestuft wird, muss vollständig abgeschaltet werden, egal ob vom Not-Aus oder der Lichtschranke. Selbst wenn der FU keine Freigabe hat, ist das noch lange kein Grund das nicht ein Transistor durchschlägt wenn jemand gerade seine Hände in der Maschine hat.

    Zitat Zitat von isy.R Beitrag anzeigen
    Zum Türschalter: Die Verriegelung ist im Arbeitsstrom ausgeführt, und nicht im Not-Halt Kreis integriert, wird also nicht auf Fehler überwacht.
    Normalerweise darf man das Arbeitsstromprinzip nur anwenden wenn man den Gefahrenbereich sehr schnell verlassen muss, oder nicht um Hilfe rufen kann, oder?
    Also in dem Fall sind in der Nähe immer Leute, und man kann den Bereich auch über die Lichtschranke verlassen.
    Was sagt Ihr dazu?
    Verriegelung = Zuhaltung oder Türschalter?

    Ich gehe jetzt mal vom Türschaltkontakt aus. Also generell muss jeder Sensor der irgendetwas mit "Sicherheit" zu tun hat (Also Personen- oder Maschinenschutz [mit Fragezeichen..]) drahtbruchsicher ausgeführt werden. Alles ab Kat 2 braucht einen Öffner Kontakt, ab Kat 3 zwei Öffner oder einen Wechsler.

    Grob zusammengefasst, Risiko und Gefahrenanalyse erstellen, Anlage umbauen, abends ruhig schlafen.

  10. #30
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    Hallo isy.R

    Zuerst einige grundsätzliche Bemerkungen:

    Solche, wie an diesen Maschinen vorgängig beschriebene Umbauten, gelten als erhebliche Änderungen. D.h. diese Maschinen müssen nach geltender MRL und den entsprechenden Normen geändert und nachgerüstet werden.

    Es muss daher eine Gefahren- und Risikoanalyse gem. MRL (europäisches Recht) erstellt werden.

    Wie richtig bemerkt, hätte diese Vorgehensweise schon beim Umbau im Jahre 2006 erfolgen sollen.

    Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass für einzelne Maschinenabschnitte (Anlagenteile) separate Gefahren- und Risikoanalysen erstellt werden. Dadurch können auch für solche Abschnitte unterschiedliche Steuerungskategorien nach EN 954-1 oder EN ISO 13849-1 definiert werden.

    Auf Grund dieser Vorgehensweise kann eventuell vermieden werden, dass eine ganze Maschine (Anlage) in Steuerungskategorie 4 auszuführen ist.


    Stopp-Kategorie 2:

    Die einzelnen Stopp-Kategorien sind in der Norm EN 60204-1:2006 in Abschnitt 9.2 "Steuerfunktionen"; Abs. 9.2.2 "Stopp-Funktionen" folgendermassen definiert (Auszug):

    • Stopp-Kategorie 2: ein gesteuertes Stillsetzen, bei der die Energiezufuhr zu den Maschinen-Antriebselementen beibehalten wird.
    Im Absatz 9.2.5.3 "Stopp" der Norm EN 60204-1:2006 ist folgendes aufgeführt (Auszug):

    Stoppfunktionen der Stopp-Kategorien 0 und/oder Stopp-Kategorie 1 und/oder Stopp-Kategorie 2 müssen vorgesehen werden, wo sie auf Grund der Risikobeurteilung und den funktionalen Erfordernissen der Maschine angezeigt sind (siehe 4.1).

    Somit hat die Stopp-Funktion keinen direkten Zusammenhang zu den Steuerungskategorien nach den Normen EN 954-1 oder EN ISO13849-1.


    Steuerungskategorie 4 nach Norm EN 954-1 oder EN ISO 13849-1

    Zuerst eine ketzerische Frage:

    Ist diese Steuerungskategorie nötig, denn sie schliesst Todesfolge ein?

    Die Definition dieser Steuerungskategorie lautet unter anderem:


    Sicherheitsbezogene Teile von Steuerungen der Kategorie 4 müssen so gestaltet werden, dass:
    • Ein einzelner Fehler in jedem dieser sicherheitsbezogenen Teile nicht zum Verlust der Sicherheitsfunktion führt und
    • Der einzelne Fehler bei oder vor der nächsten Anforderung der Sicherheitsfunktion erkannt wird, z.B. unmittelbar, beim Einschalten, am Ende eines Maschinenzyklus. Falls diese Erkennung nicht möglich ist, darf die Anhäufung von Fehlern nicht zum Verlust der Sicherheitsfunktion führen.
    Im Klartext heisst das, jeder Fehler muss erkannt werden und entsprechend die Maschine in den sicheren Zustand bringen.

    Um diese Anforderungen zu erfüllen, müssen (in der Regel) alle NA-Kreise 2-kanalig ausgeführt werden.

    Alle verwendeten Betriebsmittel müssen für diese Steuerungskategorie zertifiziert sein.

    Z. B. Endschalter müssen zwangsöffnende Kontakte aufweisen. Somit entspricht ein Wechslerkontakt nicht diesen Anforderungen.

    Unter anderem gehören Lichtgitter etc. auch zu sicherheitsrelevanten Betriebsmitteln und müssen entsprechend in die NA-Kreise eingebunden werden.


    Schlussbemerkung

    Der Betreiber einer Maschine hat unter anderem auch die entsprechenden Bestimmungen Arbeitssicherheits-Gesetzes (ASiG) zu beachten. Ev. sind noch weitere Gesetzesbestimmungen zum Betreiben einer Maschine einzuhalten.

    Ich denke, diese Kröte muss geschluckt werden!!

    Gruss und schönes Wochenende

    Hans

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