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Thema: Federklemmen

  1. #1
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    Hallo,

    weiß jemand die Norm oder eine Aussage über den Anschluss von/an Federklemmen bzw. ob dort flexible Leitungen angeschlossen werden dürfen?
    Das Problem ist der Anschluss von Schaltern oder Steckdosen mit Federklemmen, Schraubklemmen scheinen ja auszusterben.
    Ich habe schon "fast" überall nachgeschaut, finde sehr widersprüchliche Aussagen darüber:

    - nur mit Aderendhülsen
    - nur ohne Aderendhülsen
    - verboten

    Ich selber bin der Meinung, das man es nicht darf. Habe es aber schon oft in Anlagen gesehen.
    Zitieren Zitieren Federklemmen  

  2. #2
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    Meinst du mit "Federklemmen" die sog. Cage-Clamps oder Federzugklemmen?

    Persönliche Meinung: Ohne Aderendhülsen

    Hier Infos von Wago:
    http://www.wago.com/infomaterial/ebo...dex.html#/501/

    So richtig vorgeschrieben ist nichts, es sind mehr persönliche Vorlieben:
    - Verzinnt (allerdings selten Praktikabel)
    - Ultraschallverdichtet (supersache, aber eher selten anzutreffen)
    - mit Aderendhülse
    - ohne Aderendhülse
    - Stiftkabelschuhe

    Alles möglich und zulässig.

    Mfg
    Manuel
    Warum denn einfach, wenn man auch Siemens einsetzen kann!

    Wer die grundlegenden Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu bekommen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit (B. Franklin).

  3. Folgender Benutzer sagt Danke zu MSB für den nützlichen Beitrag:

    Homer79 (07.09.2009)

  4. #3
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    Ich meinte die Federklemmen an Schaltern und Steckdosen
    z.B.: http://www.jung-katalog.net/index_fa...=1&id=10442017

    Da find ich halt keine genaue Aussage, sind ja da eher vergleichbar mit den Push Wire Klemmen bei Wago, da wärns ja nur Massive Leiter.

    Wie schliesst ihr dann Schalter oder Steckdosen an, wenn Ihr flexible Kabel ziehen solltet und halt Schalter mit Federklemmn habt. Bei Jung beispielsweise gibts keine Schraubklemme mehr

  5. #4
    Avatar von Homer79
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    Verzinnt (allerdings selten Praktikabel)
    ...das is allerdings verboten!

  6. #5
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    Verzinnt (allerdings selten Praktikabel)
    Zitat Zitat von Homer79 Beitrag anzeigen
    ...das is allerdings verboten!
    Ist aber das einzige was brauchbar funktioniert.
    Aderendhülsen sind in der Regel (zumindest bei Berker Feuchraumsteckdosen) zu kurz.

  7. #6
    Avatar von Homer79
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    Ist aber das einzige was brauchbar funktioniert.
    Aderendhülsen sind in der Regel (zumindest bei Berker Feuchraumsteckdosen) zu kurz.
    Es soll ja nicht nur brauchbar funktionieren, sondern auch sicher sein. Es gibt ja auch längere Aderendhülsen, als das Standartmaß.

  8. #7
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    Die oben gezeigte Kombi ist doch eh für Festinstallation vorgesehen und da findet man ja auch im Normalfall NYM-Leitung und DIE ist massiv.

    Richtig ist, daß ich auch oft sehe, daß bei den WAGO-Cage-Clamp-Reihenklemmen flexible Leitungen mit Aderendhülse einge-clampt werden.
    Bei den Wago-Installations-Dosenklemmen sind flexible Leitungen mit und ohne Aderenhülse allerdings verboten.
    Geändert von Alexander75 (12.09.2009 um 11:30 Uhr)
    MfG
    Alexander

    (2xPS3 AC, 1xPS4-101-DD1, Caddy++XP, Siemens Logo! 12/24RC)

  9. #8
    Avatar von Homer79
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    Die oben gezeigte Kombi ist doch eh für Festinstallation vorgesehen und da findet man ja auch im Normalfall NYM-Leitung und DIE ist massiv.
    Wenn ich eine Steckdose an ein Bandanlage Beispielweise dranschraube dann nehmen wir Ölflex...geht halt besser zum verlegen...oder halt ne Steckdose an ner MAschine, da siehts mit NYM bissl dünn aus

    Bei den Wago-Installations-Dosenklemmen sind flexible Leitungen mit und ohne Aderenhülse allerdings verboten.
    Flexible Drähte werden sicherlich gar nicht erst reingehen...

  10. #9
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    Für die Klemmen an Steckdosen, Installationsschaltern und dgl gilt: Der Hersteller gibt vor, ob und wie mit flexiblen Leitern zu verfahren ist. Mir bekannte Varianten sind Verzinnen, Endhülse (Sechskantpressung), ein Hersteller hat mir auch mal gesagt, man könne den flexiblen Leiter verdrillt durch Drücken des jeweiligen Hebels einführen. Ich meine, dass das von Busch-Jäger kam, möchte mich aber nicht mehr drauf festlegen.

    Persönlich kommt mir irgendwie Verzinnen am besten vor. Verdrillen ist ein Gefriemel und hält nicht so gut. Endhülse hält einigermaßen, ist aber meistens zu kurz.
    Geändert von element. (16.09.2009 um 17:06 Uhr)

  11. #10
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    Zitat Zitat von element. Beitrag anzeigen
    ein Hersteller hat mir auch mal gesagt, man könne den flexiblen Leiter verdrillt durch Drücken des jeweiligen Hebels einführen. Ich meine, dass das von Busch-Jäger kam, möchte mich aber nicht mehr drauf festlegen.
    Ja einführen kann man die schon aber das ist dann großer Pfusch weil die Adern nach beiden Seiten weggedrückt werden können. Flexible Leiter dürfen bei direktem Anschluß nur in Käfigklemmen angeschlossen werden weil sie da nicht wegkönnen, normale Steckdosen haben aber keine bzw. sind nur für massive Leiter gedacht. Das Problem mit den normalen Schuko-Steckdosen hatten wir auch, keiner konnte uns Schuko-Feuchtraum-Steckdosen mit Schraubklemmen liefern, nur als Sonderbau für richtig Schotter. Die Verbindung flexible Leiter mit Stiftkabelschuh oder Sechskantaderendhülse sehe ich als einzige erlaubte Installationsart, wenn man dann noch die Hülsen in die Klemme bekommt! Aber meines Wissens sind die heute gebräuchlichen Steckdosenklemmen als Schneid-Klemmen ausgeführt und nur für den Einsatz mit massiven Kupferleitern gedacht.

  12. Folgender Benutzer sagt Danke zu Solaris für den nützlichen Beitrag:

    Homer79 (17.09.2009)

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