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Thema: Vorschriften zu Reparaturarbeiten

  1. #11
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    Ich frage mich halt, wenn es schon einem eigenen Monteur passieren kann, wie es aussieht wenn vom Kunden ein Mechaniker da dran arbeiten muß ?

    Prinzipiell muss dann die Frage gestellt werden wie auch schon oben beschrieben.
    - Wurde der Monteur explizit über diese Gefahr belehrt, wenn ja gibt es einen Nachweiss
    - Wie lange gibt es diese Gefahr schon, bzw wie lange oder wie oft hat der Mitarbeiter schon bei diesen Gefahren gearbeitet (Berufserfahrung )
    - Prinzipiell mindestens jährlich eine Schulung die schriftlich festgehalten wird und vom Mitarbeiter unterschrieben werden muß
    - Als Motivation sollte man dem Mitarbeiter mitteilen das es schliesslich um seine eigene Gesundheit geht.

  2. #12
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    Zitat Zitat von h.scholli Beitrag anzeigen
    Es sind ja ausreichend Warnhinweise vorhanden. Die Hauptfrage war ja, ob es reicht, dass diese gefährliche Stelle nur mit Werkzeug zu erreichen ist. Man muss ja schon die Warnhinweise missachten und bewusst Wekzeug einsetzen.
    Auch ein Schutzzaun wäre in dieser Situation wenig hilfreich, da ich auch hier jederzeit den Schutz umgehen kann - wenn ich das nur will..
    Die Kernfrage bleibt: Wer haftet bei Nichtbeachtung der Vorschriften, oder
    wie kann ich das Verantwortungsbewußtsein des Monteurs sensibilisieren?
    Wenn an der entsprechenden Gefahrenstelle Warnhinweise angebracht sind UND die Gefahrenstelle nur mit Werkzeug zu erreichen ist, dann hast du als Hersteller oder Betreiber deine Pflicht erfüllt.
    Ist der Mitarbeiter zudem NACHWEISLICH unterwiesen, dann handelt er fahrlässig oder sogar grob fahrlässig auf eigene Veranlassung.
    Als Arbeitgeber oder auch Vorgesetzer bist du juristisch aus dem Schneider. Den Ärger mit Berufsgenossenschaft, Gewerbeaufsicht oder Kriminalpolizei hast du trotzdem.

    Gruß
    Dieter


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