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Thema: Richtlinien und Normen bei Versuchsaufbauten?

  1. #11
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    Die dann aber entsprechend unterwiesen sein sollten! Falls trotzdem Gefahr für die besteht, dürfen die dann auch nicht rein.
    Elektrotechnik und Elektronik funktioniert mit Rauch (Beweis: Tritt Rauch aus, funktioniert auch das Bauteil nicht mehr)

  2. #12
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    Stichwort Labor:
    Der Zugang ist abgesichert, aber es gibt hier ständig neue Studenten und hier im Labor steht viel rum (und Reinigungskräfte und Besucher kommen natürlich auch ab und zu hier rein) ...

    Zitat Zitat von Andreas Koenig Beitrag anzeigen
    wie kommst Du auf die 1 A? Ladestrom ?
    Der bei Körperdurchströmung auftretende Strom ist abhängig von der Spannung.
    Welche berührbare Spannung hast Du denn ?
    Peinlicher Fehler ... bin bei den gefährlichen Stromangaben davon ausgegangen, dass das der Leiterstrom sein soll, der gefährlich ist. Das war aber der Strom durch den Menschen. Und der hängt - wie du sagst - von der Spannung ab.
    Es geht bei mir um ca. 50V ... also nicht lebensgefährlich und keine bleibenden Schäden.
    Ich erinnere mich jetzt auch wieder an einen Messestand, wo eine 40V-Batterie mit anfassbaren Anschlüssen ausgestellt war. Man traut sich nicht hinzulangen, hat aber gar nichts gespürt (mit nassen Händen hat man minimal etwas gespürt).

    Lediglich ein Brand/Explosion kann noch gefährlich sein.
    Die enstehenden Gase sind nicht explosionsgefährendend. Die Explosion rührt eigentlich nur vom aufgebauten Druck her (ist aber natürlich eine deutliche Gefahr und wenn man in dem Moment sich den Akku von nahem anschaut, hinterlässt es auf jedenfall größere Verletzungen). Ein Akku brennt dann aber recht "ruhig" ab:
    http://thomaspfeifer.net/lithium_akku_explosion.htm

    Temperaturüberwachung wird natürlich gemacht. Allerdings nicht sicher (d.h. über PC-Steuerung).
    Ich werde mich noch um einen Sicherheitstemperaturbegrenzer bemühen. Das ist auf jedenfall sinnvoller wie ein Notaus.

    Zitat Zitat von element. Beitrag anzeigen
    das brauchst Du nicht unbedingt, in Kategorie 1 kannst Du mit einem ordentlichen Not-Aus-Pilztaster direkt die Spulenspannung vom Lastschütz wegschalten (Öffnerkontakt).
    Wenn ich jetzt also von Kategorie 1 ausgehe:
    Dann brauche ich doch trotzdem noch ein Sicherheitsrelais/-schaltgerät, halt nur 1-kanalig.
    Oder meinst du die 24V direkt durch den Notaus-Taster führen (wird beim Drücken dann ja unterbrochen)?
    Und dann als Schlusselschalter zum Schutz gegen Wiedereinschalten?


    PS: EN 50272 werd ich mir noch anschauen.
    Geändert von SPSstudent (23.03.2011 um 22:19 Uhr)

  3. #13
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    Hi,

    bei 50V DV hast Du Kleinspannung, bei entsprechender Auslagung des Trafos hinsichtlich Trennung Primär/Sekundärkreis (Trenntrafo) Schutzkleinspannung = Berührungsschutz gegen Stromschlag kann entfallen (natürlich nicht soweit es die Kurzschluss.- /Bandproblematik betrifft, aber eine Schutzeinhausung etc. ist dann nicht nötig.

    Die Primärstöme liegen hier in dem Bereich, wo Netzstecker ziehen als Notaus zulässig ist. Ich meine Dein Gerät zieht ja nur so viel Strom wie eine 50W Glühbirne, lässt man die Verluste im Trafo etc. mal ausser acht.

    Wenn Das nicht geht würde ich ein Schütz mit Selbsthaltung zum Schalten der Primärspannung nehmen. Dann einen Notaus-Schlagtaster in die Selbsthaltung, die diese unterbricht und das Schütz abfallen lässt und einen Starttaster, der (bei nicht gedrücktem Notaus) das Schütz anziehen lässt und die Selbsthaltung aktiviert. Der verhindert auch dass Notaus entriegeln zum Einschalten führt.

    Dann gegen Kurzschluss noch eine Strombegrenzung per Schmelzsicherung....


    Gruss Andreas

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